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Volksbank an der Niers warnt vor Telefonbetrugsmaschen

Berichte über „Telefon-Spoofing“ mehren sich

Die Volksbank an der Niers registriert vermehrt Fälle von versuchten Telefonbetrugsmaschen. Ein „Enkeltrick“ konnte erst kürzlich verhindert werden. Auch Berichte über das sogenannte „Telefon-Spoofing“ mehren sich.

Volksbank an der Niers setzt auf Nutzung der DigitalFiliale

Auch in den Zeiten des Coronavirus ist die Volksbank an der Niers für ihre Mitglieder und Kunden da: „Die Bargeld- und Kreditversorgung steht“, versichert Vorstandsmitglied Johannes Janhsen, in einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag. Allerdings werden ab Montag, 23. März, alle Geschäftsstellen der Volksbank an der Niers für den Kundenverkehr geschlossen. „Wir verstärken mit diesem Vorgehen die Bemühungen zur Eindämmung des Coronavirus“, erläutert Vorstandsmitglied Johannes Janhsen die Maßnahme und ergänzt: „Die Gesundheit unserer Mitglieder und Kunden sowie unserer Mitarbeiter stellt ein hohes Gut dar. Den Appell der Bundesregierung, Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren, nehmen wir ernst.“

Alle Geldautomaten sowie Selbstbedienungsbereiche der Geschäftsstellen stehen wie gewohnt zur Verfügung. Und: „Wir sind weiterhin unter den bekannten Rufnummern telefonisch erreichbar“, stellt Janhsen heraus und verweist gleichzeitig auf das Angebot der DigitalFiliale. Die DigitalFiliale ist jüngst an den Start gegangen und kann viele Finanzanliegen für die Mitglieder und Kunden regeln. Zu erreichen ist die DigitalFiliale telefonisch oder per WhatsApp unter 02831-970 970 oder per E-Mail unter service@vb-niers.de. „Regeln Sie Ihre Gelddinge in diesen Tagen einfach und bequem von zu Hause aus – per Online-Banking, VR-BankingApp oder eben die DigitalFiliale“, empfiehlt Janhsen.

Besonderes Anliegen der Volksbank an der Niers sei es, in diesen Zeiten mittelständische Gewerbebetriebe, Gartenbau, Landwirtschaft und Selbstständige zu unterstützen. „Die ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden sich massiv auf die Wirtschaft auswirken und längerfristige Folgen nach sich ziehen“, beschreibt Johannes Janhsen die Situation und bekräftigt: „Auch in dieser schwierigen Situation stehen wir Ihnen als starker Partner zur Seite und geben Ihnen die größtmögliche Hilfestellung.“ Alle Berater der gewerblichen Kunden seien weiterhin für ihre Kunden erreichbar, um schnellstmöglich gemeinsame Lösungen zur Bewältigung der großen Herausforderungen zu entwickeln. Insbesondere gehe es dabei um die kurzfristige Bereitstellung von sinnvollen und erforderlichen Krediten.

Auszubildende der Volksbank schließen Ausbildung erfolgreich ab

Kevelaer. Alle Auszubildenden der Volksbank an der Niers haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, darunter Paulina Heilen und Niklas Keuler aus Kevelaer sowie Thomas Eyckmann, Lucas Stennmanns und Hendrik Verheyen aus Winnekendonk. Im Rahmen einer Feierstunde gratulierten Vorstandsmitglied Johannes Janhsen und Ausbildungsleiterin Kathrin Willems zur bestandenen Abschlussprüfung. Besondere Glückwünsche gab es für Carina Schiffer und Tobias Nowak. Sie beendeten ihre Abschlussprüfungen mit der Traumnote „sehr gut“. Die Volksbank an der Niers bietet jährlich zehn jungen Menschen einen Ausbildungsplatz. Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsstart 2019 läuft bis Ende Februar. Infos: www.vb-niers.de/azubi.

Stiftung unterstützt Heimat-Projekte

Im November ist es wieder soweit: Der Stiftungsbeirat der Stiftung der Volksbank an der Niers für Heimatforschung und Heimatpflege wird über die Zuwendungen für das Jahr 2017 entscheiden. „Diese Stiftung fördert zielgerichtet Vereine und Institutionen, die Projekte aus den Bereichen Heimatgeschichte, gewachsener Traditionen sowie religiöses und profanes Brauchtum umsetzen“, erläutert Johannes Janhsen, Mitglied des Vorstands der Volksbank an der Niers.
Dies kann zum Beispiel die Erhaltung und Pflege von Überliefertem, wie zum Beispiel Baudenkmäler, Schriftstücke oder Bräuche sein. Ebenso wird die Erforschung und Aufarbeitung geschichtlicher Grundlagen und Dokumente sowie Verbreitung in Form von Ausstellungen und Veranstaltungen gefördert.
„Wir leben und lieben die Traditionen vor Ort und die uns eigene niederrheinische Mentalität. Die auszuschüttenden Stiftungsgelder sind ein Beitrag, ein gutes Stück Heimat zu bewahren“, so Janhsen. Und die Förderung kann sich sehen lassen: Im vergangenen Jahr wurden Projekte mit einer Gesamthöhe von 21.750 Euro gefördert. Die größten Fördersummen erhielten im Jahr 2016 die St. Barbara Bruderschaft Straelen für die Restaurierung der Heiligenfigur der heiligen Barbara, der Verein der Freunde und Förderer des Stadtarchivs Straelen für den Druck eines historischen Bandes, der Heimatverein Nierswalde für die Erneuerung des Wappenbaums sowie der Initiativkreis „Weißes Häuschen“ Issum zur Renovierung seines Baudenkmals.
„Jedes Jahr fördern wir rund 30 Projekte, sodass auch kleinere Initiativen auf unsere Unterstützung zählen dürfen“, führt Janhsen zur Intention der Stiftung aus. Zu berücksichtigen ist, dass die Verwirklichung der Vorhaben in der Zukunft liegen soll.
Anträge bis zum 18. Oktober einreichen
Vereine, Interessengemeinschaften oder ehrenamtlich tätige Einzelpersonen, die Projekte planen, die dem Stiftungszweck der Heimatforschung und Heimatpflege dienen, sollten kurz begründete Anträge nebst Kostenvoranschlag einreichen. Es sollte erkennbar sein, ob das Projekt bereits Fördermittel erhalten bzw. anderweitig beantragt hat.
Die Anträge sind bis zum 18. Oktober an den Stiftungsbeirat der Stiftung für Heimatforschung und Heimatpflege, Herrn Johannes Janhsen, i. H. Volksbank an der Niers, Am Kapellhof 1, 47608 Geldern, zu richten.