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St. Antonius Kevelaer schließt Pfarrheime und sagt Gottesdienste ab

In der Katholischen Pfarrgemeinde St. Antonius Kevelaer werden folgende Maßnahmen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus ergriffen: Ab Montag, 16. März 2020, bleiben die Pfarrheime der Katholischen Pfarrgemeinde St. Antonius Kevelaer bis auf Weiteres geschlossen. Außerdem werden ab diesem Tag keine öffentlichen Gottesdienste in den Kirchen und Kapellen der Pfarrei mehr gefeiert. Die Kirchen bleiben weiterhin für das persönliche Gebet geöffnet.

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions (Grafik: Public Domain)

Fünf weitere bestätigte Corona-Fälle im Kreis Kleve

Jetzt sind im Kreis Kleve fünf weitere Fälle mit Corona-Infektion nachgewiesen worden. Eine Person wohnt in Kalkar, eine in Kerken, zwei in Straelen und eine in Wachtendonk, berichtet die Kreisverwaltung Kleve. Insgesamt gibt es damit zehn bestätigte Corona-Fälle im Kreis Kleve. Neun der bislang infizierten Personen befanden sich – teilweise unabhängig voneinander – in Österreich im Ferienort Ischgl, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreises. Das Kreisgesundheitsamt kann nun wegen dieser Häufung den Ort Ischgl als Infektionsort bekanntgeben.

Alle Reiserückkehrer, die in den letzten 14 Tagen aus Ischgl und aus Italien in den Kreis Kleve zurückgekehrt sind und Husten, Halskratzen, Fieber oder Unwohlsein beklagen, sollen umgehend ihre Hausarztpraxis anrufen, bzw. am Wochenende die Telefonnummer 116 117. Wer aus diesen Gebieten zurückgekehrt ist und keine Symptome hat, sollte sich auf der Internetseite des Kreises Kleve www.kreis-kleve.de informieren. Dort gibt es Verhaltensrichtlinien und Hinweise für Reiserückkehrer.

Die zehnte infizierte Person hatte nachweislich Kontakt zu einem bestätigten Corona-Patienten aus dem Kreis Heinsberg. Alle mit dem Corona-Virus infizierten Personen im Kreis Kleve zeigen milde Krankheitssymptome und sind in häuslicher Quarantäne. Das Kreisgesundheitsamt ermittelt auch in den neuen Fällen die Kontaktpersonen.

Internationale Risikogebiete (Stand 13. März 2020)

Italien, Iran
In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
In Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne- Ardenne)
Region: Kreis Heinsberg; Ischgl in Österreich

Für Reiserückkehrer gibt der Kreis Kleve folgende Hinweise:

“Haben Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einer der oben aufgeführten Regionen/Gebiete aufgehalten und/oder Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall (Covid 19/SARS-CoV-2) gehabt und Beschwerden seit Beginn der Reise entwickelt, melden Sie sich bitte umgehend telefonisch bei ihrem Hausarzt zur weiteren Abklärung (telefonische Anmeldung) unter Hinweis auf die Reise bzw. Kontakt zu einem Covid-19 Fall. Wenn Sie den Hausarzt nicht erreichen, wenden Sie sich an den Dienst der Kassenärztlichen Vereinigung mit der Telefonnummer 116 117.

Haben Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einer der oben aufgeführten Regionen/Gebiete aufgehalten, keinen Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall (Covid-19 / SARS-CoV-2) gehabt und keine Beschwerden (z.B. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Muskel/ Gelenkschmerzen, Unwohlsein, Schwäche) seit Beginn der Reise, werden folgende Maßnahmen empfohlen, um Ihre Mitmenschen zu schützen:

–  Bleiben Sie zuhause und reduzieren Sie möglichst sämtliche Kontakte zu anderen Menschen für die Dauer von 14 Tagen.

–  Nach Möglichkeit zeitliche und räumliche Trennung von anderen Haushaltsmitgliedern: Einnahme der Mahlzeiten nacheinander, Aufenthalt und Schlafen in unterschiedlichen Räumen etc.

–  Lüften Sie regelmäßig und ausgiebig.

–  Häufiges Händewaschen, Einhaltung der Hustenetikette (Husten in die Ellenbeuge)

–  Nutzen Sie Einmaltaschentücher, die Sie sofort nach Gebrauch in einen Müllsack entsorgen.

Sollten innerhalb der 14 Tage Krankheitssymptome auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder an den ärztlichen Notdienst unter Angabe der Beschwerden und Mitteilung über die Reise bzw. den stattgehabten Kontakt unter der Rufnummer 116 117.”

KSV stellt Trainingsbetrieb ein / Fußballverband Niederrhein setzt Spielbetrieb aus

Am Niederrhein müssen sich die Fußballfans vorerst in Geduld üben. Der Fußballverein Niederrhein hat am heutigen Freitag, 13. März 2020, mit sofortiger Wirkung den Spielbetrieb im Jugend- und Seniorenbereich eingestellt. Die Regelung gilt bis Sonntag, 19. April 2020, und betrifft alle Meisterschafts- und Pokalspiele.

Von Seiten des Kevelaerer Sportvereins heißt es außerdem: “Wie befürchtet, treffen die Auswirkungen des Coronavirus nun auch uns in geballter Form. Der Handball- und Fußballverband Niederrhein haben ab sofort bis nach Ostern den Spielbetrieb im Jugend- und Seniorenbereich eingestellt. Als Sofortmaßnahme verfügt der KSV-Vorstand auch ein vorläufiges Trainingsverbot in allen Abteilungen! Diese Maßnahme dient der reinen Vorsicht, ohne dass von offizieller kommunaler, oder übergeordneter Stelle, ein derartiges Verbot bereits erlassen wurde. Wir hoffen, damit einen kleinen Beitrag zur Eindämmung der Krankheit leisten zu können und hoffen auf das Verständnis Aller.”

Kommunen im Kreis Kleve sagen alle eigenen Veranstaltungen ab

Auf Einladung des Sprechers der Bürgermeisterkonferenz Christoph Gerwers haben sich am Donnerstagabend, 12. März 2020, im Rathaus der Stadt Kleve alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die Leiterinnen und Leiter der Ordnungsämter und Landrat Wolfgang Spreen beraten und auf ein einheitliches Vorgehen in Sachen „Umgang mit Veranstaltungen“ in den Kommunen verständigt. So sagen die Kommunen spätestens ab Montag, 16. März 2020, grundsätzlich alle eigenen Veranstaltungen bis auf weiteres ab.

Es wird auch den nicht kommunalen Veranstaltern von öffentlichen Veranstaltungen empfohlen, die allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und aktuellen Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) zu berücksichtigen und in jedem Fall Rücksprache mit den örtlichen Ordnungsämtern zu halten. In erster Linie entscheidet der Veranstalter vor Ort, ob er seine Veranstaltung verantwortet beziehungsweise absagt. Die örtliche Stadt- oder Gemeindeverwaltung als Ordnungsbehörde kann gegebenenfalls nach Rücksprache mit dem Kreisgesundheitsamt Auflagen erteilen oder eine Absage anordnen.

„Wir als kommunale Familie gehen mit der Absage aller eigenen Veranstaltungen voran“, erläutern die Hauptverwaltungsbeamten. „Mit diesem gemeinsamen Appell wollen wir helfen, einen Normalbetrieb in Schulen, Gesundheitswesen, Pflege, Versorgung, Wirtschaft und Verwaltung weiterhin sicherzustellen“, erläutern sie. Aufgrund dieser Maßnahmen lassen sich Risiken bei den gesellschaftlichen Aktivitäten vermindern, die zwar schön und wertvoll für unsere Orte, aber in diesen Tagen bei einer kritischen Betrachtung nicht zwingend nötig seien. Diese Vorgehensweise werde bereits auch konsequent von vielen Unternehmen, Institutionen und Vereinen im Kreis Kleve praktiziert. Ein proaktives Vorgehen trage frühzeitig dazu bei, sonst drohende sehr kurzfristige Veranstaltungsabsagen durch die Städte und Gemeinden zu verhindern.

Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Besuchern beziehungsweise Teilnehmern dürfen gemäß Erlass des Landes Nordrhein-Westfalen ohnehin bis auf weiteres nicht mehr durchgeführt werden.

Dem Kreis und seinen Kommunen geht es um Zeitgewinn. „Wir müssen die weitere und schnelle Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Kleve verhindern und eindämmen“, erklären Landrat Spreen und Bürgermeister Gerwers. Dies erfordere jedoch auch die Mitwirkung der gesamten Bevölkerung, waren sich die Teilnehmer einig. Nur gemeinsam, das heißt, wenn alle Bürger und Veranstalter verantwortungsvoll und rücksichtsvoll handeln, könne dies gelingen.

Sollten sich neue Entwicklungen abzeichnen, wird die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert.

Bürgerbusvereine stellen Fahrbetrieb ein

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie stellen die vier Bürgerbusvereine Kervenheim, Twisteden, Wetten und Winnekendonk ab Montag, 16. März 2020, ihren Fahrbetrieb bis auf unbestimmte Zeit ein. Um das Infektionsrisiko zu minimieren und die Bürgerinnen und Bürger sowie die Fahrerinnen und Fahrer vor einer Corona-Ansteckung zu schützen, wurde diese Vorsichtsmaßnahme seitens der Stadtwerke Kevelaer ergriffen. Denn häufig gehören Fahrgäste und Fahrer zur Risikoklasse 1, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem sei eine Abgrenzung des Fahrerplatzes in den kleinen Fahrzeugen nicht möglich.

Schwimmbäder im Kreis Kleve bleiben vorerst geschlossen

Die Kommunen und die Stadtwerke des Kreises Kleve haben Maßnahmen ergriffen, um dazu beizutragen, eine Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wie vom Robert Koch-Institut empfohlen, gehört dazu die Umsetzung von vorbeugenden Schutzmaßnahmen zur Unterbrechung etwaiger Infektionsketten. Obwohl es keine Einschätzung zu einer erhöhten Ansteckungsgefahr im Bäderbetrieb gäbe, seien Bäder eine Stätte des Zusammenkommens und des sozialen Kontakts zwischen Menschen, die es zu schützen gelte, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtwerke.

Die Stadtwerke Emmerich, Stadtwerke Goch, Stadtwerke Kleve, Stadtwerke Rees, die Gemeinde Bedburg-Hau, die Stadt Straelen, die Stadt Geldern, die Stadt Kevelaer und die Gemeinde Uedem haben sich daher auch in enger Abstimmung mit den getroffenen Maßnahmen der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen des Kreises Kleve über ein einheitliches Vorgehen abgestimmt und entschieden, den Bäderbetrieb ab Montag, 16. März 2020, bis auf Weiteres einzustellen. Von dieser Maßnahme sind alle Bäder im Kreis Kleve betroffen.

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions (Grafik: Public Domain)

Zweiter bestätigter Fall einer Corona-Infektion im Kreis Kleve

Im Kreis Kleve wurde nun ein zweiter Fall einer Corona-Infektion nachgewiesen. Auch hierbei handelt es sich um eine Person aus Kleve, die sich mit dem Virus infiziert hat. Beide infizierten Personen befanden sich auf derselben Auslandsreise.

Das Kreisgesundheitsamt erhielt nun die amtliche Bestätigung des Testergebnisses. Die betroffene Person zeigt ebenfalls geringe Symptome und befindet sich bereits seit dem gestrigen Tag in häuslicher Isolation. Diese Quarantäne betrifft auch weitere Familienmitglieder.

Derzeit ermittelt das Kreisgesundheitsamt auch für diesen Fall die Personen, die mit dem Erkrankten in Kontakt gekommen sind.

Auf der Internetseite des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de), auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung (https://coronavirus.nrw/) und auf der Seite des Patientenservices (www.116117.de) finden sich außerdem Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Coronavirus sowie eine Handlungsempfehlung für möglicherweise infizierte Personen.

Mehr unter:

https://www.kevelaerer-blatt.de/bestaetigter-fall-einer-corona-infektion-im-kreis-kleve/

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions (Grafik: Public Domain)

Bestätigter Fall einer Corona-Infektion im Kreis Kleve

Erstmalig wurde jetzt auch im Kreis Kleve eine Corona-Infektion nachgewiesen. Eine Person aus Kleve hat sich mit dem Virus infiziert. Das Kreisgesundheitsamt hat vor wenigen Stunden die amtliche Bestätigung über das Testergebnis erhalten. Die betroffene Person zeigt derzeit sehr leichte Symptome. Die Ansteckung ist auf einer Auslandsreise erfolgt.

Das Kreisgesundheitsamt ermittelt nun die Personen, die mit dem Erkrankten in Kontakt gekommen sind. Für die erkrankte Person und ihre Familie wurde häusliche Quarantäne angeordnet.

Eine Übertragung des Corona-Virus erfolgt hauptsächlich über die Sekrete der Atemwege, also zum Beispiel durch Küssen, Sprechkontakt über geringe Distanz, Kontakt zu Erbrochenem, Anhusten oder Anniesen. Die Einhaltung folgender Hygieneregeln kann Ansteckungen mit Infektionskrankheiten deutlich minimieren:

* regelmäßig und gründlich Hände mit Seife waschen
*  Hände aus dem Gesicht fernhalten
*  in die Ellenbeuge und nicht in die Hand husten oder niesen
*  auf Händeschütteln verzichten
*  Abstand von mindestens einen Meter zu anderen Menschen halten

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) informiert unter der Rufnummer 0211 9119 1001 zum Corona-Virus. Diese landesweite Hotline ist erreichbar von montags bis freitags zwischen 08:00 und 18:00 Uhr.

Wer eine Beratung bezüglich des Coronavirus braucht oder fürchtet, sich angesteckt zu haben, oder seinen Hausarzt telefonisch nicht erreicht, kann sich auch telefonisch an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden. Die Hotline ist erreichbar unter der Nummer 116 117. Hier hilft medizinisches Fachpersonal bei der Klärung weiterer Fragen und es kann durch die Anwendung eines standardisierten medizinischen Ersteinschätzungsverfahrens und gezielte Fragen an den Erkrankten in kurzer Zeit eingeschätzt werden, ob ein Risiko besteht, beziehungsweise ob ein Test erforderlich ist.

Auf der Internetseite des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de), auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung (https://coronavirus.nrw/) und auf der Seite des Patientenservices (www.116117.de) finden sich außerdem Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Coronavirus sowie eine Handlungsempfehlung für möglicherweise infizierte Personen.

Museum sagt Veranstaltungen ab

Das Frühlingskonzert der Jungen Streicher Kevelaer und „Briefe von Felix“, das Wodo-Puppenspiel, werden abgesagt, heißt es in einer Pressemitteilung des Museums.
Das Niederrheinische Museum Kevelaer hat sich dazu entschlossen, das immer gut besuchte Frühlingskonzert der Jungen Streicher Kevelaer am 15. März um 11 Uhr und das Wodo-Puppenspiel am 4. April um 15 Uhr aufgrund der Empfehlung des Kreises Kleve, Veranstaltungen mit zahlreichen Besuchern abzusagen, nicht stattfinden zu lassen. Bereits erworbene Karten können gegen Vorlage an der Museumskasse erstattet werden. Zudem können die Karten für das kommende Sommerkonzert der Jungen Streicher Kevelaer am 21. Juni 2020 um 11 Uhr oder das Wodo-Puppenspiel „Mama Muh & die Krähe“ am 26. September 2020 genutzt werden. Sie verlieren nicht ihre Gültigkeit.
Bei Fragen könne man sich zu den Öffnungszeiten ans Museum wenden: 02832-954120.

Luftbild vom Marienhospital Kevelaer (Foto: Klinikum)

Klinikum richtet Fieberambulanz in Kleve ein

Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum richtet zur Corona- und Grippe-Ausschlussdiagnostik eine zentrale Fieberambulanz ein – untergebracht in einem Zelt am Klever St.-Antonius-Hospital (links vor dem Haupteingang). Das teilte die Trägergesellschaft am Freitagmittag, 28. Februar 2020, mit.

Die Fieberambulanz diene ausschließlich zur Diagnostik und nicht zur klinischen Behandlung, sie soll ihren Betrieb am Samstag um 14 Uhr aufnehmen. Eine entsprechende Diagnostik findet dann an den anderen Standorten des Krankenhauses nicht mehr statt – darauf weisen wir auch unsere Patienten ausdrücklich hin, heißt es vom Klinikverbund. “Mit dieser Vorsichtsmaßnahme möchten wir eine effektive Diagnostik ermöglichen und die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen und Patient*innen schützen.”

Update: Getestet werden ausschließlich Menschen, die alle der folgenden Symptome aufweisen: Fieber, Krankheitsgefühl und Husten oder Schnupfen. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises Kleve ist der Zuständigkeitsbereich dieser Fieberambulanz auf Kleve, Kranenburg, Bedburg-Hau, Kalkar, Uedem, Goch, Weeze und Kevelaer beschränkt.