Seit Montag, 16. Juni 2025, ist Sadık Taştan offiziell im Amt: Der neue Sprecher der Geschäftsführung der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft (KKLE) übernimmt die Leitung in einer entscheidenden Phase der Neuausrichtung der Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen – einer Herausforderung, der sich derzeit alle Klinikträger stellen müssen.

Wir-Gefühl schaffen

Er ist überzeugt: Gemeinsam mit den Mitarbeitenden lässt sich die Zukunft der KKLE aktiv gestalten und das Unternehmen langfristig zukunftssicher aufstellen.

Als essentielles Element der strategischen Weiterentwicklung der KKLE legt Sadık Taştan besonderen Fokus auf die enge Zusammenarbeit mit den Ärztinnen, Ärzten, Pflegeexpertinnen und -experten: „Sie sind das Herzstück unserer Arbeit. Sie sind die Profis, die tagtäglich alles für unsere Patientinnen und Patienten geben. Gemeinsam mit dem Management-Team möchte ich ein starkes, berufsgruppenübergreifendes Wir-Gefühl schaffen – mutig, leidenschaftlich und mit echtem Teamgeist“, so Sadık Taştan.

Offenheit und Transparenz

„Von Beginn an ist mir wichtig, Offenheit und Transparenz zu leben. In Zeiten des Wandels brauchen Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie unsere Partnerinnen und Partner in Politik, Verwaltung und Gesellschaft klare Ziele und Orientierung“, betont Taştan.

„Dabei setze ich auf gegenseitiges Vertrauen und gebe allen genügend Raum für eigenverantwortliches Handeln. Ich freue mich darauf, die Menschen, die mit und in der KKLE arbeiten, zunächst gut kennenzulernen – ihre Perspektiven, Anliegen und ihren Arbeitsalltag – und neue Wege zu gehen. Denn nur als schlagkräftiges Team können wir gemeinsam Zukunft gestalten.“

Der 43-jährige gebürtige Berliner bringt langjährige Erfahrung im Krankenhausmanagement mit. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin und der University of Oslo ist er seit 14 Jahren in verschiedenen Führungspositionen im Gesundheitswesen tätig.

Mit dem Wechsel zur KKLE möchte Sadık Taştan auch persönlich in der Region ankommen und plant, seinen Wohnsitz an den Niederrhein zu verlegen.