Mittwoch, 21. November 2018

Der Busman

busmann Ich bin der „Neue“ beim Kevelaerer Blatt. Und werde jede Woche etwas zum Besten geben. Ich freue mich darauf, mit euch die aktuellen Geschehnisse in Kevelaer und Ortschaften zu diskutieren. Meine Frau Mechel mischt sich auch manchmal ein. Viel Spaß dabei!

News

St. Martin und St. Petrus

Da waren die kleinen und größeren Kinder wieder versammelt mit ihren selbstgebastelten, gekauften oder mit Omas, Opas hilfreicher Hand hergestellten Laternen und Lampions. Sie...

Nachbarn

Ich bin eigentlich sehr froh, dass ich nicht „weitab der Zivilisation“, sondern rechts und links und auch gegenüber mit Menschen zusammen lebe – mit...

Wer billig kauft…

Oha! Da hatte ich zu früh die „Begutachtung“ des auf uns zu kommenden Fahrradunterstandes an der Rathausrückseite beendet. Ich hatte schon abgedreht und wollte...

Kävele – gän Berge schnejbelaeje

Der Niederrhein – ein flaches Land? Ja, fast überall, wenn ich mal die Sonsbecker Schweiz als Ausnahme und Folge der letzten Eiszeit betrachte. Na...

För Land en Lüj

Da habe ich meiner lieben Mechel und mir mal einen schönen Nachmittag gegönnt: Fernab vom Hochdeutsch und Beamtendeutsch hörten wir mehrere Stunden lang einer...

Stille Rundgänge – Nachdenkliches

Jeden Morgen prüfe ich mit einem Blick aus dem Fenster, ob sich ein Rundgang durch die Stadt wettermäßig normal durchführen lässt oder ob es...

Madonna Maria

Da gibt es einen Kevelaerer, einen älteren Herrn sozusagen, der zu vielen Gelegenheiten und Feiern wie Klassentreffen, Nachbarschaftsfesten und Ähnlichem eingeladen wurde und immer...

Es war einmal …

Alte Kevelaerer werden‘s noch wissen: Wenn man mit Briefen, Päckchen oder Paketen „zum Postamt“ ging oder einfach nur zum Erwerb von „Freimarken“, dann musste...

Von Hitze und Wespen

Was gilt die Wette? Nach einer heftigen Diskussion mit meiner Mechel, bei der sie selbstverständlich gewonnen hat, ist mir der Gedanke gekommen, dass es...

Es tut sich was

Zu meiner Zeit war ich mit meiner Kiepe und ihrem Inhalt der alleinige „Platzhirsch“. Die paar Marketenderinnen stellten so recht keine Konkurrenz für mich...