Der Winnekendonker Geschichtsbrief 2019 ist erschienen

Foto: privat

Der Winnekendonker Geschichtsbrief, herausgegeben von Wilma Lohmann und Heinrich Kempkes, berichtet auch im nunmehr sechsten Jahr wieder über Altes und Neues aus der Heimat. Die Autoren sind zuversichtlich, auch diesmal wieder eine gute Mischung von Beiträgen gefunden zu haben.

So wird traditionell im Jahresrückblick über die Ereignisse des letzten Jahres in Wort und Bild berichtet. Ein weiterer Bericht beschäftigt sich mit der 700 Jahre alten Geschichte des Steinackershofes.

Wer erinnert sich noch an den 1. Juli 1969, als die Gemeinde Winnekendonk aufgelöst und der Stadt Kevelaer eingegliedert wurde. Hiermit endete auch die Geschichte des Winnekendonker Rathauses als Verwaltungssitz. Eng verbunden mit dieser Entwicklung in unserem Dorf war das Leben und Wirken des damaligen Amtsdirektors August Wormland.

Zusätzliche Beiträge handeln von den ehemaligen Feldbrandziegelöfen und der Niederrheinischen Kalksandsteinfabrik in Winnekendonk/Schravelen.

Ein weiterer Artikel informiert über das Leben und Wirken der bekannten Schravelener Töpfermeisterin Grete Holtmann-Vorfeld und ihres Ehemann Josef Vorfeld.

In weiteren Abhandlungen berichtet der Geschichtsbrief über das 60-jährige Jubiläum der Katholischen Landjugendbewegung Winnekendonk-Achterhoek und über das gleichaltrige Kinderschützenfest in Achterhoek.

Der diesjährige Mundartbeitrag von Dr. Georg Cornelissen beschäftigt sich mit der Herkunft des Namens „Schottelschlett“.

Die Autoren sind überzeugt, das die neue Ausgabe des Geschichtsbriefes für jeden etwas bereithält: Kritisches, Nostalgisches, Lustiges, Lehrreiches oder Entspannendes. Der Winnekendonker Geschichtsbrief 2019 ist während des Adventsmarktes am 30. November und 1. Dezember in der Öffentlichen Begegnungsstätte und ab dem 2. Dezember im Schreibwarengeschäft Sabolcec-Borghs, der Volksbank in Winnekendonk und bei Wilma Lohmann, Plockhorstweg 7 zum Preis von 5 Euro erhältlich.