Beiträge

Sprachforscher Georg Cornelissen hat ein Buch über „Unser Dorf / Ons Derp“ in der Kaiserzeit geschrieben

Der Klang von Winnekendonk

Über Winnekendonk sei „besonders leicht zu schreiben, weil so viele Texte vorliegen“, sagt der Wissenschaftler, der in Winnekendonk aufwuchs und schon lange vom platten Niederrhein in das fast schon bergische Bonn gezogen ist.

Karte des Schlüteramtes. Foto: privat
Das Buch „Uedem eine kleine Stadt im Herzogtum Kleve Teil 2“ beleuchtet die Geschichte der Gegend

Der Schlüter von Schravelen und Uedem

Der Klever Stadtarchivar i. R. Bert Thissen befasst sich in dem Buch mit einem landesherrlichen klevischen Beamten „den Schlüter“ zu Uedem.

Daniel Stenmans mitten im Geschehen Foto: gee
Der Kevelaerer Autor las aus „IMITATOR“

Premierenlesung: Stenmans stellte neuen Thriller vor

Szenen oder Dialoge des Thrillers trägt Daniel Stenmans sehr authentisch vor und untermalt die gelesenen Fragmente aus seinem Buch mit der passenden Hintergrundmusik.

Ausschnitt Buchcover Foto: Alexandra Brocks
Kevelaererin veröffentlicht fantasievolles Kinderbuch „Milas Abenteuer“

Lese-Abenteuer für Kinder

Die Autorin nimmt die Leserinnen und Leser mit in eine Welt voller netter Monster, Kobolden und Feen.

Autorenlesung

Ulrich Schwarz liest  aus „HADIA“

Für Donnerstag, 20. Februar, lädt die Bücherstube Aengenheyster zu ihrer ersten Autorenlesung in diesem Jahr ein. Gast wird diesmal der Kevelaerer Ulrich Schwarz sein.

Autor Dr. Georg Cornelissen (r.) im Gespräch mit Kevelaers Ortsvorsteher Peter Hohl (l.) und Ulrich Francken vom Mundart-Verein „För Land en Lüj“ bei der Vorstellung seines neuen Buches „Nix für ungut!“ im Niederrheinischen Museum Kevelaer. Foto: nick
In „Nix für ungut!“ geht es um Sprache am Niederrhein

Neues Buch von Dr. Georg Cornelissen

Man kann et drehen und wenden wie man will: Sprache ist seine Welt. Und wenn der Sprachforscher Dr. Georg Cornelissen, der in Winnekendonk aufwuchs und dann den Rhein hinaufzog, nach Hause an den Niederrhein kommt, dann sprudeln Wörter und Wendungen aus ihm heraus.

Freuen sich über das gemeinsame Projekt: Wilfried Renard, Rudolf Beerden, Anne Teller-Weyers (LEADER-Region), Dr. Bernd Rolf, Lutz Dennstedt (Geschäftsführer För Land en Lüj) und Pit Paliwoda (v.l.). Foto: DH
Kevelaer feiert die digitale und hörbare Wiedergeburt von „Kävels Platt” durch ein einzigartiges Buchprojekt

Peter Martens’ Gedichte neu entdeckt

In einem bemerkenswerten Akt kultureller Bewahrung hat das Kevelaerer Blatt ein Projekt gestartet, das die Herzen von Liebhabern regionaler Dialekte und Poesie höher schlagen lässt.

Das Buch Foto: Karl Renard
Das Buch von Karl Renard ist wieder zu haben

„Gastronomie in Kevelaer“

Karl Renard, der als Experte für das Thema „Gastronomie in Kevelaer“ gilt, bringt sein Buch „Gastronomie in Kevelaer, damals, heute“ wieder in den Handel.

Präsentierten das Buch für den Kreisverband für Heimatpflege: Thomas van den Bongard (Sparkasse Rhein-Maas als Sponsor), Hans Gerd Kersten (ehemaliger Vorsitzender des Kreisverbandes, jetzt Vertreter des Sponsors Verein „For Land en Lüj“), Hubert Lemken (Vorsitzender des Kreisverbandes), Josef Jörissen (Autor und Kreisverband), Hubertina Croonenbroek (Ehrenvorsitzende des Kreisverbandes), Bernhard Lohmann (Kreisverband) (v. l.) Foto: nick
Kreisverband für Heimatpflege gibt ein Buch von Josef Jörissen über Bäume heraus

Von Kaiserlinden und Klimawandel

Josef Jörissen neues Buch trägt den Titel „Bäume, Gestern – Heute – Morgen“.

Karl-Heinz Baaken präsentiert sein neues Buch „15 Monate Bundeswehr und Reserve“. Foto: JvS
In seinem zweiten Buch berichtet der Kevelaerer Karl-Heinz Baaken über seine Zeit bei der Bundeswehr

Vom Schützen zum Feldwebel

Gerade hat der Rentner sein zweites Buch mit dem Titel „15 Monate Bundeswehr und Reserve“ veröffentlicht. Diesmal nimmt er seine Leserinnen und Leser mit auf eine faszinierende Reise in seine eigene Bundeswehr-Zeit.