Umbau der Innenstadt soll aufgeschoben werden. Verwaltung befürchtet Wegfall der Förderung

FDP fordert Moratorium für Peter-Plümpe-Platz


Mit einem Antrag, der vom 1. März 2021 datiert ist, beantragt die FDP-Ratsfraktion ein Moratorium für den Peter-Plümpe-Platz, über das der Rat entscheiden soll. Der Antrag steht auf der Tagesordnung für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HuF), dem der Rat bis auf Weiteres aufgrund der Corona-Pandemie die Entscheidungsgewalt übertragen hat. Der HuF tagt am 18. März im Bühnenhaus in öffentlicher Sitzung.

Der Antrag wird vom Fraktionsvorsitzenden Jan Itrich ausführlich begründet. Im Wesentlichen zielt er auf die Belastung von Einzelhandel und Gastronomie ab. Schon die Jahre 2018 und 2019 hätten mit dem Umbau der Hauptstraße „erhebliche Schwierigkeiten“ für diese mit sich gebracht. Das Jahr 2020 habe „ganz im Zeichen der Corona-Pandemie“ gestanden. Für 2021 seien die Folgen der Pandemie für die beiden Branchen noch nicht absehbar. Der geplante Umbau des Peter-Plümpe-Platzes werde „erneut mit einer massiven Beeinträchtigung der Innenstadt einhergehen“, befürchtet Itrich. Zudem kritisiert Itrich einmal mehr die künftige Parkplatzsituation in der Innenstadt nach dem Wegfall der Parkplätze auf dem Peter-Plümpe-Platz. (zum im Ratsinformationssystem aufgeführten Antrag der FDP geht es hier)

„Die Verwaltung hält die gepla…