Beiträge

Drei neue Corana-Infektionen in der Wallfahrtsstadt bestätigt

7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve sinkt weiter

Am heutigen Freitag, 09. April 2021, liegen dem Kreisgesundheitsamt um 0.00 Uhr insgesamt 8.672 labordiagnostisch bestätigte Corona-Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Das sind 46 mehr als am Vortag.

KV meldet hohe Beteiligung an Impfung in Arztpraxen

78-Jährige können ab sofort Termine bekommen

“Jetzt geht es Schlag auf Schlag”, meldet die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein am Donnerstagnachmittag: Ab sofort könnten alle, die in diesem Jahr 78 Jahre alt werden oder älter sind (ab Jahrgang 1943 und älter) einen Termin für eine COVID-19-Schutzimpfung buchen.

DRK schult Bundeswehrsoldaten

Fit für den Schnelltest

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Kleve-Geldern, schult Bundeswehrsoldaten in der sicheren Anwendung von Corona-Schnelltests.

7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve bleibt bei 102,1

Drei neue bestätigte Corna-Fälle in Kevelaer

Am heutigen Karfreitag, 02. April 2021, liegen dem Kreisgesundheitsamt heute um 0.00 Uhr insgesamt 8.435 labordiagnostisch bestätigte Corona-Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Das sind 73 mehr als am Vortag.

Bischof Genn wendet sich in Videobotschaft an Menschen im Bistum Münster

„Wir werden das schaffen!“

„Wenn es möglich war, dass Christus den Tod besiegt hat, dann wird es auch uns möglich sein, das Virus zu besiegen, Leben über dieses Virus hinaus zu ermöglichen: Wir werden das schaffen!“ Mit diesen Worten hat sich der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, jetzt in einer Video-Botschaft an die Menschen im Bistum Münster gewandt. Obwohl  es verständlich sei, dass viele Menschen gerade den Eindruck hätten, dass „wir das Virus mit seinen gefährlichen Mutationen nicht wirklich gut im Griff haben“, wirbt der Bischof  für eine andere Perspektive. Er ermutigt die Menschen, zu sehen, dass das „Glas im Kampf gegen Corona – zumindest in unserem Land – vielleicht doch eher halb voll als halb leer ist“.

Das macht Bischof Genn in seiner Video-Botschaft an einer Reihe von Fakten fest: So seien in kürzester Zeit und viel schneller als erwartet Impfstoffe entwickelt worden. In Deutschland trage zudem das Gesundheitssystem dazu bei, dass vielen Erkrankten geholfen werden konnte und kann. Wichtig seien zudem die wirtschaftlichen Hilfen des Staates und die Unterstützung  für die Menschen, die – jenseits von wirtschaftlichen Fragen – am stärksten unter der Pandemie leiden.

Außerdem  betont Bischof Genn, dass in der Gesellschaft „Solidarität, Hilfsbereitschaft, Mitmenschlichkeit und Vernunft nach wie vor deutlich stärker ausgeprägt sind als Egoismus, Verantwortungslosigkeit und Verschwörungstheorien“ Dabei engagierten sich auch in der Kirche zahlreiche Menschen mit hohem Einsatz und viel Kreativität haupt- und ehrenamtlich im Dienst für andere.

Neben den Seelsorgern und den weiteren Mitarbeitenden der Kirche dankt Bischof Genn vielen anderen Personengruppen, etwa „allen, die sich um kranke, alte oder einsame Menschen kümmern oder Sterbenden die Hand halten.“ Ebenso schließt er in seinen Dank die Erzieherinnen und Erziehern sowie die Lehrerinnen und Lehrern ein. Einen besonderen Dank richtet er zudem an die „Familien und gerade an die alleinerziehenden Mütter und Väter für die Liebe und Fürsorge, mit der sie sich um ihre Kinder und pflegebedürftige Angehörige kümmern.“

Weiter dankt der Bischof Arbeitgebern, der Wissenschaft und den politisch Verantwortlichen. Besonders hebt der Bischof in seiner Videobotschaft  den Dank an alle  hervor, die „sich besonders für weltweite Gerechtigkeit stark machen, sich gegen Nationalismen beim Impfen einsetzen und die Ärmsten der Armen nicht aus dem Blick verlieren.“

Unmittelbar vor Ostern, so sagt der Bischof von Münster, wolle er daran erinnern, dass Ostern die Botschaft vom Leben sei, das den Tod überwinde. „Die Kar- und Ostertage enden nicht mit der Kreuzigung am Karfreitag, sondern mit der Auferstehung an Ostern – und sie enden dort auch nicht wirklich, sondern eröffnen eine Perspektive für die Ewigkeit“, betont Bischof Genn und wünscht allen gerade in diesem Jahr frohe und gesegnete Ostern.

Die Videobotschaft von Bischof Genn kann angeschaut werden auf dem Facebook-Kanal des Bistums Münster, auf https://youtu.be/nJzDwApXHOE sowie auf www.bistum-muenster.de

Zwei neue Coronafälle in Kevelaer bestätigt

Inzidenzwert sinkt weiter leicht

Am 30. März 2021 liegen dem Kreisgesundheitsamt insgesamt 8.259 labordiagnostisch bestätigte Corona-Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Das sind 52 mehr als am Vortag.

Negativer Corona-Schnelltest erforderlich. Kreis Kleve erlässt Allgemeinverfügung nach der „Corona-Notbremse“

Handel darf weiter öffnen

Aufgrund der jüngsten Fassung der Corona-Schutzverordnung hat das NRW-Gesundheitsministerium die „Corona-Notbremse“ für 31 Kreise und kreisfreie Städte angeordnet, die seit mindestens drei Tagen eine 7-Tage-Inzidenz über 100 haben. Das MAGS hat jedoch die Möglichkeit eröffnet, dass die betroffenen Kreise Allgemeinverfügungen erlassen, wenn vor Ort ein flächendeckendes Angebot für kostenlose Bürgertestungen vorliegt. Somit hat die Kreisverwaltung in Kleve eine Allgemeinverfügung erlassen, die mit dem Land NRW abgestimmt wurde.

Zwei neue Fälle in Kevelaer

7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve liegt bei 119,7

Am heutigen Mittwoch, 24. März 2021, liegen dem Kreisgesundheitsamt heute um 0.00 Uhr insgesamt 7.929 labordiagnostisch bestätigte Corona-Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Das sind 44 mehr als am Vortag.

Sieben Neuinfektionen in Kevelaer. 7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve liegt bei 112,7

Erneut über 100 bestätigte Neuinfektionen im Kreis

Am heutigen Sonntag, 14. März 2021, liegen dem Kreisgesundheitsamt um 0.00 Uhr insgesamt 7.434 labordiagnostisch bestätigte Corona-Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Das sind 102 mehr als am Freitag.

44 neu bestätigte Corona-Infektionen im Kreis seit gestern

7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve liegt bei 98,3

Am heutigen Donnerstag, 11. März 2021, liegen dem Kreisgesundheitsamt heute um 0.00 Uhr insgesamt 7.230 labordiagnostisch bestätigte Corona-Infektionen seit Beginn der Corona-Pandemie vor. Das sind 44 mehr als am Vortag.