Aktuelles aus Kevelaer

Junge Leichtathleten feierten Karneval

Bei der traditionellen Karnevalsparty der Leichtathletikabteilung des KSV wurde deutlich, dass in dieser individuellen Sportart der Zusammenhalt der einzelnen Athletengruppen gelebt und geliebt wird. So machten sich Piraten, Indianer, Cowboys, Prinzessinnen, Clowns, Mumien, Feuerwehrmänner und wilde Tiere auf den Weg in die Sporthalle, um eine stimmungsvolle und “bewegende” Party zu feiern.
Zu Beginn wurde die Feier mit einem Tänzchen eröffnet. Anschließend wurden in Stationsspielen die koordinativen Fähigkeiten der Kinder auf die Probe gestellt. Mit turnerischen Herausforderungen, Gleichgewichtsspielen, Seilspringen, Becher stapeln, Luftschlangen pusten und Luftballonakrobatik verging die Zeit wie im Flug. Kleine und große Jecken hatten sehr viel Spaß und stärkten sich zwischenzeitlich mit Getränken, Muffins und Obst. Über 90 Kinder und Jugendliche beteiligten sich an diesem bunten Treiben! Der anwesende Ehrenpräsident der Leichtathletikabteilung, Franz Josef Probst, stellte freudig fest, dass es um seine Leichtahtletikabteilung gut bestellt ist.

Ortsgruppenjugendtag bei der DLRG Kevelaer

Am 14. Februar 2017 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung der Jugend der DLRG-Ortsgruppe Kevelaer statt. In diesem Jahr gab es Ergänzungswahlen, da Bastian Melzer sein Amt als stellv. Jugendvorsitzender aus beruflichen Gründen nicht weiter ausführen kann.
Zunächst aber blickte die Jugendvorsitzende Lena van Bühren mit einer Fotopräsentation aller Gruppenstunden und Aktionen der Jugend auf ein gelungenes Jahr 2016 zurück und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Anschließend wurde der bisherige Beisitzer Dominik Maas als neuer stellv. Jugendvorsitzender gewählt. Annika Seegers übernimmt stattdessen seinen bisherigen Posten als Beisitzer im Jugendvorstand.

Wen Gottes Wort berührt, der kann sprachlos werden

Unter großer Beteiligung der Gemeinde und von Kolleginnen und Kollegen aus dem Kirchenkreis begleitet, wurde Pfarrer Florian Hankwitz am Sonntag in der Jesus-Christus-Kirche in Kevelaer ordiniert. Die Ordination erfolgte durch Superintendent Pfarrer Hans-Joachim Wefers, der mit “bischöflichen Funktionen” den evangelischen Kirchenkreis Kleve leitet und Pfarrer in Xanten ist.
In der evangelischen Kirche bedeutet Ordination die Berufung, Segnung und Sendung zum Dienst der öffentlichen Wortverkündigung, Seelsorge und Sakramentsverwaltung. Sie erfolgt nach dem zweiten theologischem Examen, vor dem ein zweijähriges Vikariat abgelegt werden muss. Dabei erfolgt die Verpflichtung auf die Bibel und die jeweils geltenden Bekenntnisschriften. Der Ordination geht ein Gespräch mit der ordinierenden Superintendentin oder dem Superintendenten sowie die Teilnahme an einer Ordinationstagung mit dem Präses (Vorsitzender der Landeskirche) voran.
Nach der Barmer theologischen Erklärung „ist der Dienst der öffentlichen Wortverkündigung, Sakramentsverwaltung und Seelsorge gegründet in dem einen Dienst der ganzen Gemeinde, die Botschaft der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk.“ Das aus der Ordination gegründete Rechte und die Pflichten gehen bei Austritt aus der evangelischen Kirche oder aufgrund einer Entscheidung der Kirchenleitung über die Beanstandung der Lehre einer oder eines Ordinierten verloren, die Ordinationsurkunde muss zurückgegeben werden (hier ist der Unterschied zur Priesterweihe – als Sakrament – deutlich).
In der Ordinationsansprache hob Superintendent Wefers hervor, dass für Hankwitz mit der Ordination ein Herzenswunsch in Erfüllung gehen würde. „Ein langer Ausbildungsweg mit inneren Selbstprüfungen, ob das Amt eines Pfarrers die richtige Aufgabe ist, mit einer langen und schweren Krankheit, die fast das Leben gekostet hätte und nach zwei anspruchsvollen theologischen Prüfungen und strengen Auswahlverfahren bei der Rheinischen Landeskirche haben Sie zu diesem Amt ja gesagt. Sie sind nun berufen, der Gemeinde aber auch der Gesellschaft, manchmal auch mit deutlicherem Nachdruck christliche Glaubensinhalte nahe zu bringen.“

Wefers machte Hankwitz Mut. „Gott gibt dazu seinen Segen und seine Kraft und wenn einem Menschen durch Ihren Dienst geholfen wird, dann ist das nicht einer Genialität des Herrn Hankwitz zu verdanken, der perfekt und fehlerlos sein muss, sondern der Kraft Gottes. Deshalb können wir in unserer Arbeit unverzagt sein, denn Gott spricht aus unserem Handeln. Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Worte, ihre Seelsorge und ihre Arbeit wie der Regen auf fruchtbaren Boden fallen und den christlichen Glauben zum Wachsen bringt.“

Bei der Ordination wurden Pfarrer Hankwitz von zahlreichen seiner Kollegen, von Presbytern und von seinem Vater Segensworte mit auf den Weg gegeben (u.a.: „Gottes Bund mit Dir wird niemals wanken“ oder „Mit Gott kannst Du über Mauern springen.“). Zuvor hatte er sich auf den Inhalt der Bibel und die Bekenntnisschriften der Evangelischen Kirche verpflichten lassen. Auf die Frage von Superintendent Wefers, ob er seinen Dienst in diesem Sinne verrichten wolle antwortete Hankwitz vor der Gemeinde laut: „Ja, sowahr mir Gott helfe.“

Sprachlos und den Tränen nahe

Dann ging Hankwitz zur Kanzel und es kam ein Moment im Gottesdienst, den alle Anwesenden tief rührte. Nach einem kurzen stillen Gebet wollte er mit der Predigt beginnen. Das Erleben seiner Ordination und die Worte Gottes, die ihm zugesprochen worden waren ergriffen ihn so stark, dass er einige Minuten kein Wort herausbekam und sichtlich mit sich und seinen Tränen rang. Alle erlebten: „Wen Gottes Wort berührt, der kann sprachlos werden.“ „Ein Mensch, der bereit ist die große Aufgabe des Pfarrers zu übernehmen, zwar hinter den Talar zurücktritt und das Amt in den Vordergrund stellt, aber trotzdem eben nur ein Mensch bleibt.“, „Ein Mensch, versieht nicht nur durch die Kraft Gottes seinen Dienst, sondern bedarf auch des Beistandes seiner Schwestern, Brüder und der Gemeinde.“, so der Tenor nach dem Gottesdienst.

Nach der Predigt, die unter anderem von der Liebe Gottes zu den Menschen, Gottes Nähe durch Christus zu den Menschen und Gottes Verheißung dass er uns trägt handelte, war ein lautes vernehmbares und zustimmendes „Amen“ („so ist es“) vieler Gottesdienstbesucher zu hören.

Pfarrerin Karin Dembeck begrüßte im Namen des Presbyteriums der Kirchengemeinde Kevelaer nach dem Gottesdienst noch viele Gäste bei einem Empfang. Nicht nur eine große Abordnung aus Leverkusen, wo Hankwitz sein Vikariat (2 Jahre, eine Art Anerkennungsjahr) durchgeführt hatte, sondern auch viele Kollegen aus dem Kirchenkreis Kleve und den benachbarten katholischen Pfarreien, Gemeindegruppen und ehemalige Studienkollegen aus Wuppertal  sprachen Grußworte und übergaben kleine Präsente. Ebenso war Marc Buchholz als Vertreter der Stadt Kevelaer anwesend.
Viele wünschten sich, dass das Pfarreramt Florian Hankwitz nicht zu sehr als Verwalter „verschlingen“ wird, sondern ihm viel Raum für Wortverkündigung und Seelsorge lässt. Denn so Beate Clasen, Ortsvorsteherin von Wetten: „Hier haben wir erleben dürfen, dass sich Himmel und Erde berühren und dieses Geschenk des Himmels sollte den Dienst so versehen können, das er weiter so viel Menschen im Herzen berührt wie heute.“

Karnevalsentkommen beim „KoBü-Flimmern“ im Forum

Überall sind Luftballons, Luftschlangen und bunte Karnevalsdekorationen in den Schaufenstern, Geschäften und Cafés. Wer dem Karneval für einen Moment entkommen möchte, ist beim „KoBü-Flimmern“ im Februar genau richtig. Für Freitag, 24. Februar, hat das Kevelaer Marketing eine Filmauswahl für Groß und Klein unter dem Motto „Wilde Verfolgungsjagd“ zusammengestellt. Der Kinotag startet um 17 Uhr für Kinder und Jugendliche im Forum der Öffentlichen Begegnungsstätte der Stadt Kevelaer und wird dort um 20 Uhr für Erwachsene fortgeführt.
Unterwasser-Abenteuer geht in die 2. Runde
Am Freitag, 24. Februar, macht sich um 17 Uhr  die unfassbar vergessliche Paletten-Doktorfisch-Dame gemeinsam mit ihren Clown-Fisch-Freunden auf die Suche nach ihren Wurzeln und nimmt alle gespannten Besucher der Öffentlichen Begegnungsstätte mit auf eine abenteuerliche Reise. Einmal quer durch das Riff vor der kalifornischen Küste, zwischen versunkenen Schiffen und Riesenalgenwäldern hindurch, trifft das Trio auf alte Bekannte, wie die Aquariumbande, aber auch auf viele neue, lustige und liebenswerte Meeresbewohner und schwimmt spektakulären Abenteuern und aufregenden Überraschungen entgegen.
Perfektes Duo – Schläger und Privatdetektiv
Holland March, ein abgehalfterter Privatdetektiv, und Jackson Healy, der als Mann fürs Grobe angeheuert wird, haben nicht viel gemeinsam. Doch dann werden beide in den Fall der vermissten Amelia verstrickt. Gegen ihren Willen zur Zusammenarbeit gezwungen, streifen sie gemeinsam mit Marchs pubertierender Tochter Holly durch Los Angeles, um verworrenen Hinweisen nachzugehen. Bis Amelias Spur sie zu einer Multi-Milliarden-Dollar-Verschwörung führt, die in die höchsten Kreise reicht und sie zum Ziel skrupelloser Profikiller macht. Die spannende Verfolgungsjagd können Erwachsene ab 20 Uhr im Forum der Öffentlichen Begegnungsstätte verfolgen.
Die Filmtitel dürfen aus lizenztechnischen Gründen nicht öffentlich genannt werden. Diese können beim Kevelaer Marketing unter der Telefonnummer 02832-122-988 erfragt werden und sind der Plakatierung im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer zu entnehmen. Interessierte können auch ihre E-Mail Adresse zur Verfügung stellen und werden dann vom Team des Kevelaer Marketing regelmäßig über das Kinoprogramm informiert.
Die Eintrittskarten für die Vorstellungen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „KoBü-Flimmern“ sind zu einem Kostenbeitrag von 1,00 Euro für alle Vorstellungen im Vorverkauf beim Kevelaer Marketing im Erdgeschoss des Rathauses, Peter-Plümpe-Platz 12,  47623 Kevelaer, Tel.-Nr. 02832-122-150 bis -153, oder an der Tages- und Abendkasse erhältlich.

Erstmals organisierte Radwallfahrt für Jedermann

Im Rahmen des Jubiläums „375 Jahre Kevelaer-Wallfahrt 1642-2017“ bietet die Wallfahrtsleitung in diesem Jahr erstmals eine organisierte Fahrrad-Wallfahrt für Jedermann an. Dazu sind alle Menschen eingeladen, die gerne Rad fahren und die sich und ihr Rad zu Beginn der Saison segnen lassen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Rennrad, E-Bike, Tourenrad, Mountainbike, Tandem, Liegerad oder normales Alltagsrad. Jeder ist herzlich willkommen. Besonders sind auch alle Menschen aus dem Kreis Kleve herzlich eingeladen. Viele Kevelaerer haben bereits signalisiert, dass es für sie eine besondere Ehre sein wird, an dieser Radtour/Wallfahrt teilzunehmen.
Die Radtour startet am Sonntag, 30. April, um 12.15 Uhr am Flughafen Weeze. Hier gibt es auch genügend kostenlose Parkplätze für die Menschen, die ihr Rad mit dem Auto zum Ausgangsort der Wallfahrt transportieren möchten. Auf dem Kevelaerer Kapellenplatz findet dann eine kleine Feierstunde statt, bei der alle Räder und deren Fahrer für die kommende Fahrrad-Saison gesegnet werden. Nach einem Rahmenprogramm geht es dann im gemeinsamen Konvoi wieder zum Airport. Wer möchte, hat auch die Möglichkeit, an einer kostenlosen Stadtführung teilzunehmen.
Nähere Informationen gibt es über das Priesterhaus in Kevelaer unter Tel. 02832-93380 oder auf der Homepage www.wallfahrt-kevelaer.de. Um Anmeldung wird bis zum 28. Februar 2017 an der Pforte des Priesterhauses oder unter der Mailadresse t.selders@wallfahrt-kevelaer.de gebeten.

Caritas begrüßt neue Mitarbeiter in Kevelaer

Fast 60 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßte der Caritasverband Geldern-Kevelaer e.V. im Rahmen einer Einführungsveranstaltung im Klostergarten in Kevelaer. „In unserem Jahresthema beschäftigen wir uns aktuell mit dem Thema ‚Heimat’ und ich hoffe, dass Sie hier in der Caritas-Familie ein Stück Heimat finden“, begrüßte Caritas-Vorstand Andreas Becker die neuen Mitarbeiter. Diese erfuhren nicht nur, in welchen Einrichtungen und Diensten der Caritasverband tätig ist, sondern auch, aus welcher Grundhaltung heraus sich Caritas-Mitarbeiter für andere Menschen engagieren. Schließlich beschäftigten sie sich noch mit dem Leitbild des Caritasverbandes, der genau diese christliche Grundhaltung in sieben Leitsätzen auf den Punkt bringt.
Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärken ab sofort die Teams in der ambulanten Pflege und in den Seniorenhäusern, in den Offenen Ganztagen, in der Klosterküche und der Verwaltung.

Die beste Currywurst Kevelaers

Wie mögen Sie es lieber: etwas milder oder feurig-scharf? Zahlreiche Gastronomen in Kevelaer führen auf ihrer Speisekarte die Currywurst, doch keine zwei Gerichte schmecken gleich. Das Kevelaerer Blatt startet im März eine große Gourmet-Aktion: Wir möchten herausfinden, welche Currywurst den Kevelaerer Gaumen am besten mundet!
Eine Jury aus fünf Leserinnen und Lesern des Kevelaerer Blattes wird über drei Wochen verteilt die teilnehmenden Gastronomen besuchen. Nach klar definierten Kriterien vergibt jedes Jurymitglied bis zu fünf KB-Sterne. Am Ende steht eine Gesamtwertung. Wer wird die Jury am meisten überzeugen? Ob Stehimbiss oder Traditionsrestaurant – am Ende geht es um die Wurst!
Wenn Sie zu unserer Jury gehören möchten, bewerben Sie sich bis zum Freitag, 24. Februar, bei uns per E-Mail an redaktion@kevelaerer-blatt.de oder per Post an Kevelaerer Blatt, Johannesstr. 11, 47623 Kevelaer. Schreiben Sie uns Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer und erklären Sie uns in einem Satz, weshalb Sie unser KB-Currywurst-Experte sein müssen. Das erste Treffen der Jury ist für Donnerstag, 2. März, geplant.
Natürlich halten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, über den Zwischenstand auf dem Laufenden. Lesen Sie bei uns, welcher Gastronom mit welchen Stärken punktet – und wer am Ende den Gesamtsieg für die beste Currywurst Kevelaers erlangt!

Paul Wans – Mein Kevelaer

Was schätzen Sie an Kevelaer?
Die schnelle Erreichbarkeit von grünen Landschaften mit schönen Feld- und Waldwegen.
Für einen Tag Bürgermeister von Kevelaer. Welches Problem würden Sie als erstes in Angriff nehmen?
18.30 Uhr gäb‘s hinten in der gruseligen LuGa (Geschäftspassage !!! im Zentrum) so lange eine Sitzung mit den von uns gewählten Ratsmitgliedern, bis ich die Mehrheit davon überzeugt hätte, dass man mit den über 700.000 Euro für eine geplante aberwitzige Salzluftinhalieranlage zuerst einmal die 1-2 landesweit Kompetentesten mit Kontakten und Erfahrungen in Sachen Innenstadtleerstände und Geschäftsansiedlung verpflichten muss. Bald überwiegen hier die Schaufenster mit Maklerwerbung und Durchblick. Das ist verwechselbar mit anderen Städten. Von einer toten Innenstadt wird keiner mehr zum Stadtrand hinter ein Schulzentrum laufen, um Salzluft einzuatmen. Wer denkt so etwas?
Was sollte ein Besucher auf jeden Fall gesehen bzw. unternommen haben?
Basilika und die Ausmalung gucken, dabei Orgel einmal hören und dann am warmen Sommerabend mit Flammkuchen und einem guten Chardonnay am Roermonder Platz sitzen. Kirche, Kunst und Küche! Das Beste, was Kevelaer zu bieten hat.

KB-Fotorätsel – Woche 4

Na, haben Sie es erkannt? Im dritten Teil unseres Fotorätsels hat unser Fotoreporter Axel Hundertmarck von der Gelderner Straße aus die Post aufgenommen. Viele Leser haben ihre Lösung eingeschickt und damit die Chance, eine Busreise nach Brüssel mit der Firma Jean Schatorjé, eine Saisonkarte für vier Personen fürs Irrland oder ein Abonnement für die kommende Theatersaison im Bühnenhaus zu gewinnen.
Auch Sie können noch gewinnen! Bis Ostern zeigen wir Ihnen jede Woche einen Ausschnitt eines Fotos. Erraten Sie, wo der Fotograf stand, als er das Foto gemacht hat und schreiben Sie es uns an redaktion@kevelaerer-blatt.de oder Kevelaerer Blatt, Johannesstr. 11, 47623 Kevelaer. Oder Sie raten direkt online mit unter www.kevelaerer-blatt.de/das-grosse-kevelaerer-blatt-fotoraetsel.
Nach zwölf Folgen ziehen wir unter allen Teilnehmern die drei Gewinner.

Es wurde gesungen, geschunkelt und gelacht

Diese Feier hat gute Tradition nur der Name ist neu „Jakobus Karnevalssitzung“: Einmal mehr feierten zahlreiche Narren den gemeinsamen Karneval behinderter und nicht behinderter Menschen „bei Volker“ in der Gaststätte Jacobs.
Das KB war mittendrin und durfte eine tolle Veranstaltung erleben, die von den drei ??? organisiert und mit der Unterstützung der Sponsoren Volker Verheyden (Wirt), Volksbank an der Niers, Sparkasse Kevelaer, Edeka Brüggemeier und Daniel Bos zu einer tolle Veranstaltung wurde. Die drei ??? sind Kevelaerer, die nicht genannt werden möchten, da sie einfach nur etwas Gutes tun und dabei nicht im Mittelpunkt stehen möchten.
Über 30 Bewohner aus den Wohnheimen an der Holbein-, Linden- und Dietrich-Bonhoeffer-Straße waren in bunten Kostümen und guter Laune mit von der närrischen Partie. Und auch die vier Betreuer, die die Menschen mit Einfach- und Mehrfachbehinderung begleiteten, hatten viel Spaß an den Darbietungen.
Einer der drei ??? führte mit seiner begeisternden Art durch das Programm. Dieses wurde von  Showtanz Karnevalsverein Twisteden, Musikverein Kevelaer, Showtanz VFR Kevelaer, Hilla Heien, Tanzgarde Karnevalsverein Achterhoek und dem Männerbalett Karnevalsverein Feuerwehr Goch sowie durch den DJ Mike Sleeves (Michael Hülsen).
Während der mehrstündigen Veranstaltung wurde gesungen, geschunkelt, getanzt und viel gelacht. Und natürlich schmetterte das Narrenvolk nach jeder gelungenen Vorführung ein „Helau“ und „Alaaf“.  Unters Narrenvolk Dominik Pichler gemischte. Der Bürgermeister verfolgte mit zwei seiner Kinder, das jecken Treiben.
 
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