Neben SPD, CDU, FDP und allen anderen bekannten Parteien und Wählervereinigungen brachten sich auch die „Omas gegen rechts“ am vorletzten Samstag vor der Kommunalwahl (14. September 2025) ins Gespräch mit den Bürgern. Auf dem Roermonder Platz luden sie zum Kaffeeplausch mit politischem Inhalt.
„Wir sehen nach den letzten Wahlen, dass die Alternative für Deutschland sehr stark geworden ist“, meinte Ute Schlüpner, eine der Omas im KB-Gespräch.
Die heutige Generation habe die Lehren der Geschichte nicht im Blick, weil diese zeitlich zu weit zurück liegt. „Unsere Kinder und Kindeskinder sollen aber nicht erleben, was unsere Omas noch erlebt haben“, ergänzt auch Mechthild Fischer. Aus diesem Grund seien sie hier.
Vor allem auch, um die potenziellen Nichtwähler zu motivieren, damit nicht passiert, was die Omas befürchten: „Nicht zu wählen, um einer Partei einen Denkzettel zu verpassen, das funktioniert nicht“, sagen sie. Im Südkreis gehören bereits 20 „Omas gegen rechts“ dem Aktionsbündnis an: „Und wir hoffen, dass sich noch viel mehr anschließen.“
Wer dabei sein will, findet weitere Infos unter omas-gegen-rechts.org oder per Mail unter omasgegenrechts.imkreiskleve@gmx.de.



