Aktuelles aus Kevelaer

Wenning wird Pfarrer in Gescher

Hendrik Wenning wird Pfarrer in St. Pankratius und St. Marien Gescher. Der bisherige Kaplan von St. Marien Kevelaer folgt damit auf Ralf Forthaus, der seinerseits zum Pfarrer von St. Laurentius Vechta-Langförden ernannt wurde. Wenning soll am Sonntag, 4. September, in sein Amt eingeführt werden.
Der 37-Jährige empfing das Sakrament der Priesterweihe im Jahr 2006. In den folgenden Jahren war er als Kaplan in St. Lambertus Ochtrup, St. Viktor Damme und zuletzt seit 2013 in St. Marien Kevelaer tätig.

Neuer Chefarzt für Neurologie im Marienhospital

Es gibt ja den schönen Spruch: „Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“ Wenn man danach geht und den Empfang im Priesterhaus für Dr. med Klaus-Dieter Willenborg betrachtet, dann kann jeder getrost davon ausgehen, dass der neue Chefarzt für Neurologie und klinische Neurophysiologie im Marienhospital in seinen ersten Wochen in der Katholischen Karl-Leisner-Klinikum gGmbH freundlich und zugewandt den Patienten und Mitarbeitern entgegengekommen ist und mit seiner Art mit Menschen umzugehen als sehr positiv erlebt wurde.
Nach einer sehr persönlich gehaltenen Messe, die Wallfahrtsrektor Domkapitular Pfarrer Rolf Lohmann zelebrierte und die Willenborg nach eigenen Angaben noch lange im Gedächtnis haben wird, begrüßte Philipp Kehmeier, Regionaldirektor im Marienhospital, die anwesenden Gäste im Priesterhaus. Nicht nur er, sondern auch Pfarrer Lohmann als stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Karl-Leisner Stiftung, Bernd Ebbers als Geschäftsführer des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums und Prof. Dr. med. Wilhelm Nacimento, Chefarzt der Neurologie am Sana-Klinikum Duisburg, bei dem Willenborg bis zum Wechsel nach Kevelaer als Oberarzt gearbeitet hatte, hoben seine Freundlichkeit, enorme Empathie, aber auch hervorragende fachliche Qualifikation hervor. Ebbers bemerkte, er hätte noch nie einen Chefarzt erlebt, der sich schon so intensiv vor seinem offiziellen Arbeitsbeginn in seine zukünftigen Stelle eingebracht, dabei positive und richtungsweisende Akzente gesetzt habe. „Seit Sie hier sind, sieht man nur noch strahlende Gesichter, sowohl bei den Kolleginnen und Kollegen, als auch beim Pflegeteam, die sich alle von ihrer Art und ihren Zielen haben anstecken und motivieren lassen.“
Willenborg, der mit seiner Familie in Straelen wohnt, zeigte in seiner eigenen Vorstellung das, wofür er zuvor von allen so gelobt wurde. Mit Verbindlichkeit, aber mit einer freundlichen, ja fast liebenswürdigen Art beschrieb er seinen bisherigen Werdegang und zeigte sich überglücklich diese Stelle übernommen zu haben. „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Nicht nur, dass ich Chefarzt geworden bin und meine Vorstellungen in dem Fachbereich zum Wohle der Patienten umsetzen kann, ich habe diese Stelle auch noch an ,meinem´ Niederrhein bekommen, mit dem ich sehr verbunden bin. Außerdem habe ich ein tolles motiviertes und fachkundiges Team, mit dem ich bereits in der kurzen Zeit seit dem 1. April viele kniffelige Aufgaben bewältigen konnte. Für mich ist der Patient nicht nur ein Kunde, sondern ist ein Suchender in der Not. Deshalb wird er in unserer Arbeit immer an erster Stelle stehen; und ein tröstendes und freundliches Wort oder ein Moment, bei dem ich einem Patienten einmal die Hand halte, widerspricht nicht der erforderlichen professionellen Distanz – das ist eine zwischenmenschliche Selbstverständlichkeit.“ (jvdh)

Europäischer Spezialitätenmarkt im Juni erneut zu Gast in Kevelaer

Aus allen Ecken Europas treffen sie zusammen, von Finnland bis Ungarn, von England bis Italien und natürlich aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Köstlichkeiten wie Käse, Oliven, Sangria und Salami, die man im Urlaub in europäischen Ländern zu genießen lernt und in Deutschland vermisst, sind am Freitag, 24. Juni, und Samstag, 25. Juni, von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr, sowie am Sonntag, 26. Juni, von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr in Kevelaer wiederzufinden. Dem Kevelaer Marketing ist es erneut gelungen, den Europäischen Spezialitäten-Markt „Fiesta Europa“ für einen einzigen Besuch auf seiner Tour durch die Nachbarländer Belgien und Niederlande nach Deutschland zu holen.
An dem Wochenende sind alle Interessierten eingeladen, auf dem Roermonder Platz, der Marktstraße und der Straße, die hinter dem Rathaus entlangführt, von Marktstand zu Marktstand zu schlendern. „Das Angebot des belgischen Marktbetreibers ist sehr vielseitig. Wir freuen uns, den ‚unverwechselbaren‘ Markt ‚Fiesta Europa‘ erneut in Kevelaer begrüßen zu dürfen und wissen, dass sich ein Besuch bei dem reichhaltigen Angebot lohnen wird“, so Bernd Pool, Leiter Stadtmarketing. Die Erkundung und Verkostung der Spezialitäten und Leckereien aus ganz Europa machen den Besuch der rund 40 Stände zu einem Erlebnis, das Kevelaerer und Gäste gleichermaßen in Urlaubsstimmung versetzen wird. Zusätzlich laden Einzelhändler in Kevelaers Innenstadt die Besucher zu einem vom City-Management initiierten „Late-Night-Shopping“ ein. „Viele Geschäfte werden am Samstagabend bis 22.00 Uhr geöffnet sein und zum Bummeln und Einkaufen verführen“, verspricht Kevelaers City-Managerin Nicole Wagener.
Händler aus zwölf europäischen Ländern
Die Betreiber der Marktstände stammen aus zwölf europäischen Ländern. Die Händler aus Frankreich führen in ihrem Sortiment verschiedene regionale Käsesorten, Rohwurst, Schinken, Nougat und verschiedene Pflegeprodukte wie zum Beispiel Seifen. Von den italienischen Marktbeschickern werden sizilianische Mandelkuchen und Marzipan, italienischer Nougat, Spezialitäten aus Umbrien und der Lombardei, verschiedene Pasta-Zubereitungen und Getränke sowie Salami, Oliven und Antipasti angeboten. Am finnischen Marktstand sind Textilien, Souvenirs sowie Tierhäute aus Lappland zu kaufen. Ein Händler aus Ungarn präsentiert den Interessierten handgeflochtene Körbe, Ledergürtel, Weine und Juwelen. Auch deutsche Marktstand-Betreiber werden vor Ort sein und Brezel, Bier, Moselweine, Edelsteine, Mineralien und regionale Spezialitäten zum Verkauf anbieten.
Die belgischen Händler vertreiben neben Kaffeespezialitäten und Köstlichkeiten wie Makronen und Keksen auch Honig und Konfitüre. An den niederländischen Marktständen können die Besucher handgemachte Lederwaren wie Taschen und Gürtel, Kosmetikprodukte, Süßigkeiten und Obst erhalten. Ein Händler aus Polen möchte das kulinarische Interesse der Gäste mit polnischer Küche und polnischem Bier wecken, ebenso der portugiesische Marktstand-Betreiber mit original portugiesischen Tapas. Am griechischen Marktstand wird Olivenöl aus Bio-Anbau feilgeboten und der aus England stammende Händler rundet den Markt mit traditionellen englischen Speisen ab. Die Kevelaerer und Kevelaer-Besucher können an diesem Wochenende die „unverwechselbare“ Atmosphäre des Festes der europäischen Straßenhändler nach dem Motto „Entdecken – Genießen – Probieren – Erleben“ erkunden.
Der Markt ist geöffnet am Freitag von 10.00 bis 23.00 Uhr, am Samstag von 10.00 bis 23.00 Uhr und am Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Freie Ausbildungsplätze

Für den Ausbildungsstart im August gibt es in Kevelaer noch 20 freie Ausbildungsplätze. Alle Infos unter “Stellenmarkt”.

Die „Albaner“ sind ganz schön clever

„Das fängt ja gut an“, Holger Weikamp ist gleich am Anfang gezwungen einen Passanten nach dem Weg zu fragen. Der Lehrer des Kardinal-von-Galen Gymnasiums (KvGG) ist mit vier Flüchtlingen unterwegs durch Kevelaer. Das Team nimmt an der Stadtrallye teil, einer gemeinsamen Aktion des AWO-Ortsjugendwerks und einer neunten Klasse des Gymnasiums.
15 Jugendliche aus Syrien, Iran und sogar der Mongolei sind mit von der Partie. Verteilt auf vier Gruppen haben sich die 13- bis 17-Jährigen von der Bürgerbegegnungsstätte aus auf den Weg gemacht. Ausgestattet mit einem Stadtplan geht‘s in Begleitung eines Lehrers oder einem Mitglied der Ortsjugend quer durch die Kevelaerer Innenstadt. Ziel sind sechs Stationen, an denen jeweils drei Schüler des Gymnasiums auf die Flüchtlinge warten. Doch diese müssen sich erst einmal zurechtfinden.
Holger Weikamp ist mit den „Albanern“ unterwegs. Festim (13), Arber (15) und Daniel (17) sind seit knapp einem Jahr in Deutschland. Dafür beherrschen sie die Sprache bereits ganz gut. Komplettiert wird das Quartett durch Merhawi. Der 17-Jährige aus Eritrea hat auch gleich die Führung übernommen. Anfangs bereitet ihm der Stadtplan jedoch etwas Mühe. „Die Jungs sollen sich erst einmal selber zurechtfinden. Wenn wir zuweit vom Weg abkommen, greife ich ein“, sagt Holger Weikamp und muss im selben Moment schmunzeln, weil sich die Gruppe ein wenig verlaufen hat. Der Religionslehrer ist halt kein Kevelaerer. Er kommt aus Strae­len.
Endlich ist die erste Station in Sicht. Hier warten schon Laura, Maike und Anastasia. Die drei Mädchen haben sich eine schöne Aufgabe für die Flüchtlinge ausgedacht. Eine Minute lang dürfen die vier sich 20 Gegenstände anschauen. Danach werden diese abgedeckt und jetzt gilt es in einer Minute möglichst viele aufzuzählen. Bis auf ein Blatt Papier bekommen die „Albaner“ alles zusammen. „Eine gute Idee das Sprachverständnis zu fördern“, lobt Weikamp die Aktion seiner Schülerinnen.
Aber auch an den anderen Stationen haben sich die Neuntklässler einiges einfallen lassen. So müssen die vier Jugendlichen beispielsweise abwechselnd mit Legosteinen Begriffe bauen, die von den anderen erkannt werden müssen. Geschicklichkeit ist an einer anderen Station gefragt. Festim muss mit dem Mund drei Äpfel aus einer mit Wasser gefüllten Wanne holen. Der Junge versucht erst gar nicht zu zubeißen, sondern packt die Äpfel gleich am Stiel. Für Lehrer Weikamp eine Bestätigung, dass viele Flüchtlinge ganz schön clever sind. Deshalb versucht der Pädagoge auch, den Jungs zwischen den Stationen die Kultur etwas näher zu bringen. Der 52-Jährige erklärt ihnen an Hand eines Kirchenfensters den Unterschied von Romanik und Barock.
Geschicklichkeit ist noch einmal gefragt, als Arber einen Kugelschreiber, der mit einer Schnur um seinen Bauch gebunden wurde, in einer Wasserflasche versenken muss. In nur zehn Sekunden (rekordverdächtig) hat‘s der junge Albaner geschafft. Ganz in ihrem Element ist die Truppe, als sie an der nächsten Station Wasserflaschen mit einem Ball zu Fall bringen soll. „Leider nicht mit dem Fuß“, ärgert sich Merhawi, für den Rollen des Balles nicht so sein Ding ist. Immerhin kippen trotzdem fünf der zehn Flaschen um. Das Kartenlesen klappt mit der Zeit auch immer besser. Und so gibt das Quartett an der letzten Station noch einmal alles. Hier müssen sie innerhalb von drei Minuten zehn Gegenstände finden, die Alissa, Annika und Zofia in näherer Umgebung versteckt haben. Bis auf einen Schuh bekommen sie auch alles zusammen.
Danach geht‘s für Flüchltinge und Schüler zum gemeinsamen Grillen in den Garten der Bürgerbegegnungsstätte. Auch Lehrer Weikamp ist noch kurz dabei. Doch für ihn steht schon die nächste Völkerverständigung auf dem Plan. Mit drei Geschichtskursen aus der Q1 sind er und einige seiner Kollegen des KvGG für mehrere Tage in Auschwitz.
Mehr über die Flüchtlingsarbeit des AWO-Ortsjugendwerks lesen Sie im Kevelaerer Blatt vom 16. Juni. (cs)

Kevelaer rüstet sich für das Heißluft-Ballon-Festival

Gut 20 Heißluft-Ballone bilden abermals einen Blickfang vor der Silhouette der Marienstadt, wenn sich zum nunmehr 22. Mal die Ballon-Teams aus ganz Deutschland und den Niederlanden in Kevelaer treffen. Das Highlight im Kevelaerer Jahreskalender wird vom 8. bis zum 10. Juli erneut Tausende zur Ballon-Wiese am Hülspark locken. Auch in diesem Jahr wird das traditionelle Festival gemeinsam vom Kevelaer Marketing mit Michael Krämer veranstaltet. Das von der Volksbank an der Niers unterstützte Festival beginnt am Freitag, 8. Juli, mit einem ersten Ballonstart um 19 Uhr. Nach Einbruch der Dunkelheit werden sich die Ballone beim imposanten Nachtglühen im Rhythmus der Musik, von eigener Flamme beleuchtet, den Besuchern präsentieren. Am Samstagabend werden die Modellballöner um 20 Uhr den Roermonder Platz im Herzen Kevelaers durch das Abendglühen mit ihren großen Modellballonen erleuchten.
Kinder erleben Nachtglühen im Ballonkorb
Bereits am frühen Freitagabend tummeln sich die kleinen Jungen und Mädchen vor den Lautsprecherboxen auf der Ballonwiese und laufen aufgeregt hin und her. Gleich bekommen sie ihre Ausweise und dann wird’s richtig aufregend. Das Kevelaer Marketing sucht auch in diesem Jahr „Glühwürmchen“ für das Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festival. Kinder im Alter zwischen 8 und 14 Jahren haben bei der Veranstaltung, die auch in diesem Jahr von der Volksbank an der Niers eG unterstützt wird, die Möglichkeit, das Aufglühen der Ballone als „Glühwürmchen“ im Korb mitzuerleben. Zusammen mit einem Elternteil erleben sie an diesem Abend das Nachtglühen direkt auf der Ballonwiese, denn jeder Ballon-Pilot übernimmt die Patenschaft für ein „Glühwürmchen“.
Interessierte „Glühwürmchen“ können sich bis Freitag, 1. Juli, beim Kevelaer Marketing, Peter-Plümpe-Platz 12, 47623 Kevelaer, Telefon: 02832 / 122-988, E-Mail: kevelaer.marketing@stadt-kevelaer.de, melden. Die Namen der Kinder werden am Abend der Veranstaltung bekannt gegeben.

Letztes Saisonspiel fiel ins Wasser

Das letzte Saisonspiel des Kevelaerer SV ist förmlich ins Wasser gefallen, aufgrund der anhaltenden Regenfälle waren weder die Platzanlagen bei Scholten noch im Hülsparkstadion bespielbar. Das Spiel des KSV gegen den TSV Wachtendonk-Wankum II ist ausgefallen, nach aktuellem Stand soll es für die Partie keinen Nachholtermin geben. Damit ist die Saison für den KSV beendet, am Ende hat die Mannschaft von Ferhat Ökce den vierten Tabellenplatz in der Kreisliga B erreicht. (jaab)

91-Jährige in Wohnung überfallen

Am Freitag, 3. Juni, gegen 8 Uhr klingelte eine Unbekannte an der Wohnungstür einer 91-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus an der Annastraße. Die Unbekannte fragte, ob sie einen Euro haben könnte, weil sie telefonieren müsste. Daraufhin ließ die Seniorin die Unbekannte in ihre Wohnung. Als die Dame ihre Gelddose hervorholte, erfasste die Unbekannte sie von hinten und drückte sie zu Boden. Die Täterin entriss der 91-Jährigen die Gelddose und flüchtete.
Die Geschädigte kann die Täterin aufgrund ihrer schlechten Sehkraft nicht beschreiben. Hinweise an die Kripo Kalkar unter Telefon 02824-880.

Star-Organistin an der Seifert-Orgel

Die große Seifert-Orgel in der Marien-Basilika Kevelaers verführt immer wieder großartige Organisten zu einem Gastspiel am Niederrhein. Eine ganz Große ihres Fachs wird sich nun an das einzigartige Instrument setzen: Jane Parker-Smith, ein Weltstar unter den Organisten, wird am Freitag, 17. Juni, 20 Uhr, Werke u. a. von Sigfrid Karg-Elert, Henri Duparc, Alexandre Guilmant, Percy Whitlock und Charles-Marie Widor interpretieren.
Jane Parker-Smith hat u. a. bei dem legendären blinden Organisten Jean Langlais in Paris studiert und dort ihr Verständnis der französischen Orgelmusik des 20. Jahrhunderts vervollkommnet, für das sie heute international bekannt ist. Zu den renommierten Dirigenten, mit denen sie zusammengearbeitet hat, gehören Sir Simon Rattle, Serge Baudo, Carl Davis, Vernon Handley, Thomas Sanderling, Matthias Bamert, Richard Hickox… Jane Parker Smith zeichnet eine herausragende Technik, ein feines Gespür für Klangfarben und eine durchaus unterhaltsame Programmgestaltung aus.
Karten gibt es an der Abendkasse für acht Euro, ermäßigt sechs Euro.

LVR-Wohnverbund bei der Feuerwehr

Zwei Bewohner des LVR-Wohnverbundes Lindenstraße nahmen in Begleitung einer Mitarbeiterin an einer Begehung der Feuerwehrwache in Kevelaer teil. Die beiden Herren äußerten den Wunsch, im Rahmen einer Projektwoche die Wache der freiwilligen Feuerwehr zu besichtigen. Der ehrenamtliche Mitarbeiter zeigte den Beiden die Einsatzwagen und -geräte und erklärte, wofür diese genutzt werden. Viele Erfahrungswerte und Kenntnisse konnten die beiden Besucher von sich aus preisgeben, aber auch einige neue Eindrücke sammeln. Das Inventar der Feuerwehrwache durften die Gäste selbst testen. So wurden beispielsweise Funksprüche gerufen und den Rasen vor der Feuerwehrwache mit einem Löschschlauch gegossen. Abschließend wurde eine Runde im Einsatzwagen gedreht.