Kevelaerer Blatt
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Home
  • Geschenke
  • Orte
    • Kevelaer
    • Winnekendonk
    • Wetten
    • Twisteden
    • Kervenheim
    • Achterhoek
    • Kervendonk
  • Termine
  • Themen
    • Politik
    • Kultur
    • Wirtschaft
    • Kirche
    • Sport
    • Leben
    • Lesermeinung
  • KBplus
  • E-Paper lesen
  • Mediathek
    • YouTube Channel
    • Fotogalerien
  • mehr …
    • Kävels Platt
    • Kevelaer Fans
    • CiTY Touren
      • Service Einrichtungen in Kevelaer
      • Stadtführung Wetten
      • Stadtführung Winnekendonk
      • Stadtführung Twisteden & KleinKevelaer
      • Stadtführung Kevelaer
  • Über uns
    • Kontakt
    • Geschichte
    • Team
    • Impressum
  • Abo
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

„Durch dick und dünn in guten wie in schlechten Zeiten“

11. Oktober 2018/in Kervenheim, Premium/von Hildegard van Lier

Ihren 60. Hochzeitstag erlebten in diesen Tagen Maria und Hannes Tervooren aus Kervenheim. „Das kann man nur zusammen schaffen“, betont Hannes Tervooren, was seine Frau Maria nur bestätigen kann: „Durch dick und dünn gehen in guten wie in schlechten Zeiten“, ergänzt die Diamantbraut mit einem Lächeln.

Am 10. Oktober 1958 gaben sich Maria und Hannes Tervooren in der St. Antonius-Pfarrkirche Kervenheim das Jawort. Zum Jubelfest haben die Nachbarn das Haus des Diamantpaares festlich geschmückt. Die Einladung zum Fest am kommenden Samstag, dem ein Dankgottesdienst in der Traukirche vorausgeht, schrieb der Diamantbräutigam höchstpersönlich. „Alle sind handgeschrieben“, erklärt Hannes Tervooren, dem diese persönliche Geste ein besonders Anliegen war.

1948 treffen sich die Blicke der in Sonsbeck geborenen Maria Loeven und des Kervenheimer Hannes Tervooren während eines Karnevalsballs in Sonsbeck erstmalig. „Wir haben 10 Jahre gebraucht, um vor den Traualtar zu treten“, berichtet die 86-jährige Jubelbraut. In dieser Zeit macht Hannes Tervooren seine Ausbildung zum Schreiner im väterlichen Betrieb.

Sein Vater Fritz Tervooren ist es auch, der am 1. September 1929 den Grundstein zu einer eigenen Schreinerei legt. Zudem ist der Gründungstag der Geburtstag seines Sohnes Hannes, der nach seiner Ausbildung als Schreinergeselle im Betrieb mitarbeitet, diesen 1952 übernimmt. Im Juli 1956 erwirbt Hannes Tervooren seinen Meisterbrief. Dafür erhält er 2016 den Diamantenen Meisterbrief.

Noch vor der Hochzeit baut sich das Paar ein eigenes Heim in unmittelbarer Nähe der Schreinerwerkstatt. Gemeinsam, verbunden mit viel Arbeit, machen sie den Schreinereibetrieb zu einem erfolgreichen Unternehmen. Aber auch der Familiennachwuchs, drei Kinder, Stefan, Marita (die 2005 leider verstirbt) und Thomas bereichern den turbulenten Alltag. Heute wird die Schreinerei ebenso erfolgreich vom Schwiegersohn Peter Tervooren weitergeführt.

Trotz der vielen Arbeit pflegt das heimatliebende Paar das gesellschaftliche Leben im Ort. So ist Maria Tervooren seit der Heirat Mitglied in der Frauengemeinschaft Kervenheim, war zudem 30 Jahre ehrenamtlich in der Caritas Kervenheim tätig.

48. Goldenes Sportabzeichen mit 89

Sportlich hielt sich die Jubelbraut bis vor wenigen Jahren in der Montags-Sportgruppe fit. Ihr Mann, der 1945 den Fußball in der Union Kervenheim wiederbelebte, hier auch fünf Jahre die Alt-Herren-Abteilung leitete, machte erst kürzlich im Alter von 89 Jahren sein 48. Goldenes Sportabzeichen. „Das erste Sportabzeichen machte ich in der Dienstagslaufgruppe in Weeze“, erinnert sich der sportliche Schreinermeister, dem besonders die plattdeutsche Sprache liegt. Diese trägt er auch gerne auf entsprechende Veranstaltungen, erst vergangenen Sonntag bei „För Land en Lüj“ im Konzert-und Bühnenhaus in Kevelaer, vor.

Sein Interesse gilt aber auch sportlichen Großereignissen. Dazu besuchte er vier Olympische Sommerspiele in München, Barcelona, Moskau und Sydney. 1979 vertritt Hannes Tervooren, natürlich mit seiner Frau Maria als Königin zur Seite, die Königswürde in der St. Sebastianus-Schützen-Bruderschaft Kervenheim. Auch Besucher der Theatergruppe „Gemütlichkeit“ Kervenheim dürften Hannes Tervooren noch in guter Erinnerung haben. Seit 70 Jahren hält er dem Theaterverein die Treue, schlüpfte in so manche Rolle und bereicherte damit die Theaterbühne. Jahrelang übernahm er auch die Präsidentschaft während des Karnevals.

Als sei das aber alles noch nicht genug: Hannes Tervooren ist Verfasser des Heimatliedes „Kervenheim, du bist mein Heimatstädtchen“. Bereits 1950 schrieb und vertonte er das erst kürzlich von Christian Franken, Organist an St. Antonius Kevelaer, in Noten verfasste Heimatlied. Vor 22 Jahren ziehen Maria und Hannes in ihr neu errichtetes Haus. Hier fühlt sich das Paar wohl und möchte hier auch den Lebensabend verbringen. „Hier haben wir alles, was wir brauchen“, bestätigen Maria und Hannes Tervooren, die sich auf das Fest zu ihrer Diamanthochzeit am kommenden Samstag freuen, zu dem Familie, Freunde und Bekannte gehören.

Schlagworte: Familie
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2021/02/Diamantene-Hochzeit-des-Jubelpaares-Tervooren-JvdH-1.jpg 1029 709 Hildegard van Lier https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2020/12/Logo-KB-1-1.png Hildegard van Lier2018-10-11 00:00:002021-03-08 10:48:36„Durch dick und dünn in guten wie in schlechten Zeiten“
Das könnte Dich auch interessieren
Theater für die Kleinen
Neues Hausmeisterehepaar in der Begegnungsstätte
Kastaniensterben erreicht Hubertus-Grundschule
Die Kraft der Fantasie
Die Liebe ein zweites Mal besiegelt
Von Bürgern für Bürger
Gertrud Schulz ist auch mit 90 noch eigenständig unterwegs. Foto: HvL Gefeiert wird mit Holunderlikör
Kleidung, Cocktails und Kauflaune bei „Nacht der Trends”

Individualsuche

Search Search

Das Neuste

  • RE 10: Viel Dialog in Düsseldorf, aber die Pendler warten weiter 11. Oktober 2026
  • Benefiz-Konzertlesung mit Annette Frier und Christoph-Maria Herbst am Welthospiztag 11. Oktober 2026
  • Irische Lebensfreude in der Jesus-Christus-Kirche 10. Oktober 2026
  • Ja-Wort im Herrenhaus: Haus Winkel wird ab April 2027 Trauort 10. Oktober 2026
  • Eine Kettensäge um Mitternacht – und die Idee für einen Roman 10. Oktober 2026

Werbung

Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

Jetzt unterstützen!

Mit einer “KBplus-Mitgliedschaft” Premiumvorteile sichern und deine Heimatzeitung unterstützen.

Mehr Infos, hier klicken!

Der Busmann

  • Kronenberg26. Oktober 2025 - 12.00
  • Begriffe19. Oktober 2025 - 12.00
  • Reif12. Oktober 2025 - 12.00
  • Seid einig!5. Oktober 2025 - 12.00
  • Übergang28. September 2025 - 12.00

Kontakt

Leserservice
E-Mail: leserservice@kevelaerer-blatt.de

Redaktion
E-Mail: redaktion@kevelaerer-blatt.de

Anzeigen
E-Mail: anzeigen@kevelaerer-blatt.de

Buchhaltung
E-Mail: buchhaltung@kevelaerer-blatt.de

Schnellsuche

Ausbildung Beruf Blaulicht Corona Corona-Virus Corona Virus Covid-19 Der Busman Diebstahl Einbruch Familie Freizeit Fußball Gesundheit Karneval Kevelaer - deine Menschen Kinder Kirche Konzert KSV Kultur Kunst Leben Musik Pandemie Politik Polizei Porträt Schule Schützen Serie Spende Sport Sport; Fußball; Kreisliga A Stadt Theater Umwelt Unfall Verbrechen Verein Verkehr Volleyball Wallfahrt Weihnachten Wirtschaft

Über Uns

Kevelaerer Blatt – Heimatzeitung seit 1879 für Kevelaer, Winnekendonk, Wetten, Twisteden, Kervenheim, Kervendonk und Kleinkevelaer.

Kontakt: redaktion@kevelaerer-blatt.de
© Copyright - Kevelaerer Blatt
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
Link to: Jungunternehmer in Kevelaer Link to: Jungunternehmer in Kevelaer Jungunternehmer in Kevelaer Link to: Die Welt ist nur ein Staubkorn Link to: Die Welt ist nur ein Staubkorn Die Welt ist nur ein Staubkorn
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen