Aktuelles aus Kevelaer

70 Feuerwehreinsätze von Mittwoch auf Donnerstag

Das Sturmtief „Friederike“ hinterließ in Kevelaer seine Spuren. Mehr als 70 Einsatzstellen zählte die Freiwillige Feuerwehr im gesamten Stadtgebiet zwischen Mittwoch, 19.30 Uhr, und Donnerstag, 10 Uhr.
Im Einsatz waren und sind alle verfügbaren Feuerwehrleute aller fünf Löschzüge sowie das THW Geldern. Zwischenzeitlich unterstütze auch die Feuerwehr Weeze und die Löschgruppe aus Lüllingen.

Hochwassereinsatz der Feuerwehr

Hochwassereinsatz der Feuerwehr (Fotos: Feuerwehr Kevelaer)


Sämtliche Regenrückhaltebecken hatten in kürzester Zeit ihr Aufnahmevolumen erreicht und liefen über. Die Regenwasserkanäle liefen voll und drückten das Wasser teilweise in die Keller der Häuser zurück.
Schwein gehabt, im wahrsten Sinne des Wortes, hatten drei Keiler, die auf einer Weide vom Wasser eingeschlossen wurden und zu ertrinken drohten. Die Tiere konnte glücklicherweise gerettet und in Sicherheit gebracht werden.
Im Einsatz waren mehr als 120 Feuerwehrleute, die teilweise über zwölf Stunden am Stück tätig waren. Verletzt wurde durch die Unwettereinsätze niemand. Die Hilfsarbeiten dauern an und halten die Einsatzkräfte auch am Donnerstag, 2. Juni, noch bis zum Abend in Atem.

Freibad öffnet am Samstag, 4. Juni 2016

Angesichts der zum Wochenende hin angekündigten Wetterbesserung öffnet das Freibad Kevelaer am Samstag, dem 4. Juni 2016, seine Pforten und ist dann täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Die Mitgliedschaft im Bäderverein Kevelaer e.V. berechtigt zum freien Eintritt ins Freibad. Der Nachweis ist durch Vorlage des Mitgliedsausweises zu führen. Der Jahresbeitrag beträgt für Familien 46 Euro, für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre 23 Euro und für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 17 Euro.
Die Mitglieder des Bädervereins haben bereits ihre Mitgliedsausweise erhalten. Damit haben sie während der gesamten Saison freien Eintritt im Kevelaerer Freibad. Wer jetzt noch Mitglied im Bäderverein werden möchte, muss diese Regelung kennen: Neue Mitgliedsausweise können ab sofort bis zum 16. Juli 2016 ausschließlich jeden Samstag in der Zeit von 10 bis 14 Uhr im Freibad beantragt und abgeholt werden. Damit verbunden ist eine gültige Einzugsermächtigung der Beiträge für das Jahr 2016.
In der Zeit zwischen der Beantragung und dem Erhalt des Mitgliedsausweises ist bei Eintritt ins Freibad der Tagespreis an der Freibadkasse zu zahlen. Einzelkarten können zu folgenden Preisen an der Freibadkasse erworben werden:

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt
  • Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren 2,00 Euro, Inhaber von Schüler- oder Studentenausweisen 2,00 Euro
  • Erwachsene ab 18 Jahren 3,00 Euro (Abendkarte ab 18 Uhr 2,00 Euro).
  • Schwerbehinderte ab 50% (Vorlage des amtlichen Ausweises):
    • Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren frei
    • Erwachsene ab 18 Jahren 2,00 Euro.
  • Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II und Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII erhalten bei Vorlage des entsprechenden Nachweises die Tageskarte zum halben Preis.

Park- und Abstellplätze sowohl für Fahrzeuge als auch für Fahrräder stehen direkt am Freibad in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Telefonisch erreichbar ist das Freibad unter 02832/70165.
In Anpassung an die Wetterlage kann die Stadt Kevelaer die Öffnungszeiten beschränken. Die Stadt hat für die Besucher der Kevelaerer Bäder einen Service unter der Telefon-Nr. 02832 / 122999 eingerichtet, unter der tagesaktuell angesagt wird, ob das Hallen- oder Freibad geöffnet bzw. geschlossen hat. Auch über Änderungen im Tagesverlauf, z.B. durch Witterungseinflüsse oder Betriebsstörungen, wird auf diese Weise informiert.

991 Arbeitslose im Mai

Im Mai 2016 waren in Kevelaer 991 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 39 Personen weniger als im April, aber 15 Personen mehr als im Mai 2015. Männer und Frauen sind etwa gleich oft betroffen. Zwei von neun Arbeitslosen sind 55 Jahre oder älter, jeder zehnte ist zwischen 15 und 25 Jahre alt. Rund jeder fünfte gemeldete Arbeitslose ist Ausländer.

Kevelaererin stirbt bei Verkehrsunfall

Am Montag, 30. Mai, gegen 8 Uhr ereignete sich in Schravelen ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Lehrerin aus Kevelaer war auf der Grotendonker Straße in Richtung Kevelaer unterwegs. Außerhalb geschlossener Ortschaft geriet sie aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen. Die 42-Jährige wurde mit dem Rettungswagen ins Kevelaerer Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf an ihren schweren Verletzungen verstarb.

Fünf neue DLRG Einsatztaucher im Kreis Kleve

Im DLRG-Bezirk Kreis Kleve gibt es jetzt fünf neue Einsatztaucher. Nach über zweijähriger Ausbildung bestanden Matthias Kulcke und Bernd Thyssen aus Kevelaer sowie Karsten Neugebauer, Henning Schmelzeisen und Paul Eisold von der DLRG-Ortsgruppe Weeze die umfangreiche und anspruchsvolle ganztägige Abschlussprüfung zum DLRG Einsatztaucher 2.
Neben einem zweistündigen schriftlichen Test wurde geprüft, ob die fünf Männer die Herstellung fachgerechter Seemannsknoten und die Herzlungenwiederbelebung beherrschen und ob sie eine Unterwasserarbeit ordnungsgemäß durchführen können. Außerdem wurde getestet, ob sie in der Lage sind, systematische Unterwassersuchen zu absolvieren und schnell auf Notsituationen unter Wasser reagieren zu können. Deshalb gehörte auch eine Berge- und Rettungsübung eines „verunfallten“ Tauchkameraden zum Programm. Weiterhin mussten die fünf zeittauchen, 1,5 Kilometer am Stück in verschiedenen Schwimmlagen schnorcheln und ohne Tauchgerät zehn Meter tief auf den Grund eines Baggersees abtauchen.
Am Ende haben alle fünf die Prüfung vor der Prüfungskommission des DLRG Landesverbandes Nordrhein bestanden und konnten glücklich ihre Einsatztaucherurkunden entgegen nehmen.

Kevelaer siegt klar gegen den Tabellenelften

Aufgrund einer guten ersten Halbzeit und eines kuriosen Traumtors konnte der Kevelaerer SV am Sonntag das vorletzte Saisonspiel gegen den SV Issum mit 4:0 für sich entscheiden und ließ dabei gegen den Tabellenelften der Kreisliga B nichts anbrennen. „Es war schwierig, den Druck und die Spannung am Ende der Saison noch hochzuhalten“, sagte KSV-Coach Ferhat Ökce. Dennoch kam seine Mannschaft gut ins Spiel und konnte nach 18 Minuten durch Tim Hillejan zum 1:0 treffen. Die Verunsicherung in der Issumer Hintermannschaft konnte dann nur vier Minuten später Kevelears Defensivmann Stefan Heufs nutzen, der zum 2:0 traf. Noch vor der Pause erhöhte Johannes Winthuis auf 3:0 und stellte so den Pausenstand her.
Gleich nach Wiederbeginn wurde es dann kurios: Der KSV stieß zur zweiten Halbzeit an, Tim Hillejan sah am Mittelpunkt, dass der Issumer Torhüter weit vor seinem Kasten stand. Hillejan zog einfach ab und traf aus gut 50 Metern ins Tor zum 4:0. „Eigentlich sehe ich so etwas nicht so gern, aber wenn es klappt ist es doch gut“, meinte auch Ökce. Doch in der Folge tat sich der KSV im Spiel nach vorne immer schwerer. „Wir haben dann zu umständlich gespielt. Wir haben es zwar hinten souverän gemacht, nach vorne ging aber nichts mehr“, so Ökce. „Trotzdem mache ich der Mannschaft keinen Vorwurf, wir haben hier verdient gewonnen.“ Im letzten Saisonspiel trifft der KSV bereits am Freitagabend auf den TSV Wachtendonk-Wankum II.

Kevelaerer besichtigen die Heilige Stadt

Die Ewige Stadt lockt seit jeher mit ihrer Schönheit. Auf Schritt und Tritt erlebt man Geschichte, bestaunt Kunstschätze oder lässt sich durch die lebensfrohen Viertel treiben. Eine Gruppe aus Kevelaer und der Region reiste mit einem Begleiter des Reiseunternehmens Schatorjé für sechs Tage nach Rom. KB-Leser Pastor Norbert Derrix berichtet.
Logo Schatorjé1. Tag: Fahrt mit unserem Schatorjé-Shuttle zum Flughafen Düsseldorf und Flug mit Air Berlin nach Rom. Bei einem ersten Stadt-Spaziergang am Nachmittag gewinnen wir erste Eindrücke dieser wundervollen Stadt. Den Abend lassen wir am Campo dei Fiori bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
2. Tag: Heute Morgen geht es zu einer Messfeier in den Campo Santo. Der heutige Tag steht im Zeichen der vier Papstbasiliken. Mit der örtlichen Reiseleitung besichtigen wir zunächst den prächtigen Petersdom. Mit dem Bus geht es nun zu Sankt Paul vor den Mauern. Wir bestaunen die beeindruckenden Fresken und Säulen sowie die besondere Kassettendecke, bevor wir zum Lateran gelangen. Die Basilica di San Giovanni in Laterano sowie die Taufkapelle und die Hl. Stiege sind mitunter die wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Auch die bekannte Santa Maria Maggiore gehört zu den päpstlichen Basiliken.
3. Tag: Nach einem gemeinsamen Mittagessen unternehmen wir heute einen Ausflug in die Albaner Berge. Die Fahrt führt entlang der Via Appia Antica an den Albaner See. Wir besichtigen das malerische Städtchen Castel Gandolfo. Auf der Panoramafahrt rund um den Albaner See, vorbei an Rocca di Papa und Grottaferrata, gelangen wir nach Frascati.
4. Tag: Unsere Reiseleitung besucht mit uns das Kolosseum, zeigt uns den Konstantinsbogen, das Forum Romanum und das Kapitol. Natürlich dürfen die Santa Maria d´Ara Coeli und das Monumento Vittorio Emmanuelle II in dieser Reihe nicht fehlen.
5. Tag: Am frühen Nachmittag erreichen wir den Circus Maximus. Zu Fuß gelangen wir zum Bocca della Veritá. Vorbei an der Tiberinsel überqueren wir den gleichnamigen Fluss und gelangen so nach Trastevere.
6. Tag: Bevor wir Abschied nehmen müssen, erleben wir Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Im Anschluss daran bringt uns der Transferbus zum Flughafen.Rückflug nach Düsseldorf. Hier erwartet uns der Schatorjé-Reisebus, der uns zurück nach Hause fährt.

Erster Freundinnen-Tag in der Kevelaerer Innenstadt

Shopping mit der besten Freundin! Gibt es etwas Schöneres? Es gibt wohl kaum eine Frau, die nicht gerne einkaufen geht und mit der besten Freundin an der Seite macht der Einkaufsbummel gleich doppelt so viel Spaß.
Samstag, den 28. Mai 2016, ist es soweit
Am Samstag, den 28. Mai 2016 findet der erste Shopping-Tag für Freundinnen in der Kevelaerer Innenstadt statt – der „Freundinnen-Tag“. Viele Geschäfte und auch Gastronomen halten am „Freundinnen-Tag“ tolle Überraschungen und attraktive Angebote für ihre Kundinnen bereit. Ein spritziger Sekt hier, ein Foto als Andenken dort, überraschende Ermäßigungen und geschmack-volle Präsente machen den Freundinnen-Tag in Kevelaer zu einem besonderen Erlebnis. Von A wie „Accessoires“ bis Z wie „Zusammen verreisen“ ist alles dabei.
Die Marienstadt Kevelaer heißt alle Freundinnen herzlich willkommen – egal welchen Alters und in welcher Konstellation. Mutter und Tochter, Geschwister, Sandkastenfreundinnen, Arbeits-kolleginnen und viele mehr. Unter dem Stichwort Freundinnen-Tag erhalten sie bei den teilnehmenden Partnern detaillierte Informationen zu den jeweiligen Angeboten.
Hier finden Sie die Partner des ersten Freundinnen-Tages in alphabetischer Reihenfolge:
Bosmann Lederwaren, Buchhandlung Bercker, Juwelier Veronika Ophey, Kunststube Kohfeld, Modehaus Kaenders, Mode Susanne Abels, Nicole Derricks – Mode & Accessoires, Ravens Stoffwechsel, Reisebüro Schatorje , Rewe Narzynski, Schuh Heystermann, Schuh- und Strumpfhaus Sinsbeck, Stiltreu und wäsche & mehr.
Für die Shopping-Pause
Zu einem perfekten Einkaufsbummel gehören natürlich auch entspannte Pausen und eine Stärkung zwischendurch. Einfach mal durchatmen, ein Pläuschchen halten und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Auch die Kevelaerer Gastronomen haben sich für den „Freundinnen-Tag“ etwas Besonderes einfallen lassen: Café Scholten, CurryQ, Hotel Goldener Apfel, Kaffeerösterei Kaffeehimmel & Co, Kevelaerer Kaffeehaus und Metzgerei Moeselaegen.
Weiterführende Informationen zu den Partnern des „Freundinnen-Tag“ finden Sie auf www.kevelaer.de.

Carsharing-Initiative: Neue Mobilität in Kevelaer

„Einfach anmelden und losfahren.“ So wirbt der Autohersteller Ford für sein „Carsharing“. Aber ist das wirklich so einfach? Und für wen macht es Sinn? Welche Vorteile kann es haben, ein Auto für ein paar Stunden oder eine Woche zu mieten? Jetzt bietet Ford diese Möglichkeit auch in Kevelaer an. Und weil die Idee interessant ist, hat das KB sich diese neue Möglichkeit der Mobilität näher angesehen.
Stefan Janßen führt sein Ford-Autohaus „mit Herz und Verstand“, so steht es in großen Lettern dran. Der Unternehmer unterhielt bislang zwei Carsharing-Stationen, eine in Sonsbeck und eine in Alpen. Dort sind Fahrzeuge fest stationiert, die sich Kunden dieses Dienstes ausleihen können, stunden-, tage- oder sogar wochenweise. „Ich will diese Idee am Niederrhein weiter verbreiten“, sagt Janßen zielstrebig. Was lag da näher, als an seinem Wohnort in Kevelaer auch ein Fahrzeug zur Verfügung zu stellen? Also hat er mit Herz und Verstand alle Überzeugungskraft zusammengenommen.
Und das half: Bürgermeister Dominik Pichler und der Kevelaerer Wirtschaftsförderer Hans-Josef Bruns waren – nach reiflicher Überlegung und Rücksprache mit Kevelaerer Autohäusern – erfreut über die Initiative. „Die Idee ist super“, sagt Bruns, „wir sind alle sehr gespannt, ob das in Kevelaer klappt.“ Denn was in Großstädten gut ankommt, muss in einer kleinen Stadt wie Kevelaer ja nicht unbedingt auf Interesse stoßen.
Das Prozedere dahinter jedenfalls ist ausgeklügelt und läuft bundesweit. Wer einmal als Kunde registriert ist, kann sich in ganz Deutschland völlig unkompliziert einen Wagen mieten. Denn Ford-Carsharing arbeitet mit dem Verleiher „Flinkster“ zusammen, hinter dem die Bahn steckt. Und auch die Registrierung ist einfach: Sie funktioniert im Internet, aber auch direkt und persönlich, im Kevelaerer Bahnhof zum Beispiel. Direkt hinter dem Gebäude steht auf einem reservierten Parkplatz der strahlend-weiße Ford Fiesta, der seit gestern in Kevelaer fest stationiert ist. Was im Umkehrschluss heißt, dass der Kunde, der ihn benutzt hat, ihn dort auch wieder abstellen muss.
Mit seiner Kundenkarte oder einer Handy-App schaltet er den Wagen für den gebuchten Zeitraum frei – und schon kann er losfahren.
Das Ganze ist im Gegensatz zu oft zeitaufwändigen Mietwagenbuchungen bei anderen Verleihern bei dem Carsharing-System sehr einfach und fast schon selbsterklärend. Und nach der Nutzung ist‘s noch einfacher: Abstellen, Motor aus, Tür zu und mit der Kundenkarte verriegeln – das war‘s. Und wenn‘s nicht klappt mit der Rückgabe, zum Beispiel, weil man im Stau stecken bleibt? Einfach die Hotline anrufen und nachbuchen, „kein Problem“, sagt Stefan Janßen.
Die Gebühr für Nutzungszeit und gefahrene Kilometer wird nach der Fahrt vom Konto abgebucht und der Kunde erhält per Mail oder Post eine Rechnung.
Selbst für Vielfahrer könne sich so ein „Zweitwagen“ lohnen, sagen die Anbieter. Immer dann nämlich, wenn es einen konkreten Bedarf gibt, beim Großeinkauf, bei Kurzbesuchen oder im Anschluss an eine Zug­reise. Und sogar für Geschäftsleute ist das Modell interessant, etwa bei Kundenterminen, stellte KB-Herausgeber Rudi Beerden beim Ortstermin fest. Er besuchte für die Unternehmervereinigung Kevelaer (UVK) den Vorstellungstermin am Kevelaerer Bahnhof und zeigte sich ebenfalls erfreut über das unternehmerische Engagement von Stefan Janßen in seiner Heimatstadt.
Was kostet der Spaß denn nun? Der Kevelaerer Ford Fiesta steht für 5 Euro/Stunde (Tages- oder Wochenmiete sowie in der Zeit zwischen 22 und 8 Uhr deutlich günstiger) zur Verfügung. Dazu kommt eine Kilometerpauschale von 19 Cent. Und die Anmeldegebühr. Was die angeht, können KB-Leser übrigens richtig sparen. (nick)

Scheuneneinbrüche im Achterhoek

In der Nacht von Freitag auf Samstag (21. Mai 2016) brachen unbekannte Täter auf dem Achterhoeker Schulweg in drei Scheunen ein. Die Täter entwendeten verschiedene Werkzeugmaschinen. Am Donnerstag waren am Tatort verdächtige Personen in einem weißen Lieferwagen gesehen worden, die angeblich Dachrinnen reparieren wollten. Hinweise zu verdächtigen Personen bitte an die Kripo Goch unter Telefon 02823-1080.