Landratskandidatin wandert durch den Kneippgarten

Silke Gorißen besucht mit Margret Voßeler-Deppe MdL den neuen Gesundheitspark in Geldern

ilke Gorrißen (rechts) und Margret Voßeler-Deppe (2.v.r.) lassen sich von Udo Spelleken den Kneippgarten des St. Clemens-Hospitals zeigen. Foto: CDU Kreis Kleve

Mit dem neuen Kneipp-Gesundheitspark am Gelderner Krankenhaus ist die Stadt um ein wertvolles Angebot für die Menschen im Gelderland reicher. Davon überzeugten sich jetzt auch Margret Voßeler-Deppe und Silke Gorißen.

Die Gestaltung des 1.000 Quadratmeter großen Areals, das durch Mittel aus dem Leader-Projekt „Lei.La“ (Leistende Landschaften) gefördert wurde, ist so gut wie abgeschlossen.
Eine offizielle Eröffnung, die ursprünglich für Mitte Mai geplant war, konnte zwar bislang noch nicht stattfinden.

Der Gesundheitspark werde aber bereits gerne von den Gelderner Bürgerinnen und Bürgern genutzt und es wurde vor allem auch durch die Patienten des St. Clemens-Hospitals und der Gelderlandklinik gut angenommen, berichtete Udo Spelleken, Vorsitzender des Kneipp Vereins Gelderland. Durch die Initiative der Vereinsmitglieder ist neben der Zufahrt zur Gelderland Klink ein „ganzheitlicher Lebens- und Sinnesgarten mit Erlebnischarakter nach Sebastian Kneipp“ entstanden.

Das ehrenamtliche Engagement umfasst erste Planungen, die bereits vor 16 Jahren begannen und nun in die Tat umgesetzt werden konnten. „Dieses Projekt ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie durch hervorragendes bürgerschaftliches Engagement in Verbindung mit den Finanzmitteln von Europäischer Union und dem Land Nordrhein-Westfalen tolle Ideen im ländlichen Raum, in den Leader-Regionen, umgesetzt werden können“, machte Margret Voßeler-Deppe MdL deutlich.

Durchhaltevermögen

Auch die CDU-Landratskandidatin Silke Gorißen zeigte sich begeistert von der ehrenamtlichen Tatkraft und dem Durchhaltevermögen der aktiven Mitglieder des Kneipp Vereins Gelderland. „Dieser Gestaltungswille und der Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern macht unser aller Alltagsleben jeden Tag ein Stückchen besser und steht beispielhaft für viele Menschen im Kreis Kleve“, so Silke Gorißen.