Rainer Ise – Mein Kevelaer

Selbstständiger (64) und angehender Rentner aus Veert (300 Meter Luftlinie bis zur Stadtgrenze von Kevelaer).

Was schätzen Sie an Kevelaer?

Nun, der Niederrhein ist meine Heimat, die mir allgemein sehr gefällt. Speziell zu Kevelaer fällt mir in Stichworten ein: Die Pflege des Stadtbildes, die Grünanlagen und der Charme einer niederrheinischen Kleinstadt mit Geschichte.

Für einen Tag Bürgermeister von Kevelaer. Welches Problem würden Sie als erstes in Angriff nehmen?

Die Möglichkeiten des Bürgermeisters sind begrenzt. Beschlüsse fasst der Rat. Als Bürgermeister läge mir besonders am Herzen die Infrastruktur für die E-Mobilität voranzutreiben, ökologische Projekte zu fördern und der rasant fortschreitenden Digitalisierung der Welt in den Schulen Rechnung zu tragen.

Was sollte ein Besucher auf jeden Fall gesehen bzw. unternommen haben?

Ein Besucher sollte das bauliche Ensemble am Kapellenplatz sowie die Busmannstraße und das Heimatmuseum besucht haben. Sollte es nochmal eine „Skulptura“ geben, wäre das ein besonderer Grund, Kevelaer zu besuchen.

 

Mitmachen: Seit Anfang des Jahres erfreut sich die Serie „Drei Fragen an…“ im KB großer Beliebtheit. Viele Mitbürger haben sich bereits geäußert. Auch die Leser können gerne ihre Meinung über ihre Stadt kundtun. Wir benötigten dazu kurze Angaben zur Person (Wohnort, Alter und Beruf) ein Porträtfoto und natürlich Antworten auf die oben stehenden Fragen. Das Ganze dann per mail an: redaktion@kevelaerer-blatt.de schicken.