Das Niederrheinische Museum startet mit der Ansichtskartenausstellung „Stadtt Plan“

Durch die Welt der Ansichtskarten

Rafael Sürgers (l.) und Peter Hohl (r.) freuen sich über die Fertigstellung der Ausstellung im Niederrheinischen Museum Kevelaer. Foto: AF

Wenn Veronika Hebben an  die vergangenen Tage mit „Click & Meet“ denkt, dann fällt ihr persönliches Fazit gemischt aus. „Die Terminvergabe klappt sehr gut, die Leute machen den Termin und kommen“, sagt die engagierte Museumsleiterin, deren Einrichtung durch die Corona-Pandemie mit den begleitenden Problemen zu kämpfen hat. 

Jede/r Museumsbesucher*in kann sich für das Haus eineinhalb Stunden Zeit nehmen. Tatsächlich aber sei „kein Zufluss wie normal“ festzustellen. Auch in ihrer Einrichtung bestätigt sich damit, dass die Menschen „sehr zurückhaltend“ mit solchen Besuchen sind. „Es gibt Zeiten, wo keiner kommt“, sagt Hebben. „Aber das ist ein Zeichen von Vorsicht – und Corona ist ja schließlich nicht weg“, zeigt sie dafür volles Verständnis. 

Die Arbeit des Museums geht trotz der Umstände weiter – genauso wie die des „Vereins für Museumsförderung Kevelaer e.V.“, der die Einrichtung unterstützt. „Wir verstehen uns als Diener des Hauses“, sagt der zweite Vereinsvorsitzende Rafael Sürgers.  

„Trotz der Pandemie hatten wir in dem Jahr drei Vorstandssitzungen – zwei als Videokonferenz“, bedau…