An der Sonnenstraße wurde ab den 2000er-Jahren kräftig Wohnraum geschaffen

Die Bagger rollten und rollten…

Der Klostergarten an der Sonnenstraße (hier in 2010) bietet weit mehr als nur Wohnraum. Fotos: Archiv WiScho

In lockerer Reihenfolge stellt KB-Autor Wilfried Schotten (WiScho) in einer Serie Straßennamen in Kevelaer vor. Dabei geht es nicht allein um den Namen der Straße und dessen Entstehung, sondern auch um so manche interessante Besonderheit, die sich am Straßenrand findet – oder einstmals befunden hat. Heute…

Die Sonnenstraße, Teil 2

—Fortsetzung— (Teil 1 finden Sie hier auf unserer Website)

Bauerwartung an der Sonnenstraße im Jahr 2009.

Nun kommen weitere große Veränderungen. Nach der Kreuzung „schleiche“ ich mich an den rückwärtigen Teil eines neueren Wohngebietes heran. Das Bauschild weist das Areal als Planung für den „Wohnpark ‚Am Kreuzweg‘“ aus. Demzufolge entstanden nacheinander die Straße „Am Kreuzweg“, die von der Biegstraße kommend in die „Bischof-van-Aaken-Straße“ mündet. Mit einem Seufzer über die dahineilende Zeit stelle ich fest: das ist seit der allgemeinen Fertigstellung auch schon wieder 13 Jahre her…

Die unstreitig größte Veränderung an der Sonnenstraße erfolgte ab dem Jahre 2006. 

Friedlich lag die Sonnenstraße da, erfreute sich an reichlichem Baumbestand zu ihren nördlichen und auch südlichen Seiten.Lautstark höre ich heute noch die Klage eines Anwohners: „Diese schöne grüne Lunge soll vernichtet werden – et is en Schand!“ 

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Der Busmann

  • Danke schön auch!21. Oktober 2021 - 13.58

    Es ist nicht zu leugnen – ich hab‘s nun mal mit den alten Sprichwörtern. Sie haben unbestreitbar noch einen echten Wahrheitsgehalt. Nur ab und zu muss man eine Kleinigkeit abändern…

  • Auch das noch!14. Oktober 2021 - 12.08

    Kneipensterben – verarbeitet. Eisdiele zu – verkraftet. Und jetzt kommt die Nachricht, dass man mich daran hindern will, Lottomillionär zu werden.

  • CIAO!14. Oktober 2021 - 11.38

    Das ist jetzt auch schon wieder vier Jahre her, dass ich damals im August den Titel eines alten Liedes abwandelte: Sag mir, wo die Kneipen sind?

  • Noch sön Deng30. September 2021 - 10.41

    Es sei allen Kunstliebhaber*innen und auch denen, die es werden wollen, getrommelt und gepfiffen – was uns da an einigen Stellen Kevelaers angeboten wird, ist nichts als eine Zumutung. 

  • Rumms!23. September 2021 - 15.06

    Da hat‘s geknallt – so schrieb das KB vor zwei Wochen und meinte einen „Geldgeber“, amtlich bekannt unter „GAA“ = Geldausgabeautomat.

Hier wird “geblächt”

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13. August 2022 / von Wilfried Schotten