
Das Foto zeigt zwei der Probleme: Die ersten drei Autos parken auf der Durchfahrt zur nächsten Parkreihe, eine Durchfahrt ist damit nicht mehr möglich. Zwei zusätzliche und sinnvolle Fahrrad-Anlehnbügel würde eine Durchfahrt zum Verwaltungsgebäude verhindern. Foto: KBV
Derzeit gibt es, vor allem für auswärtige Besucher der Stadt, häufig Probleme mit dem Parken auf dem Peter-Plümpe-Platz, hat die Kevelaerer Bürgervereinigung festgestellt. Die KBV traf sich daher mit Wolfgang Toonen (Betriebsleiter Stadtwerke Kevelaer) und Norbert de Ryck (Ressortleiter Tiefbau) vor Ort, um die Parkprobleme auf dem Peter-Plümpe-Platz zu besprechen. Mehrere Faktoren spielen dabei eine Rolle, hat die Bürgervereinigung beim Ortstermin festgestellt:
• Es fehlen Durchfahrtsperren bzw. Schilder für Flächen, die nicht von Parkenden befahren werden sollen (z. B. Durchfahrt zur Tiefgarage der Sparkasse, zur Annastraße).
• Auf den 4 letzten Parkplätze der mittleren Parkreihen darf nicht geparkt werden, weil dadurch die Rundfahrt innerhalb der Parkstreifen nicht möglich ist. Dies muss durch Schilder deutlich für Parkende sichtbar sein (siehe Foto 2).
• Die derzeitige baustellendbedingte Ein- und Ausfahrt des Peter-Plümpe-Platzes muss besser kenntlich gemacht werden.
• Damit Parkende nicht bis zum Verwaltungsgebäude vorfahren können, müssen zusätzliche Fahrradständer angebracht werden.
• Nach Fertigstellung der Gesamtmaßnahme Peter-Plümpe-Platz sollte noch einmal eine Besichtigung mit Beteiligung des Ordnungsamts hinsichtlich der notwendigen Beschilderung vorgenommen werden.
Herr de Ryck teilte den anwesenden KBV-Mitgliedern mit, dass die Stadtwerke ebenfalls einige Probleme erkannt haben und Lösungsvorschläge erarbeiten werden.
Darüber hinaus soll auf Vorschlag der KBV seitens der Stadtwerke geprüft werden, ob in Kevelaer, eventuell am Solegarten und am Peter-Plümpe-Platz, ADAC-Radservice-Stationen errichtet werden können. Die Stadtwerke werden sich diesbezüglich mit dem ADAC in Verbindung setzen.



