Die Kevelaerer Bürgerschützen feierten nach Corona-Pause erstmalig im Bühnenhaus

Endlich wieder Königsgalaball gefeiert

vorne: König Tobias Kocken mit Ehefrau Tanja (l.) und Klaus Keuler mit Ehefrau Tanja; hinten v.l.: Christian Fischer, Markus Kaenders, Robert Ilka, Stefan Paßens, Marc van Well, Georg Vloet (Teile der Wache). Foto: Bürgerschützen

Eine herzliche Einladung zum Königsgalaball ins Konzert- und Bühnenhaus Kevelaer gab es für die Kevelaerer Bürgerschützen in diesem Jahr endlich wieder nach zweijähriger Corona-Pause. Endlich wieder ein Galaball, endlich wieder ein Festabend für König und Adjutant. Nach der Pause stand für die Vereinsmitglieder auch ein Ortswechsel ins Veranstaltungshaus der Wallfahrtsstadt Kevelaer an, da das jahrzehntelange Vereinslokal „Goldener Apfel“ nicht mehr zur Verfügung steht. Bei Live-Musik feierten die Bürgerinnen und Bürger, Freundinnen und Freunde des Vereins ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden und blicken allesamt auf ein gelungenes Fest zurück.

König Tobias Kocken begrüßte gemeinsam mit seiner Frau Tanja, Adjutant Klaus Keuler mit Frau Tanja und Präsident Stefan Boßmann mit Sabrina alle Anwesenden zu Beginn der Veranstaltung: „Wir freuen uns auf euch.“ Und diese Freude war den Mitgliedern und Gästen am Festabend wirklich anzumerken. 

Die Bürgerschützen und die Gäste staunten nicht schlecht, als sie vom Foyer in die festlich hergerichteten Räumlichkeiten von Saal 2 und 3 traten. An großen weiß-eingedeckten runden Tischen mit Kerzenleuchtern und herbstlichen Blumenarrangements fand man sich in kleinen Runden zusammen. Austausch und intensive Gespräch wurden hierdurch ermöglicht. Die Tanz- und Aktionsfläche bot zudem Raum, um die Live-Musik vom Trio „Acoustic-Cover“ zu feiern und den Rednerinnen und Rednern sowie den Vortragenden eine Bühne zu bieten. Stehtische verliehen dem geschmackvollen Ambiente eine Ergänzung, die vor allem im Laufe des Abends ein geselliges Miteinander zwischen Gästen und Mitgliedern bot. 

„Ein gelungenes Fest – der Dank geht an unseren Schützenbruder Torsten Pauli, als Gastronom des Hauses, der alle am Abend mit einem reichhaltigen guten Buffet zu verwöhnen wusste und an alle, die Hand anlegten, damit das ‚neue Format‘ großen Gefallen finden konnte“, lautet das zufriedene Fazit des Vereins.