Das Unternehmen „dachbleche24“ setzt bei Produktion, Lieferung und Service auf Kundennähe

Neuer Produktionsstandort in Kevelaer

Auf zwei Produktionsstraßen werden in Kevelaer Dachbleche hergestellt. Foto: nick

Seit Januar schon geht‘s am Hoogeweg 55 richtig rund: Die Firma „dachbleche24“ ist dort ansässig und mittlerweile laufen dort auch auf zwei Produktionsstraßen Dachbleche vom Band. Für den Standort in NRW und in der Wallfahrtsstadt hat sich das deutsche Unternehmen unter anderem wegen der vielen landwirtschaftlichen Betriebe, der Nähe und guten infrastrukturellen Anbindung zum Industriestandort Ruhrgebiet entschieden – aber auch wegen der Nähe zu den Niederlanden. Denn die Produkte kommen längst nicht mehr ausschließlich für Gewerbekund*innen in Frage, auch private Kund*innen ordern die Dachbleche – etwa um Mobilheime neu zu decken.

Konfigurator

Das Unternehmen bietet einen Konfigurator, der Kund*innen intuitiv durch Projekte leitet und einen Bestellshop im Internet, der nicht erst seit den pandemiebedingten Einschränkungen bei Gewerbe- wie bei Privatkund*innen gleichermaßen gut ankommt. Was „dachbleche24.de“ von anderen Anbieter*innen am Markt unterscheidet, ist eine ausführliche telefonische Begleitung der Kund*innen nach der Bestellung. Hier werde noch einmal abgeglichen, was bestellt wurde, ob die Bestellungen zueinander passen, und wie die Liefermodalitäten aussehen sollen, erklärt Marco Janetschek, Betriebsleiter am Standort Kevelaer. Aber man kann natürlich auch direkt bei ihm oder seinem Stellvertreter Daniel Wessels telefonisch oder im Büro am Hoogeweg bestellen.

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Der Busmann

  • Danke schön auch!21. Oktober 2021 - 13.58

    Es ist nicht zu leugnen – ich hab‘s nun mal mit den alten Sprichwörtern. Sie haben unbestreitbar noch einen echten Wahrheitsgehalt. Nur ab und zu muss man eine Kleinigkeit abändern…

  • Auch das noch!14. Oktober 2021 - 12.08

    Kneipensterben – verarbeitet. Eisdiele zu – verkraftet. Und jetzt kommt die Nachricht, dass man mich daran hindern will, Lottomillionär zu werden.

  • CIAO!14. Oktober 2021 - 11.38

    Das ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass ich damals im August den Titel eines alten Liedes abwandelte: Sag mir, wo die Kneipen sind?

  • Noch sön Deng30. September 2021 - 10.41

    Es sei allen Kunstliebhaber*innen und auch denen, die es werden wollen, getrommelt und gepfiffen – was uns da an einigen Stellen Kevelaers angeboten wird, ist nichts als eine Zumutung. 

  • Rumms!23. September 2021 - 15.06

    Da hat‘s geknallt – so schrieb das KB vor zwei Wochen und meinte einen „Geldgeber“, amtlich bekannt unter „GAA“ = Geldausgabeautomat.

Hier wird “geblächt”

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2. September 2021 / von Michael Nicolas