Dominik Lemken – Mein Kevelaer

Dipl.-Ing. für Maschinenbau (37) aus Keylaer

Was schätzen Sie an Kevelaer?

Besonders meine Heimat in Keylaer, wo es sich so schön ländlich wohnen lässt. Dennoch bin ich mit dem Fahrrad in 10 Minuten auf dem Kapellenplatz. Kevelaer schafft es auf einzigartige Art und Weise, Wallfahrtsstadt von internationalem Format zu sein und dabei gleichzeitig das Brauchtum mit dörflichem Charakter zu pflegen. Hierbei denke ich vor allem an das Miteinander der Geselligen Vereine von Kevelaer und einen Stadtkern mit großem Charme.

Für einen Tag Bürgermeister von Kevelaer. Welches Problem würden Sie als erstes in Angriff nehmen?

Ich bin realistisch und weiß, dass man in einem Tag nicht viel bewegen kann und am Ende des Tages die Wünsche auch finanziert werden müssen. Mein Namensvetter im Bürgermeisteramt hat in jüngster Vergangenheit viele gute Dinge initiiert und mit auf den Weg gebracht, die aus meiner Sicht die Stadtentwicklung positiv beeinflussen werden. Mir ist es wichtig, dass Kevelaer weiter an der Alleinstellung als Wallfahrtsstadt arbeitet und die Stadt als attraktiver Lebensort weiterentwickelt wird.

Was sollte ein Besucher auf jeden Fall gesehen bzw. unternommen haben?

Sehenswert ist in jedem Falle die Hubertuskapelle auf Keylaer. Sie ist die älteste Kapelle in Kevelaer und ein wundervoller Ort der Ruhe. Die Kapelle wurde von der St.-Hubertusgilde Keylaer gemeinsam mit den Heimatfreunden Keylaer liebevoll restauriert und ist tagsüber für Besucher geöffnet.