Der Kevelaerer Unternehmer Mike Püllen sammelte Spenden für Kinder in Namibia

Eine andere Art des Erfolgs

Begeisterung herrscht bei den namibischen Kindern über ihre neuen Skateboards. Foto: privat

Eigentlich wollte Mike Püllen bei seiner jüngsten Charity-Aktion kreativ Hand anlegen: Der Inhaber des Kevelaerer Unternehmens „Starlack“ hatte geplant, ausrangierte Skateboards mit jeder Menge Farbe ordentlich aufzupimpen und damit Skater-Kindern in Namibia eine Freude zu bereiten. Die Corona-Entwicklungen machten dem 31-Jährigen allerdings einen Strich durch die Planung. Als Alternative startete Püllen eine Spendenaktion.

„Eigentlich mache ich immer einmal im Jahr was mit Hilfsorganisationen“, sagt Püllen. Sein Kontingent für 2021 wäre eigentlich bereits ausgeschöpft. Denn im Juli hatte er gemeinsam mit weiteren Kevelaerer Akteuren ein Musikfestival zugunsten der Hochwasseropfer auf die Beine gestellt – und damit eine Spendensumme in Höhe von 12.000 sammeln können (das KB berichtete). 

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Der Busmann

  • Danke schön auch!21. Oktober 2021 - 13.58

    Es ist nicht zu leugnen – ich hab‘s nun mal mit den alten Sprichwörtern. Sie haben unbestreitbar noch einen echten Wahrheitsgehalt. Nur ab und zu muss man eine Kleinigkeit abändern…

  • Auch das noch!14. Oktober 2021 - 12.08

    Kneipensterben – verarbeitet. Eisdiele zu – verkraftet. Und jetzt kommt die Nachricht, dass man mich daran hindern will, Lottomillionär zu werden.

  • CIAO!14. Oktober 2021 - 11.38

    Das ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass ich damals im August den Titel eines alten Liedes abwandelte: Sag mir, wo die Kneipen sind?

  • Noch sön Deng30. September 2021 - 10.41

    Es sei allen Kunstliebhaber*innen und auch denen, die es werden wollen, getrommelt und gepfiffen – was uns da an einigen Stellen Kevelaers angeboten wird, ist nichts als eine Zumutung. 

  • Rumms!23. September 2021 - 15.06

    Da hat‘s geknallt – so schrieb das KB vor zwei Wochen und meinte einen „Geldgeber“, amtlich bekannt unter „GAA“ = Geldausgabeautomat.

Hier wird “geblächt”

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25. Dezember 2021 / von Elena Gavriil