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KB-Reporter Alexander Florié-Albrecht verlässt die Heimatzeitung

Ein Abschied und ein Neuanfang

Liebe Kevelaerer*innen, liebe Leser*innen des Kevelaerer Blattes, große Worte sind meine Sache nicht. So wichtig ist eine einzelne Person nicht.

Nach fast neun Jahren verlässt er das Kevelaerer Blatt

Redaktionsleiter Björn Lohmann nimmt Abschied

Liebe Kevelaerer*innen, liebe Leser*innen des Kevelaerer Blattes in der ganzen Republik! Nach fast neun Jahren ist der Moment gekommen: Ich nehme Abschied von meinen Aufgaben als Redaktionsleiter und Chefredakteur des Kevelaerer Blattes und damit auch von Kevelaer.

Ein Stück Kommunikation aufrechterhalten

Die Corona-Pandemie trifft alle Menschen, Unternehmen und Organisationen auch in Kevelaer und den Ortschaften und ebenso auch unsere Redaktion. Die KB-Reporter, die Woche für Woche bei vielen Veranstaltungen oder Ereignissen im Stadtgebiet unterwegs waren, sind auf einen Schlag „arbeitslos“ geworden, da es nun kaum noch öffentliches Leben gibt. Und somit gibt es auch nur noch wenig, über das wir berichten können.

So waren es in der Ausgabe 10/2020 noch insgesamt 43 Ereignisse, über die wir umfassend berichtet haben; 30 davon wären nicht zustande gekommen, hätte es damals schon die Corona-Einschränkungen geben. Daher wird der Berichtsumfang in den kommenden Wochen erheblich weniger werden. Dennoch werden wir versuchen, Sie mit dem Wichtigsten an Informationen zu versorgen und uns auch überlegen, welche Themen für Sie als treue Leser unserer Heimatzeitung interessant sein könnten, im Print sowie zeitnah auch online.

Die Kommunikation und die Diskussion über das soziale Leben, gerade im lokalen Umfeld, sind wichtig und wir werden mit unseren Mitteln alles dafür tun, um dies aufrechtzuerhalten, gerade wenn das soziale Leben langsam einschläft. Begegnungen und zwischenmenschlicher Austausch finden nun wegen nicht mehr möglicher Veranstaltungen oder eingeschränkter Bewegungsfreiheit nicht mehr statt. Einfach nur so verlieren sich Menschen aus den Augen. Aus diesem Grund sagen wir TROTZDEM:

Wir berichten darüber, was Thema wäre, wenn es Corona nicht gäbe. Wir werden mit Betroffenen aus den unterschiedlichsten Bereichen sprechen, wie Händler, Künstler, Gastronomen und verschiedenen Berufsgruppen in sozialen Einrichtungen – einfach mit all jenen, die auf unterschiedlichste Weise mit vielen Menschen zu tun haben. Wie ergeht es denen, die unter dem Erliegen des sozialen Lebens emotional, wirtschaftlich leiden? Wie stellen sie sich diesem Trend entgegen? Wir, das gesamte KB-Team, halten mit unseren Mitteln und Engagement ein Stück soziales Leben und Kommunikation aufrecht. Das ist unser Auftrag und Selbstverständnis.

Ich möchte Sie daher persönlich darum bitten, bleiben Sie uns weiterhin als Abonnent oder auch als Einzelkäufer treu, denn es wird auch wieder eine Zeit nach Corona geben, in der das gesellschaftliche Leben sich wieder normalisiert und wir wieder eine Vielzahl an Terminen wahrnehmen können und das KB dann wieder im vollen Umfang gefüllt ist mit Kävelse Geschichten und Berichten. In diesen Zeiten, einer absoluten Ausnahmesituation, müssen wir alle solidarisch zueinanderstehen. Ich jedenfalls will alles dafür tun, dass es die Heimatzeitung weiterhin gibt, doch ohne Ihre Hilfe schaffe ich das nicht! Für Ihr Verständnis und Ihre Treue darf ich mich bei Ihnen, auch im Namen des Redaktionsteams, der Reporter und auch der Verwaltungsmitarbeiter im Voraus recht herzlich bedanken. Wenn Sie gerne über ein Thema mit mir oder dem Redaktionsteam sprechen möchten, dann melden Sie sich bitte per E-Mail, Telefon, Whats­App, Telegram oder Facebook. Wir nehmen dann Kontakt mit Ihnen auf.

Noch ein Hinweis: Wir haben eine spezielle kostenfreie Serviceseite eingerichtet, auf der sich wegen der eingeschränkten Bewegungsfreiheit sowohl Hilfesuchende als auch Hilfeanbietende eintragen können, für z. B. Einkaufsservice, Fahrservice zum Arzt, Gassi-Dienste etc.. Einfach alles das, was im Rahmen der zulässigen Leistungen vom Bürger zum Bürger erlaubt ist. Die Adresse lautet www.kevelaer-aktiv.deIn diesem Zusammenhang bitte wir auch alle Gewerbetreibenden, die nun Lieferdienste anbieten, sich bei uns zu melden, damit wir diese Angebote für alle Kevelaerer übersichtlich bündeln können.

Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch diese Krise.

Herzlichen Glückwunsch!

Zwölf Wochen haben sie beim Fotorätsel mitgeraten und das Lösungswort „Sommerferien“ herausgefunden. Jetzt durften sich zehn KB-Leser über ihre Gewinne freuen.
Den Hauptgewinn, eine Busreise mit dem Reisebüro Jean Schatorjé nach Papenburg inklusive Besichtigung der dortigen Mayer-Werft hat Elisabeth van Baal gewonnen. Der zweite Preis, ein Jahresabo für die Kevelaerer Theaterreihe, ging an Markus Lamers. Über den dritten Preis, eine Saison lang freien Eintritt im Freizeitpark „Irrland“, darf sich Stefanie Bollendonk freuen. Der vierte bis zehnte Platz, ein digitales Jahresabonnement des Kevelaerer Blattes, geht an Annegret Beckedahl, Carol Bocksteegers, Margret Fedke, Heiner und Hedi Janhsen, Elisabeth Janssen, Gerda Marcus sowie Ute Schwoch.

Die letzte Runde im History-Quiz

Auf geht‘s zur letzten Runde! Auch in dieser Woche zeigen wir Ihnen ein historisches Foto (oben) und stellen Ihnen dazu eine Frage. Beantworten Sie die Frage richtig, nehmen Sie teil an unserer Verlosung von zehn attraktiven Gewinnen: Als Hauptpreis winkt eine Busreise mit dem Reisebüro Jean Schatorjé in einem modernen Reisebus für einen Tag nach Antwerpen, inklusive Stadt- und Hafenführung. Außerdem gibt es vom Kevelaer Marketing ein Abonnement für die kommende Theatersaison zu gewinnen und eine Saisonkarte für das Irrland in Twisteden. Auf die Plätze vier bis zehn warten KB-Digital-Abos für ein halbes Jahr, die Zugang zu tagesaktuellen Berichten, Fotogalerien und natürlich dem wöchentlichen E-Paper ermöglichen.

Letzte Chance zu gewinnen!

Insgesamt zwölf Fotorätsel stellen wir. Wer mindestens eines richtig löst, nimmt an der Verlosung teil; weitere richtige Lösungen erhöhen die Gewinnchance. Im letzten Rätsel möchten wir von Ihnen wissen: Das Foto oben zeigt die alte Kapok-Fabrik, heute kauft man dort Lebensmittel ein. An welcher Straße?

Einsendeschluss am 4. April

Schreiben Sie uns die richtige Lösung mit Ihrem Namen und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an Kevelaerer Blatt, Johannesstr. 11, 47623 Kevelaer oder E-Mail redaktion@kevelaerer-blatt.de. Einsendeschluss ist am Mittwoch, 4. April. Unter allen richtigen Einsendungen der zwölf Rätsel der vergangenen Wochen ziehen wir dann die zehn Gewinner.
Das KB-Team wünscht ein letztes Mal viel Glück!

Vergangene Woche fragten wir: Die Martin-Luther-Kapelle stand von 1963 bis 2007 in Winnekendonk. An welcher Straße Kevelaers lag ihr Haupteingang von 1952 bis 1963? Die richtige Antwort lautet: Brunnenstraße.

Die nächste Runde im History-Quiz

Auf geht‘s zur nächsten Runde! Auch in dieser Woche zeigen wir Ihnen ein historisches Foto (oben) und stellen Ihnen dazu eine Frage. Beantworten Sie die Frage richtig, nehmen Sie teil an unserer Verlosung von zehn attraktiven Gewinnen: Als Hauptpreis winkt eine Busreise mit dem Reisebüro Jean Schatorjé in einem modernen Reisebus für einen Tag nach Antwerpen, inklusive Stadt- und Hafenführung.

Außerdem gibt es vom Kevelaer Marketing ein Abonnement für die kommende Theatersaison zu gewinnen und eine Saisonkarte für das Irrland in Twisteden. Auf die Plätze vier bis zehn warten KB-Digital-Abos für ein halbes Jahr, die Zugang zu tagesaktuellen Berichten, Fotogalerien und natürlich dem wöchentlichen E-Paper ermöglichen.

Insgesamt zwölf Fotorätsel stellen wir. Wer mindestens eines richtig löst, nimmt an der Verlosung teil; weitere richtige Lösungen erhöhen die Gewinnchance.

Diesmal möchten wir von Ihnen wissen: Welchen Namen liest man heute an dem unten abgebildeten Gebäude, in dem sich früher ein Lidl-Markt befand? Schreiben Sie uns die richtige Lösung mit Ihrem Namen und Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an Kevelaerer Blatt, Johannesstr. 11, 47623 Kevelaer oder E-Mail redaktion@kevelaerer-blatt.de.
Das KB-Team wünscht viel Glück!

Vergangene Woche fragten wir: Wo befindet sich dieser Brunnen heute? Die richtige Antwort: Auf dem Sankt- Klara-Weg.