Aktuelles aus Kevelaer

Mülltonne brannte

Am Sonntag (14. August 2016) um 14 Uhr kam es zu einem Mülltonnenbrand an der Heinestraße. Vermutlich wurde das Feuer durch Grillkohlerückstände ausgelöst. Die freiwillige Feuererwehr löschte den Brand. Verletzt wurde niemand.

Patronatsfest der Basilika

Am Hochfest „Mariä Himmelfahrt“ wird das Patronatsfest der Kevelaerer Pfarr- und Wallfahrtskirche in der Marienstadt gefeiert. Das Festhochamt beginnt am Montag, 15. August, um 10 Uhr in der Marienbasilika.
Hauptzelebrant wird Kaplan Christoph Hendrix aus der Gemeinde St. Viktor in Damme sein. Hendrix, der erst vor wenigen Wochen im Münsteraner Paulusdom zum Priester geweiht worden ist, wird den Gottesdienst gemeinsam mit drei weiteren Neupriestern des Bistum Münster gestalten.
Die Predigt im Rahmen des Festhochamts wird Kaplan Joachim Brune aus der Gemeinde St. Peter in Recklinghausen halten. Am Nachmittag wird Kaplan Ralph Meyer aus der Gemeinde St. Martinus in Greven im Rahmen der Pilgerandacht, die um 15.00 Uhr in der Basilika beginnt, predigen. Als vierter Neupriester ist schließlich Kaplan Christoph Schwerhoff dabei, der an der Kevelaerer Pfarr- und Wallfahrtsgemeinde St. Marien seine erste Kaplanstelle hat. Am Hochfest werden die Neupriester im Anschluss an die Festandacht den Einzelprimizsegen an der Gnadenkapelle erteilen.

Passende Worte beim Internet-Chat gefunden

Wenn die richtigen Worte direkt ins Herz treffen, dann darf man es wohl Liebe nennen. Genau deshalb gaben sich nun Monique und Gereon Heinen vor dem Standesbeamten in der Gommanschen Mühle in Sonsbeck das Jawort.
„Wir gehören zusammen“, verkündet das Brautpaar, „es passt einfach alles“, fügte die glückliche Braut hinzu, die ihren frisch angetrauten Ehemann bei diesen Worten anstrahlt. Beste Voraussetzungen um vor den Traualtar zu treten. Dass sie ihr Leben gemeinsam gestalten möchten, ist dem jungen Paar aber schon früh klar.
Im Frühjahr 2013 findet der aus Twisteden stammende Gereon Heinen während eines Internet-Chats die passenden Worte. „Da war nichts Abgehobenes“, erinnert sich Monique Heinen. Es sind eher die netten und freundlichen Argumente die die in Sonsbeck aufgewachsene gelernte Altenpflegerin aufmerksam werden lassen. Zum Tanz in den Mai stehen sich Gereon Heinen und Monique Schwarz erstmalig gegenüber. Erste Sympathiefunken fliegen hin und her, worauf schon ein baldiges Wiedersehen folgt.
Gemeinsame Interessen wie sportliche Aktivitäten, darunter Dartsport und Tanzen, und Kinobesuche („wir lieben Filme“, gesteht das Brautpaar) lassen Gereon und Monique Heinen gemeinsame Pläne schmieden. Schon drei Monate nach den ersten Worten im Internet beschließen beide eine gemeinsame Wohnung in Kevelaer zu nehmen.
Kurz darauf beginnt Monique Heinen, die bis dahin im Klostergarten Kevelaer als Altenpflegerin tätig ist, ein Studium zum Management im Gesundheitswesen.
ückenstärkung und Unterstützung erhält sie von dem Mann an ihrer Seite. Gereon Heinen ist seit seiner Ausbildung bei der Sparkasse Goch-Kevelaer beschäftigt, arbeitet heute im Marketing. Zu finden ist der Bräutigam aber auch auf der Bühne, bei den alle zwei Jahre stattfindenden Karl-May Festspielen in Twisteden. „Immer wieder ein Erlebnis“, sagt der 25-Jährige, der seine Frau im Sommer 2015 während eines Türkei-Urlaubs mit einem Heiratsantrag überrascht. „Es war ganz klassisch, mit Kniefall und Ring im Sektglas“, berichtet die ebenfalls 25-jährige Braut mit freudigen Erinnerungen.
Seitdem befand sich die ganze Familie in den Hochzeitsvorbereitungen. „Dafür möchten wir herzlich Danke sagen, ohne sie hätten wir unserer Hochzeit so nicht gefeiert“, berichtet das Brautpaar, das im nächsten Jahr nach Twisteden ziehen und von hier aus die Welt bereisen möchte. Zuvor aber geht es erst mal zum Flittern in ein Wellnesshotel in den Niederlanden. (hvl)

Sommertour „Chemie und Kunststoff“ der Kreis-WfG endete bei Formex Plastik

Die Namen der seit Jahren treuen Kunden sind weltbekannt: ALDI, Edeka und REWE. Seit Jahrzenten produziert man für die Walther Faltsysteme ebenso wie für Hako Reinigungsmaschinen oder aber die Firma Gardena. Waren es vor gut zehn Jahren noch 50 Mitarbeiter, so arbeiten heute 160 Menschen an der Industriestraße in Kevelaer für die Formex Plastik GmbH. „Wir sind auf Expansionskurs, aber die Richtung bestimmt alleinig unser Kunde“, stellt Heinz-Josef Peters heraus, Geschäftsführer des Unternehmens.
1969 wurde das Unternehmen mit dem damaligen Sitz an der Sonnenstraße in Kevelaer gegründet. Kurz vor der Jahrtausendwende hatte eine Großbrand die Firmenchefs zum Neustart gezwungen und damit in gleicher Weise ein neues Zeitalter eingeläutet. Wie damals werden auch heute noch Plastikteile aus Spritzguss produziert, die einem überall im Haushalt begegnen können. 29 Maschinen mit einer Fließkraft zwischen 15 und 11.500 Tonnen Druck arbeiten an Endprodukten, zu denen nach wie vor der Klassiker von Formex Plastik zählt: Die klappbare Plastikbox, wie man sie im Lebensmittelhandel immer wieder geboten bekommt.
Insgesamt 45.000 Quadratmeter Fläche bewirtschaften die Formex-Engagierten zurzeit, wovon 10.000 Quadratmeter unter neuen, modernsten Hallendächern verschwinden. Die sieben Millionen Kilowattstunden Strom, die das RWE für Formex ins Kevelaerer Gewerbe- und Industriegebiet liefert, zeigen die vielen Aktivitäten der Formex Plastik GmbH in den Werken I bis III. Torsten Fleischer als kaufmännischer Geschäftsführer des Unternehmens gehörte ebenfalls zu den Verantwortlichen, die im Rahmen dieser Sommertour „Chemie und Kunststoff“ der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve das Fehlen personellen Nachwuchses bedauerten.
Acht Auszubildende werden derzeit bei Formex geschult, drei sind in diesem Jahr eingestellt worden. Dazu gehören Verfahrensmechaniker der Kunststofftechnik, Werkzeugmechaniker, technische Produktdesigner und klassische Industriekaufleute. „Wir tun uns echt schwer, junge Leute für unsere Produktion zu interessieren“, so Fleischer. Ein hoher Prozentsatz der jungen Menschen gehe selbst von der Hauptschule zu weiterführenden Schulen und später ins Studium. Nur wenige suchten gleich die Praxis.
Bernd Pool, der Stadtmarketing-Verantwortliche bei der Stadt Kevelaer überraschte die Runde im Tagungsraum der Firma Formex mit der Laudatio auf den Marketing-Preisträger Formex Plastik GmbH aus dem Jahr 1989. Schon damals, so war formuliert, beherrschten die Kunststoffe deren Zukunft. Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers schloss in seinem Dank für die Gastfreundschaft Grüße an Josef Peters ein, den Vater des heutigen Geschäftsführers, den Gründer und langjährigen Geschäftsführer. 1968 hatte er das Unternehmen zusammen mit den Herren Heinrich Weynhoven und Siegfried Schreiner gegründet.

Modellballöner sammelt für Stiftung „KinderHerz“

Riesige Stoffhüllen, die von großen Ventilatoren mit kalter Luft gefüllt werden. Zischende Brenner, die die kalte Luft in den aufgeblähten Hüllen erhitzen. Körbe, die im Gras liegen und sich mit den Hüllen aufrichten. Ein buntes Bild, das sich in den Himmel erhebt. Dies sind Details, die immer wieder beim Erlebnis „Ballonfahren“ beschrieben werden. Ein Erlebnis, das die kleinen Ballonfans noch nicht teilen können. Sie dürfen noch nicht im großen Ballonkorb in die Lüfte steigen. Da stehen die Modellballöner bereit, die das Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festival seit Anbeginn begleiten und mehr als ein Ersatz für die Fahrt in einem „großen Ballon“ sind. Das dem so ist, bewies der passionierte Modellballöner Jupp Hein, der erstmalig das Kevelaerer Festival bereicherte.
Spannend erklärt – für Jung und Alt
Wenn Jupp Hein erzählt, wie die Ballonfahrer den Wind prüfen, bevor sie losfahren, hängen die Kinder und so manch Erwachsener an seinen Lippen. Seit sechs Jahren erklärt der pensionierte Fahrschullehrer aus Meschede Kindern, wie das Ballonfahren funktioniert. Jupp Hein zeigt, woraus ein Ballon gemacht ist: „Durch die Nylonhülle kommt keine Luft. So kann sich der Ballon aufblasen.“ Gesagt, gezeigt: mit einem Ventilator pustet er Luft in einen bunten Modellballon, danach heißes Gas – der Ballon richtet sich langsam auf. „Das ist für mich das Schönste, die leuchtenden Augen der Kinder“, sagt Jupp Hein. Und für leuchtende Augen sorgt er auch durch sein Engagement für die Stiftung „KinderHerz“, deren Ziel es ist, die Lebenschancen und die Lebensqualität herzkranker Kinder durch Investitionen in innovative medizinische Versorgung immer weiter zu verbessern. Mit dem riesigen, herzförmigen Heißluftballon sammelt er auf sympathische Art Spenden für die kleinen Herzpatienten und macht auf ihre Anliegen und Bedürfnisse aufmerksam. Durch den Verkauf der beliebten LED-Herz-Anstecker kommt zusätzlich Geld für den guten Zweck zusammen.
Stadt Kevelaer bessert Spendenbilanz auf
So teilte Jupp Hein dem Kevelaer Marketing mit, dass er beim Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festival 192,55 Euro für den guten Zweck sammeln konnte. Diese Nachricht und das außergewöhnliche Engagement, das zum Gelingen des 22. Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festivals beigetragen hat, bewogen die Verantwortlichen des Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festivals die gesammelte Summe auf 400,00 Euroaufzustocken. „Wir wollen einen kleinen Beitrag zum Engagement von Jupp Hein leisten und helfen, Kindern, die durch Ihre Erkrankung benachteiligt sind, eine Chance für ein gesundes Aufwachsen geben“, so Dr. Dominik Pichler, Bürgermeister der Stadt Kevelaer, der mit seinen Kindern zu den begeisterten Zuschauern der Präsentation „der besonderen Art“ gehörte. Das Team des Kevelaer Marketing und viele Kevelaerer Kinder hoffen, Jupp Hein auch für das 23. Kevelaerer Heißluft-Ballon-Festival vom 7. bis 9. Juli 2017, gewinnen zu können, um so das Festival besonders für die kleinen Ballonfans attraktiv zu gestalten.

Laura de Witt siegt beim M*-Springen

Ein stimmungsvolles, sportlich attraktives Turnier erlebten die Besucher auf dem Gelände des Reitervereins St. Georg. Da das Wetter mitspielte, freute sich der zweite Vorsitzende des Klubs, Hans-Jürgen Bruns, am zweiten Tag des Turniers, „über spannenden Reitsport und ein starkes Reiterfeld.“
Mit über 900 Nennungen habe man eine gute Teilnehmerzahl, „die zeitlich und vom Ablauf her gut zu bewältigen“ gewesen sei, ergänzte der Vorsitzende Alfred Gleumes. Er freute sich über „die vielen Reiter aus der Umgebung“ von Moers bis Dormagen, was für die Attraktivität des Turniers spreche und unterstrich, dass der Platz auch auf schlechteres Wetter vorbereitet sei. „Wenn der Regen kommt, ist das Wasser sehr schnell weg. Das entspannt dann schon.“
Die Reiterinnen und Reiter konnten sich am Daelshof jedoch bei milden Sommertemperaturen auf dem Dressurparcours unter freiem Himmel, in der Halle und auf dem Springparcours miteinander messen.
Für die Reiterinnen des gastgebenden Vereins St. Georg Kevelaer gab eine Reihe von Erfolgserlebnissen, so wie für Sophie Dammeyer, die in ihrer L*-Dressurprüfung auf Casimo HE WE Dritte wurde. „Wir nutzen das als Vorbereitung für das Bundeschampionat für junge Pferde in Warendorf“, freute sich die 17-jährige Rheinbergerin. Beim Reiterwettbewerb Schritt – Trab – Galopp hatte Helena Kocken die Nase mit „Chiara 273“ vorn. Ihrem achtjährigen Wallach „Bonaparte´s Marengo“ gönnte Carolin Lenzen nach dem zweiten Platz in der L-Punktespringprüfung eine Dusch-Erfrischung. „Ich war echt überrascht, weil wir noch nicht so oft in so einer hohen Prüfung mit dabei waren“, sah die 19-Jährige das als „Ansporn für die nächste Zeit.“
Auch Andrea Schneider zeigte sich im Reiterparcours nach ihrem zweiten Platz mit „Cebelio´s Boy“ in ihrer L-Punktespringprüfung glücklich. „Man freut sich über jede Plazierung. Man muss nicht immer Erster sein“, zeigte sie sich später nach einem unglücklichen Aufkommen ihres Pferdes auf einem gelösten Huf in der L-Springprüfung nach dem ersten Schrecken erleichtert, dass nichts Schlimmeres passsiert war. Lob gab es von mehreren Seiten für die Organisation. Die Krefelder Pferdebesitzerin Britta Lichterberg war begeistert von der „detailverliebte“ Gestaltung des Turniers „mit der Gastronomie, den Blumen auf den Tischen, kostenlosen Äpfeln für die Pferde und wunderbaren Böden“ bei der Dressur. Auch Marielle Brand vom Reiterverein Graf Haeseler Sonsbeck lobte „die guten Platzverhältnisse und die leckeren Pommes“.
Über die Qualität des Reiterparcours, der den Reitern einiges abverlangte, waren sich die Sportler nicht ganz einig. „Die Linienführung war eine Herausforderung“, befand Andrea Schneider. „Die engen Wendungen sind schon ein echtes Brett“, ergänzte Christina Neinhuis vom Reiterverein Seydlitz Kalkar. Die erfahrene 31-jährige Reiterin aus Xanten sicherte sich trotz der subjektiv empfundenen Widrigkeit mit einem furiosen Temporitt auf „Pallime“ den Sieg in der L-Springprüfung.
Das besondere i-Tüpfelchen gab es für den Reiterverein St. Georg zum Abschluss des Turniers, als sich Laura de Witt den Sieg bei der M*-Prüfung mit Siegerrunde sicherte. „Man muss konzentriert sein, es wird nicht ganz einfach, aber ich werde mein Möglichstes versuchen und habeein gutes Gefühl“, erwies sich dieses Grundgefühl der 38-Jährigen kurz vor dem Start wie eine Vorahnung.
Denn mit „Cleo 176“ blieb die Amazone als einzige Teilnehmerin sowohl im Einstiegsumlauf als auch in der Runde der besten Sechs ohne Fehler. Somit gewann sie das Springen recht souverän, auch wenn im ersten Durchlauf einige starke Ritte zu sehen waren, bei denen die Hürde erst beim letzten Hindernis fiel. Und die härteste Konkurrentin Eliane Smittenberg vom Reiterverein von Driesen-Asperden konnte ihre starken Null-Fehler-Runde im ersten Umlauf nicht bestätigen. (aflo)

Über 100 Feuerwehrleute bei Brand im Einsatz

Kurz nach 18 Uhr waren am Dienstag die Sirenen im gesamten Kevelaerer Stadtgebiet deutlich zu hören. Die Feuerwehr Kevelaer wurde mit den Löschzügen Winnekendonk, Kervenheim und Stadtmitte zu einem Scheunenbrand an der Kervenheimer Straße alarmiert. Dort brannten in einer landwirtschaftlich genutzten Halle Heuballen.
Bei Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge standen im Innern der Scheune mehrere Reihen der gestapelten Ballen in Brand. Der Besitzer war bereits dabei, die noch unversehrten Heuballen ins Freie zu transportieren um das Feuer so klein wie möglich zu halten.
Mehrere Löschtrupps gingen ins Innere der Scheune, die gleichzeitig als Viehstallung für Kühe genutzt wurde, und verhinderten, dass das Feuer auf die komplette Halle übergreifen konnte. Der Brandrauch breitete sich jedoch rasch auf die Viehstallung aus, woraufhin mehr als 80 Kühe ins Freie getrieben werden mussten. Dabei halfen Angestellte des Hofes. Zur Löschwasserversorgung wurde ein Sonderfahrzeug der Feuerwehr Weeze hinzugezogen. Den Austausch der vielen benutzten Atemschutzgeräte übernahm ein Wechselladerfahrzeug des Kreises Kleve. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden die Löschzüge aus Wetten und Twisteden nachgefordert, um die erschöpften Einsatzkräfte zu ersetzen. Auch wenn das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht wurde, dauerten die Nachlösch- und Aufräumarbeiten bis in die Morgenstunden an.
Über 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Es entstand Sachschaden, Menschen und Tiere wurden nicht verletzt. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Atempause-Beach mutwillig zerstört

Der Kevelaer-Beach „Auf der Hüls“ sollte im Rahmen der „Atempause im August“ ein Ort für Entspannung und Entschleunigung sein. Um durchzuatmen wurden einige Sonnenliegen zur Verfügung gestellt, damit die Füße in den Sand gesteckt werden können. Leider wurden dieses Mobiliar und auch der Informationsstand zwischen Dienstagmittag und Donnerstagnachmittag zum wiederholten Mal mutwillig zerstört, wie die Stadt Kevelaer jetzt mitteilt. Das Kevelaer Marketing bittet Zeugen, die diese Zerstörung beobachtet haben, darum, Hinweise der Polizei, Kriminalkommissariat Goch, unter der Telefon-Nummer 0 28 23 / 10 80 mitzuteilen.
„Ich kann nicht verstehen, wie einige wenige Idioten den Kevelaer-Beach und die gesamte Aktion ‚Atempause im August‘ auf diese Weise sabotieren“, so Bürgermeister Dr. Dominik Pichler, nachdem er von den Schäden erfahren hat. „Wir haben Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Der Beach wird trotz der Vorfälle weiterhin für alle Besucher zur Verfügung stehen und wir hoffen, dass erneute Meldungen dieser Form ausbleiben.“

Atempause-Beach auf der Hüls wurde mutwillig zerstört

Der Kevelaer-Beach „Auf der Hüls“ sollte im Rahmen der „Atempause im August“ ein Ort für Entspannung und Entschleunigung sein. Um durchzuatmen wurden einige Sonnenliegen zur Verfügung gestellt, damit die Füße in den Sand gesteckt werden können. Leider wurden dieses Mobiliar und auch der Informationsstand zwischen Dienstagmittag und Donnerstagnachmittag zum wiederholten Mal mutwillig zerstört. Das Kevelaer Marketing bittet Zeugen, die diese Zerstörung beobachtet haben, darum, Hinweise der Polizei, Kriminalkommissariat Goch, unter der Telefon-Nummer 0 28 23 / 10 80 mitzuteilen.
„Ich kann nicht verstehen, wie einige wenige Idioten den Kevelaer-Beach und die gesamte Aktion ‚Atempause im August‘ auf diese Weise sabotieren“, so Bürgermeister Dr. Dominik Pichler, nachdem er von den Schäden erfahren hat. „Wir haben Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Der Beach wird trotz der Vorfälle weiterhin für alle Besucher zur Verfügung stehen und wir hoffen, dass erneute Meldungen dieser Form ausbleiben.“

Zweiter Freundinnen-Tag in der Kevelaerer Innenstadt

Shopping mit der besten Freundin! Gibt es etwas Schöneres? Es gibt wohl kaum eine Frau, die nicht gerne einkaufen geht und mit der besten Freundin an der Seite macht der Einkaufsbummel gleich doppelt Spaß.
Nachdem der erste Freundinnen-Tag in Kevelaer am 28. Mai 2016 ein gutes Feedback aus der Händlerschaft und von den Besuchern erhalten hat, freuen sich nun alle Beteiligten auf eine Wiederholung. City-Managerin Nicole Wagener kann sich vorstellen den Freundinnen-Tag im kommenden Jahr zu einer festen Veranstaltung zu etablieren.
Samstag, 6. August, ist es wieder soweit
Am Samstag, 6. August, findet der zweite Shopping-Tag für Freundinnen in der Kevelaerer Innenstadt statt – der „Freundinnen-Tag“.
Viele Geschäfte halten am „Freundinnen-Tag“ tolle Überraschungen und attraktive Angebote für ihre Kundinnen bereit. Ein spritziger Sekt hier, ein Foto als Andenken dort, überraschende Ermäßigungen und geschmackvolle Präsente machen den Freundinnen-Tag in Kevelaer zu einem besonderen Erlebnis. Von A wie „Accessoires“ bis Z wie „Zusammen verreisen“ ist alles dabei.
Die Marienstadt Kevelaer heißt alle Freundinnen herzlich willkommen – egal welchen Alters und in welcher Konstellation: Ob Mutter und Tochter, Geschwister, Sandkastenfreundinnen, Arbeitskolleginnen und viele mehr. Unter dem Stichwort „Freundinnen-Tag“ erhalten Sie bei den teilnehmenden Partnern detaillierte Informationen zu den jeweiligen Angeboten.
Für die Shopping-Pause
Zu einem perfekten Einkaufsbummel gehören natürlich auch entspannte Pausen und eine Stärkung zwischendurch. Einfach mal durchatmen, ein Pläuschchen halten und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Viele Kevelaerer Gastronomen haben sich für den „Freundinnen-Tag“ ebenfalls etwas Besonderes einfallen lassen.
Alle Partner des „Freundinnen-Tages“ finden Sie vorab auf www.kevelaer.de. Am Tag selbst erkennen Sie die teilnehmenden Geschäfte und Gastronomen am Freundinnen-Tag Poster im Fenster.