Martin Koppers – Mein Kevelaer

Ingeniuer (33) aus Kevelaer

Was schätzen Sie an Kevelaer?

Ich schätze insbesondere (im positiven Sinne) das kleinstädtische und historische Flair der Innenstadt. Kurze Wege, belebte Geschäftsstraßen und vor allem in der Adventszeit die gemütliche Atmosphäre rund um den Kapellenplatz.

Für einen Tag Bürgermeister von Kevelaer. Welches Problem würden Sie als erstes in Angriff nehmen?

In den vergangenen Jahren ist mir aufgefallen, dass viele Bolzplätze, auf denen wir als Kinder Fußball gespielt haben, mittlerweile nicht mehr vorhanden sind. Hierunter fallen auch private Anlagen wie am Rosenbroecksweg oder bei der Hubertusgilde auf Keylaer. Als Bürgermeister würde ich mir hier einen Überblick verschaffen und entsprechende Angebote zur Verfügung stellen.

Was sollte ein Besucher auf jeden Fall gesehen bzw. unternommen haben?

Ein Geheimtipp ist der Kapellenplatz sicherlich nicht. Allerdings sollte man sich als Besucher die Zeit nehmen und die Atmosphäre dieses Ortes auf sich wirken lassen. Unabhängig von einer eigenen Religiosität kann man an dieser Stelle etwas Besonderes spüren. Nach dem Besuch der prächtig ausgemalten Basilika und dem Zuhören der klanggewaltigen Orgel kann man sich in den vielen Cafés und Restaurants rund um den Kapellenplatz oder an anderer Stelle in der Innenstadt etwas Gutes tun und den Tag ausklingen lassen.

 

Mitmachen: Seit Anfang des Jahres erfreut sich die Serie „Drei Fragen an…“ im KB großer Beliebtheit. Viele Mitbürger haben sich bereits geäußert. Auch die Leser können gerne ihre Meinung über ihre Stadt kundtun. Wir benötigten dazu kurze Angaben zur Person (Wohnort, Alter und Beruf) ein Porträtfoto und natürlich Antworten auf die oben stehenden Fragen. Das Ganze dann per mail an: redaktion@kevelaerer-blatt.de schicken.