Berichte aus den Nachbarstädten

2.000 Menschen ließen „ihr“ Haus hochleben

Das Grün vom Oermter Berg, die bunten Blumen aus Baersdonk oder die alten Fotos aus Kleve: Acht Niederlassungen der Haus Freudenberg GmbH gestalteten zum 50. Geburtstag der Werkstatt für Menschen mit Behinderung je ein Holzstück mit individuellen Besonderheiten.
Gemeinsam ließen sie sich zu einer großen 50 zusammensetzen und zeigen nun die Vielfalt dieses stark gewachsenen Hauses.
Eines der Bilder wäre auf alle Niederlassungen übertragbar: das Herz aus Geldern. „Weil alles, was wir tun, mit Herz geschieht“, erläuterte eine Beschäftigte von Haus Freudenberg im Rahmen der Feier zum 50-jährigen Bestehen.
Mehr als 2.000 Menschen mit und ohne Behinderung waren dazu in den Messehallen des Wunderlandes Kalkar zusammengekommen. „Wir schenken ihnen und uns allen einen tollen Tag“, versprach Geschäftsführerin Barbara Stephan.
Bei den internen Feierlichkeiten stand insbesondere die Dankbarkeit im Fokus. Pfarrerin Christel Hagen und Pastor Alois van Doornick führten durch einen Ökumenischen Gottesdienst, den Beschäftigte und hauptamtliche Mitarbeiter liebevoll vorbereitet hatten. Viele Besonderheiten, wie auf einer Leinwand gezeigte Liedtexte, die von gemalten Bildern unterstützt wurden, prägten die große Feier.
Für eine außergewöhnliche Atmosphäre sorgten ein eigens für diesen Tag zusammengeführtes Bläserensemble, der hauseigene Chor sowie die TheaterWerkstatt mitsamt Band. Ob „Hip Hip Hurra“ von den Ärzten oder die „Zeitreise“ von Unheilig, sämtliche Lieder begeisterten live die zahlreichen Geburtstagsgäste. Durch kleine Theatereinlagen reisten die Freudenberger zurück in die Vergangenheit, nahmen die Gegenwart auf und ließen den Blick in eine mögliche Zukunft schweifen. Dieser nahm die Gäste durch die Liedzeilen „Für immer jung“ mit in ein feierliches Finale.
Landrat Wolfgang Spreen fragte in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender von Haus Freudenberg, was eigentlich das Besondere an diesem Unternehmen sei? „Eigentlich ist das ganz einfach“, antwortete er es selbst, „das sind Sie alle.“ Denn das, was 1969 mit einer kleinen Werkstatt in Kleve begann, hat weite Kreise gezogen. „Ich finde es großartig, dass es Haus Freudenberg gibt. Ohne Sie alle wäre es keine Erfolgsgeschichte. Ohne Sie wäre das Haus nicht lebendig“, dankte er allen Beschäftigten und Mitarbeitern.
Im Anschluss an den Festakt war für das leibliche Wohl gesorgt und der Familienpark stand mit all seinen Attraktionen exklusiv für die Freudenberger an diesem Tag offen.

Riesenerfolg für die Landpartie am Niederrhein

An den 20 Plätzen in und rund um Kevelaer gab es für die „Landpartie“-Gäste an den zwei Tagen immer wieder überraschende Momente zu erleben und tolle Entdeckungen zu machen.
Wer beispielsweise zum richtigen Zeitpunkt auf der Burg Kervenheim vorbeischaute, hatte das Vergnügen, die Kervenheimer Formation „De Jäcksges“ auf dem Rasen zu entdecken. Die sangen für den früheren Bezirksschützenkönig und Kervenheimer Michael Fichte und seine Angetraute Andrea zur Hochzeit ein Ständchen. „Meine Frau hatte erst Schnappatmung, als es hieß, da ist dann noch eine Veranstaltung“, umarmte der glückliche Bräutigam seine Frau, während Ortsvorsteher Martin Brandts fand, „dass das gerade so gut zusammenpasst.“
Die Besucher genossen jedenfalls den Anblick sowie die Grillwürstchen und Kaffee und Kuchen des gastgebenden Vereins „Wir für Kervenheim“. Daneben lockten die diversen Kunstbeiträge – von Dorothee Rühlkes Blumenarrangement-Workshop bis zu den Feinbeton-Skulpturen von Brigitte Polfers.
Historisch Interessierte wurden von Hobby-Archäologe Bernd Kibilka mit einem Bildervortrag in die Geschichte der Burg eingeführt. „Wir sind zufrieden mit dem Zulauf“, meinte Hans-Bernd Wessels für den Veranstalter.
Musikalisch konnten die Besucher eine anregende Vielfalt wahrnehmen: Von der innigen Musik der Formation „mentalLift“ im KuK-Atelier am Stalenus-Platz über das melodische Akustik-Trio „FreiBase“ an der Winnekendonker „Kerkenkath“ bis zu der wirklich bezaubernden Querflöten-Musik von Paulina Gilsbach im „Atelier der EIGENen ART“ in Schravelen.
Der „Theaterchor Niederrhein“ gab in dem verwunschenen „Garten(t)räume“-Garten von Jörg von der Höh am Sonntag 30er-Jahre-Songs zum Besten. „674“, verkündete der Gastgeber auf die Frage, wieviele Klicks er mit seinem Besucherzähler insgesamt gemacht hatte. „Da sind Tausend Besucher bis zum Abend drin.“ Die Krimilesung mit Klaus Stickelbrock trug ihren Teil dazu bei.
Wer den Samstagabend angemessen ausklingen lassen wollte, genoss den mitreißenden Irish Folk von „Paddy´s Fancy“ auf dem Johanneshof der Eheleute Nießen. „Wir sind das erste Mal hier, aber nicht das letzte Mal“, meinten Franz-Josef und Marita Steinhoff aus dem westfälischen Lippborg bei Soest begeistert.
Wie bei vielen zufällig befragten „Landpartie“-Besuchern war auch ihr Favorit die Wember Steinwerkstatt Lepper. „Nächstes Jahr kommen wir mit dem Laster, wir hätten alles mitnehmen können“, meinte das Paar. Bei Lepper überzeugten auch die Beiträge vom „Ratinger Tragödchen“ mit einer Hommage an Hanns-Dieter Hüsch.
Lediglich der offene Abend im KuK-Atelier, der sonst viele Akteure und Gäste nochmal zum Austausch und zum Musizieren zusammenbringt, war am Samstagabend nicht so gut frequentiert wie in den Jahren zuvor.
Am Ende der zweitägigen Veranstaltung saß Mitbegründerin Raphaele Feldbrügge gemeinsam mit ihrem Mann, ihren Künstlern und Helfern in ihrem „Atelier der EIGENen ART!“ am Steensweg in Schravelen und zog ein positives Fazit. „Es war einfach unglaublich“, schwärmte sie von der sagenhaften Resonanz. „Freunde aus Berlin, die vor drei Jahren schon da waren, sagten uns, dass sich die Besucherzahl seit damals verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht hat.“
Vor Ort habe sie noch 200 Programmhefte gehabt. „Die sind alle weggegangen.“ Und einige Standorte hätten danach noch gefragt.Das zeige, dass noch viele spontane Fahrer dazugekommen seien – zu denen, die die „Landpartie“ eh schon für sich geplant hatten.
An ihrem Standort hätten sich die Leute sehr wohlgefühlt. „Viele sagten, das ist unsere letzte Station zur Entschleunigung.“ Für sie selbst hatte es einen ganz besonderen Moment an diesem Wochenende gegeben: „Als alle am Sonntag um 12.30 Uhr – wie an allen Standorten – zusammen ,Die Gedanken sind frei‘ sangen. Das war Gänsehaut.“
https://www.kevelaerer-blatt.de/landpartie-2019/

Macht und Verantwortung müssen neu verteilt werden

Die Initiatorinnen von Maria 2.0 sind mit dem Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, zu einem Gedankenaustausch und Gespräch zusammengekommen. An dem Treffen nahmen seitens der Initiative teil: Christiane Berg, Silvia Diemon, Sigrid Kammann, Lisa Kötter und Andrea Voß-Frick. Bischof Genn wurde von Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp begleitet.
Das Gespräch fand in einer angenehmen Atmosphäre statt, in dem unterschiedliche Standpunkte ebenso deutlich wurden wie gemeinsame Positionen und Haltungen. Dem Bischof von Münster war es vor allem ein Anliegen, sich persönlich mit den Frauen zu treffen und ihnen zuzuhören.
Die Initiative Maria 2.0 richtet sich nicht gegen die Kirche, sondern sie wünscht sich einen Neubeginn, damit die Frohe Botschaft Jesu Christi nicht nur verkündet, sondern auch gelebt wird. Die Initiatorinnen sind der Meinung, dass es mehr Demokratie, Transparenz und Gerechtigkeit geben muss, um unheilvolle Strukturen aufzubrechen. Im Zentrum der Initiative Maria 2.0 steht die Sorge engagierter Frauen und Männer um die Zukunft der Weitergabe eines lebendigen und befreienden Glaubens auch an die nächsten Generationen. Diese Sorge eint sie mit dem Bischof von Münster.
Das Vertrauen in die Kirche ist bei vielen Menschen stark erschüttert. Um Vertrauen zurückzugewinnen, müssen auch die Machtstrukturen in der Kirche verändert werden: Macht, Lei-tung und Verantwortung müssen neu verteilt werden; mehr Frauen müssen verantwortliche Positionen in der Kirche übernehmen. Auch im Außenbild muss dann stärker sichtbar werden, dass Kirche eine Gemeinschaft der Gläubigen ist, in der nicht vor allem Männer, sondern Frauen und Männer auf Augenhöhe Leitung und Verantwortung wahrnehmen und zu Entscheidungen befugt sind.
Die Initiatorinnen von Maria 2.0 und der Bischof von Münster wollen über einen zukunftsorientierten Weg für die katholische Kirche miteinander im Kontakt und im Gespräch bleiben. Ein weiteres Treffen gibt‘s noch in diesem Jahr.

Gut gegen Hitze

Vielen Menschen bereiten hohe Temperaturen Probleme. In diesen Tagen liegt auch über Kevelaer eine große Hitze.Hoher Blutdruck und Flüssigkeitsverlust machen vielen Menschen dabei zu schaffen. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel oder Kreislaufprobleme können die Folgen sein. Doch was kann man tun, um gut durch den Tag zu kommen?
Dr. Ufuk Gündug, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Hypertensiologie und Infektiologie am St.-Antonius-Hospital Kleve, das zur selben Trägergemeinschaft gehört wie das St. Marien Hospital Kevelaer, hat vier einfache Tipps für den heißen Alltag:
Kreislauf stabilisieren
Wer unter starken Kreislaufproblemen leidet, sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ansonsten gilt: Viel Wasser trinken, Salz und Mineralien zu sich nehmen – zum Beispiel mit Brühe, Salzgebäck oder Salat. Ruhe im Schatten, eine Dusche oder eine Abkühlung der Unterarme können die Körpertemperatur senken. Das kann dabei helfen, den Kreislauf zu stabilisieren.
Lauwarm duschen
Wer eiskalt duscht, schockt seinen Kreislauf und schwitzt nachher umso mehr. Die kalte Dusche am heißen Tag treibt den Blutdruck in die Höhe. Besser ist es, lauwarm zu duschen.
Richtig essen und trinken
Wer viel schwitzt, muss viel trinken. Wasser und verdünnte Fruchtsäfte sind ideal. Besonders ältere Menschen sollten sich an das Trinken erinnern. Beim Essen gilt: mehrere kleine und leichte Mahlzeiten mit viel Obst und Gemüse.
Sport am frühen Morgen
Wer an den heißen Tagen nicht auf Bewegung verzichten möchte, sollte seine Joggingrunde in den Morgenstunden drehen. Dann ist die Luft noch kühl und frisch. Besonders am Mittag ist Sport für Herz und Kreislauf zu belastend.

Tanz, Musik und Dichtung

Mit Tanz, Musik und Dichtung wurde die „Landpartie“ in der Wember Steinwerkstatt Lepper eröffnet. Passend zur Idee der „Landpartie“ waren Bruni Nolden und ihr Mann mit der „Fiets“ von Kevelaer aus nach Wemb zur Steinwerkstatt aufgebrochen, um den Auftakt der „Landpartie“ frei nach George Grosz „Turbulenzen der Welt ! Liebe Freunde – ahoi!“ mitzuerleben. 
Mein Mann hat die Stellen angekreuzt, die ich ihm empfohlen habe“, war sie wie viele auf die „verschiedenen Kunstobjekte, die Gärten und die Ideen, die man für sich mitnehmen kann“, im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung gespannt.
„Man erlebt Landschaft und Punkte, wo man sich andere Welten erschließt“, sagte der Weseler Godehard Reul, der schon im Vorjahr auf Entdeckungsreise in Kevelaer und Umgebung gegangen war.
Rund 120 Kunstinteressierte und Künstler wollten in die Atmosphäre aus Kunst, Tanz und Klang eindringen. „Ich bin total begeistert, dass so viele gekommen sind“, freute sich Gastgeberin Lisa Lepper, die an der Darbietung aus Tanz und Dichtung ihren Anteil hatte. „So wechselt auch der eigene Blick“, sagte die bildende Küstlerin.
Ausdrucksvoller Bewegungstanz
Sie war Bestandteil der „dansWerkstatt“ von Edith Bongers-Reul und Petra Rühl, die im Wechselspiel mit dem Rezitator Johannes Lepper für künstlerische Spannung, Ausdruck und Faszination sorgten. „Wir wollen Frauen über 50 zeigen, dass sie auf einer Bühne bestehen können“, erklärte Petra Rühl.
Im Raum stehend, bewegten sich die sechs Frauen zunächst getragen mit schaftswollartige Vierecken auf dem Kopf, um dann im klassischen Gewand zu Pop-und Klang-Kompositionen fulminanten, ausdrucksstarken Bewegungstanz darzubieten. „Jeder hat die Möglichkeit, was er im Gehirn damit machen kann“, beschrieb Rühl, was es auslösen sollte.
Bei „With or without you“ von U2 überzeugte die Schlichtheit zweier Tänzerinnen, die sich langsam aufeinander zubewegen, um sich dann wieder aneinander vorbei von dem Anderen zu entfernen. „Das wollen wir weiter entwickeln“, verriet Rühl im Anschluss, dass es dazu schon mehrere Varianten gäbe. „Das soll jedesmal am Ende eine neue Pointe erhalten.“
Dadaistische Dichtung
Zwischen den Tanzdarbietungen „jagte“ Joahnnes Lepper „den toten Hasen“, wie sein Beitrag im Vorfeld angekündigt war. Er unterhielt das Publikum mit gerade fantastisch-dadaistisch wirkenden Texten wie „Von allem viel“, trug in Englisch vorgetragene Verkürzungen und Dehnungen zu „What a beauty bee“.
Und er erging sich in atemlos-furiosen Elegien, wo er Wortgedanken miteinander verband wie „unvollendete Forschung“, dass „der Mensch trotz der Abschaffung des Stuhlgangs droht abzumagern“ und „trotz Tennis der Kopf, die Steine – Unvollendete: Cut!“

Faszinierende Klänge Lateinamerikas
Den künstlerischen Abschluss des Auftaktabends bestriten Carlos Crespo Repetto und Esther Crespo-Damm mit Gitarre und Gesang. Der aus Uruguay stammende Gitarrist lebt seit 50 Jahrne in Deutschland, hat in dieser Zeit in mehreren renommierten deutschen Klassikorchestern gespielt und arbeitet als Musikprofessor an der Uni Mannheim.
Gemeinsam stimmte das Duo Lieder Mittel-und Lateinamerikas (von Paraguay über Chile, Argentinien bis Mexiko) an. Ob argentinischer Tango oder Melonga, das Duo konnte die Zuhörer mit seinen sehnsuchtsvoll klingenden Melodien in seinen Bann ziehen.

Den künstlerischen Abschluss des Auftaktabends bestriten Carlos Crespo Repetto und Esther Crespo-Damm mit Gitarre und Gesang.


Carlos Crespo Repetto überzeugte bei Liedern wie „Piedra y camina“ mit seiner warmen, in die Seele kriechenden Stimme, was sich wunderbar mit der zarten, im Timbre phasenweise fast verletzlich wirkenden Stimme seiner Tochter Ester ergänzte.
Darüber erhielten die Lieder etwas Besonderes, Magisches. Und selbst so ein spanischer „Popsong“ wie „Hijo de la luna“ oder ein Kinderlied wie „En cache va una nina“ verzauberte die Zuhörer.
Danach nutzen die Gäste noch die Gelegenheit zum Austausch und gingen in die Hofgalerie, um schon mal einen Blick auf die Kunstwerke von Lisa Lepper zu werfen. „Ich finde die Steine fantastisch. Die haben Farbe, Leben, Ausdruck”, zeigte sich die Weezerin Christiane Siao von ihren Arbeiten begeistert. “Die möchte ich am liebsten streicheln.”

Daneben waren Arbeiten der Malerin Trix Rijpkema, der Goldschmiedin Antje Witzler, der Töpferin Anke Dahmen-Wassenberg, des Malers Wolfgang Roesch und der freischaffenden Maler Peter Dreier und Michael Hanousek zu entdecken.

Volksbank: „#starkanderniers“

Die Volksbank an der Niers blickte auf ein gutes Geschäftsjahr 2018 zurück – und entspricht damit dem Kerngedanken der Bank: „#starkanderniers“. Dass dieses Leitmotiv auch für die Zukunft gilt, wurde auf der vom Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Küppers geleiteten Vertreterversammlung deutlich.
„Wertvolle Ziele machen stark“, so Johannes Janhsen, Vorstandsmitglied der Volksbank an der Niers, in seiner Rede und führte direkt ein nächstes wegweisendes Ziel an: Die Einrichtung einer DigitalFiliale. Dieses Angebot werde derzeit entwickelt und im Laufe des ersten Quartals 2020 zur Verfügung gestellt.
Aus Sicht der Volksbank werden mobile Zugangswege massiv an Bedeutung gewinnen. „Kunden erwarten zunehmend, dass sie Unternehmen über sämtliche Kanäle erreichen können und die Ansprache dabei trotzdem persönlich und individuell stattfindet“, führte Janhsen aus. Die Volksbank werde sich weiter zur Omnikanalbank entwickeln. Dem Kunden werden künftig alle zur Verfügung stehenden Kommunikations- und Interaktionswege angeboten werden. So wird dem sich verändernden Kundenverhalten Rechnung getragen und die Kundenbindung intensiviert.
Enge Kundenbindung
Eine enge Kundenbindung spiegeln die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres wider. Trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfelds kann die Genossenschaftsbank ein wirtschaftlich solides Jahr 2018 verbuchen. Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent auf 2,4 Mrd. Euro angewachsen.
Damit zählt die Volksbank an der Niers weiterhin zu den größten 50 Volksbanken und Raiffeisenbanken der rund 900 Genossenschaftsbanken. Die gute geschäftliche Entwicklung der Bank war von einer starken Ausweitung der Kundeneinlagen und des Kreditgeschäftes geprägt. Das bilanzielle Kundenkreditgeschäft wuchs in Zusammenarbeit zum Bilanzstichtag um 5,7 Prozent auf rund 1,8 Mrd. Euro an. „Auch künftig können wir die im mittelständischen Firmenkundengeschäft, in der Landwirtschaft und bei der Immobilienfinanzierung bestehenden Chancen in vollem Umfang ausschöpfen und damit unseren Förderauftrag erfüllen“, stellte Janhsen heraus.
Kundeneinlagen
Die Kundeneinlagen haben sich ebenfalls positiv entwickelt. Rund 1,8 Mrd. Euro haben die Mitglieder und Kunden bei der Volksbank an der Niers angelegt – dies bedeutet eine Steigerung um 6,8 Prozent. Der Jahresüberschuss liegt mit 6,8 Mio. Euro ebenso wie der Bilanzgewinn mit 4,8 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. „Mit diesen Ergebnissen sind wir zufrieden“, ist sich Johannes Janhsen mit seinem Vorstandskollegen Wilfried Bosch einig und sprach dafür einen klaren Dank aus: „Dass wir zufrieden sein können, haben wir einer besonderen Gemeinschaft zu verdanken. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“
„Die Mitarbeiterschaft macht sich auch für Sie stark“, so Janhsen mit Blick nicht nur auf die Vertreterinnen und Vertreter, sondern auch auf die 51.625 Mitglieder der Bank und damit fast jedem dritten Einwohner des Geschäftsgebiets der Volksbank an der Niers. „Gemeinsam mit Ihnen sind wir #starkanderniers, um unseren Förderauftrag als Genossenschaftsbank hier vor Ort zu erfüllen.“ Dazu zählen aus Janhsens Sicht neben der hohen Qualität der Produkte und Leistungen auch die Investitionen in das Vertriebsnetz.
Denn persönliche Beziehungen und Nähe sind wichtig: lokal und digital. Die Volksbank investiere daher sowohl in Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen wie in Kevelaer, Nieukerk und Pfalzdorf, als auch in digitale Infrastrukturmaßnahmen.  Am ersten Juliwochenende macht die Volksbank mit dem neuen EDV-System „agree21“ einen großen Sprung in die Zukunft. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank wurden an 60 Schulungstagen mit mehr als 14.400 Schulungsstunden mit dem neuen System vertraut gemacht. „Wir sind bereit für die Zukunft“ fasste Janhsen die Aktivitäten der Bank zusammen.
Die Region kann auf die Volksbank an der Niers zählen. „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele“, zitierte Janhsen mit Raiffeisen den Gründervater der Genossenschaften und berichtete, dass die Volksbank im Jahr 2018 soziale, kulturelle und sportliche Projekte mit rund 380.000 Euro unterstützt hat. Denn die Heimatregion liege der Volksbank am Herzen. „Niemand darf seine Wurzeln vergessen.
Sie sind Ursprung unseres Lebens“, beschreibt Janhsen die Bedeutung der Heimat. Diesem Thema widmet sich auch die Stiftung für Heimatforschung und Heimatpflege der Volksbank an der Niers, für die 2019 ein besonderes Jahr ist. „Seit nunmehr 25 Jahren tragen wir dazu bei, die besondere Kultur am Niederrhein lebendig zu halten“, so Janhsen. Über 500 kleine und große Projekte haben bis heute eine Förderung durch die Stiftung erfahren.
Auch im Wandel verlässlich
„Gehen Sie den Weg mit uns, denn auch im Wandel bleiben wir verlässlich, bodenständig und kompetent“, so Janhsen zum Abschluss seiner Rede an die Vertreterschaft.
Die vom Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Küppers geleitete Vertreterversammlung entlastete anschließend die Gremien und beschloss die im Hinblick auf die zukünftige Ertragsentwicklung vorgeschlagene Dividende von vier Prozent. Wiedergewählt wurden Peter Küppers und Dieter Wies in den Aufsichtsrat der Bank.
Im Anschluss plauderte Radiomoderatorin Steffi Neu aus dem Nähkästchen. Besser gesagt aus ihrer Kindheit und dem Leben zwischen Niederrhein und Radio.  Es folgte ein Abendimbiss.

Am Wochenende geht‘s rund in Lüllingen

Das kommende Wochenende steht in Lüllingen unter dem Motto „Gemeinschaft zwischen Jung und Alt in der Schützenfamilie der St. Rochusbruderschaft und des Bezirksverbands Kevelaer“.
Am Samstag, 22. Juni, findet zunächst das Vogelschießen der St. Rochusbruderschaft Lüllingen statt. Am Sonntag, 23. Juni, ist die Bruderschaft Ausrichter des Bezirksschützenfestes des Bezirks Kevelaer.
Am Samstag treten um 15.45 Uhr die Schützenschwestern und Schützenbrüder vor dem Eingang der Kirche an. Unter den Klängen des Musikvereins Walbeck geht es um 16 Uhr zum Schießstand auf dem Dorfplatz. Hier ist für Speis und Trank gesorgt. Es gibt neben dem eigentlichen Vogelschießen um Preise und die Königswürde auch ein Damenpokalschießen, ein Schülerpokalschießen und ein Kindervogelschießen, zu dem auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind.
Die Bruderschaften in den Gelderner Ortsteilen Lüllingen und Walbeck gehören im Bund der deutschen historischen Bruderschaften zum Bezirksverband Kevelaer. So wird in diesem Jahr das Schützenfest des Bezirks mit Rahmenprogramm für alle Teilnehmer und Besucher in Lüllingen veranstaltet. Begonnen wird mit einem Gottesdienst um 10.30 Uhr im Pfarrgarten hinter dem Pfarrheim. Dieser wird von Pfarrer Arndt Thielen und Bezirkspräses Michael Wolf zelebriert.
Im Rahmen des Gottesdienstes wird auch die neue Fahne der Jungschützen geweiht. Gegen 11.45 Uhr beginnt der Umzug mit dem Walbecker und Wettener Musikverein und 16 Bruderschaften des Bezirks durch den Ort.
Der Umzug geht über den Rochusweg am Friedhof vorbei zur Twistedener Straße und über die Genieler Straße bis circa Hausnummer 15. Anschließend läuft der Umzug zurück zur Festwiese hinter dem Vereinslokal Landgasthof Luyven. Nach den Festansprachen dort gegen 12.30 Uhr findet ein Schaufahnenschwenken auf der Festwiese statt.
Um 13.30 Uhr beginnt der Fahnenschwenkerwettbewerb im Pfarrgarten und um 14 Uhr beginnen die Schießwettkämpfe auf dem Dorfplatz. Die Siegerehrung zu den Wettkämpfen findet um 17 Uhr auf dem Dorfplatz statt.
Zu beiden Veranstaltungen sind alle interessierten Gäste herzlich willkommen. Zum Bezirksschützenfest stehen Parkplätze auf dem Parkdeck der Landgard über die Zufahrt von der Genieler Straße aus zur Verfügung.

Das Hochfest des Drahtesels

Mancher würde angesichts der Sandfläche mit Liegenstühlen und Palmen vor dem Rathaus auch von „gestrandet“ sprechen, aber das wäre viel zu negativ besetzt: Die zahlreichen Radlergruppen, die am Dienstagmorgen auf dem Kalkarer Marktplatz ankamen, wirkten keinesfalls „wie bestellt“ oder gar wie „nicht abgeholt“. Im Gegenteil: Munter erkundeten die Fietser – längst nicht alle aus den Niederlanden – den alten Platz mit dem wunderschönen, „rubbeligen“ Pflaster. Derweil ging‘s im historischen Ratssaal über ihren Köpfen genau um den immer populärer werdenden Radtourismus. Die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve und Sprecher der 16 beteiligten Kreis-Kommunen stellten das Programm des 28. Niederrheinischen Radwandertages vor. Genauer muss man sagen: Ein Teilprogramm, denn der Niederrhein hält sich ja nicht in oder an Grenzen – zumindest nicht an die des Kreises.
63 Orte beteiligen sich insgesamt, die Teilnehmer haben die Qual der Wahl aus mehr als 80 Routen. Allein 33 davon liegen im Kreis Kleve, einige sind grenzüberschreitend. Sie sind zwischen zwölf – für fröhliches Familienradeln – und 72 Kilometer – für den ambitionierten Radler – lang. Rennradler oder E-Biker können sogar noch zwischen den Routen wechslen, um die Strecke zu verlängern.
Gestandene Größe

Der Radwandertag sei eine „gestandene Größe“, betont denn auch Kreiswirtschaftsförderer Hans-Joses Kuypers, der Radtourismus habe die „Übernachtungszahlen beflügelt“ und sorge für zahlreiche neue Arbeitsplätze in Gastronomie und Hotellerie, aber auch bei Fahrradhändlern und -werkstätten. „Dem Fahrrad haben wir viel zu verdanken“, so Kuypers, und so sei es Ehrensache, einmal im Jahr zum „Hochfest“ des Drahtesels einzuladen. Was zu sehen gibt‘s ohnehin immer, was zu gewinnen übrigens auch wieder, wenn man Stempeln fährt: Wer mindestens zwei Stempel auf seiner Starterkarte hat, kann an einer Tombola teilnehmen.
Vor zwei Jahren hat die Niederrhein Tourismus GmbH mit Sitz in Viersen die Koordination übernommen, „mit dem Ansatz, daraus einen großen Tag zu machen“, wie aus den Reihen der Kreisgemeinden durchaus erfreut zu vernehmen ist. Mit „Kultur in der Natur“ hat man für das diesjährige Event ein ebenso kurzes wie eloquentes Motto gefunden, dem sich die einzelnen Gemeinden auf unterschiedliche Weise nähern – fast alle aber mit freiem oder reduziertem Eintritt in Museen, Ausstellungsorte oder kulturelle Hotspots.
In Kevelaer beispielsweise können Radler das Niederrheinische Museum zum reduzierten Eintrittspreis besuchen. Und bei der Führung „Geschichte und Geschichten – aus und über Kevelaer“ wird ihr Blick auf „Sehenswertes einer von Kunst und Kultur geprägten historischen Innenstadt“ gelenkt. Aber stramme Waden brauchen hie und da mal etwas Entspannung. Auch das beherrscht man in der Wallfahrtsstadt gut: Die Motorradfahrer-Wallfahrt in Kevelaer ist das zweite große Event des ersten Sonntags im Juli, und so findet man neben geöffneten Geschäften am verkaufsoffenen Sonntag beim entspannten Shoppen in Kevelaer auch das Motto „Gesund an Leib und Seele“ mit Infos zum Solegarten St. Jakob, zur Wallfahrt und zu weiteren Veranstaltungen an der Stempelstation vor dem Rathaus auf dem Peter-Plümpe-Platz.
Und wer einfach nicht genug Kevelaer bekommen kann, der wird sicherlich noch einen Blick auf die Baustelle des Solegartens und des neuen Rilano-Hotels werfen, denn zwei Routen führen direkt dran vorbei. Und irgendwie schließt sich damit auch wieder ein Kreis, denn Hotel wie Solegarten sollen ja neue Touristen nach Kevelaer locken. Vielleicht sind ja einige auch als Fietser unterwegs…
Niederrheinischer Radwandertag
Sonntag, 7. Juli 2019. Eröffnung in der Wallfahrtsstadt Kevelaer durch Bürgermeister Dr. Dominik Pichler um 10 Uhr auf dem Peter-Plümpe-Platz vor dem Rathaus.
Folgende Routen haben Kevelaer als Station:
Route 07 Weeze / Uedem / Sonsbeck / Kevelaer / Weeze (ca. 51 km),
Route 12 Issum / Sonsbeck / Kevelaer / Geldern / Issum (ca. 55 km),
Route 15 Geldern / Kevelaer / Geldern (ca. 35 km),
Route 16 Geldern / Kevelaer / Bergen – de Hamert (NL) / Geldern (ca. 42 km),
Route 17 Nieuw Bergen (NL) Kevelaer / Bergen – de Hamert (NL) / Nieuw Bergen (NL).
An allen Stempelstationen gibt‘s Infos, an vielen Start- und Zielpunkten auch ein umfangreiches Programm für Radler und Familien. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Perugia zeigt Wans-Aquarelle

Die alte Festungsanlage Rocca Paolina aus dem 16. Jahrhundert im norditalienischen Perugia ist ein Labyrinth aus Tunneln und Gassen und mit seinen Märkten, Kulturveranstaltungen und Kunstausstellungen in jedem Sommer eine Attraktion für etliche tausend Touristen. Hier eröffnet das Museum der Stadt Perugia am kommenden Freitag, den 21. Juni, um 18 Uhr, im Rahmen seiner Reihe „Art and More“ zum Thema „Enigmatischer Realismus“ eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst mit Arbeiten von achteuropäischen Künstlern; Zeichner, Maler und Bildhauer.

Paul Wans Foto: Wans


Einer der acht ist der Kevelaerer Künstler Paul Wans, von dem vier seiner realistischen Aquarellmalereien gezeigt werden, zwei Stillleben und zwei Tierfragmente. „Zeitgenössische Künstler aus Italien, Deutschland und der Schweiz präsentieren wir in dieser Ausstellung in der Rocca Paolina Perugia. Kunst hat mehr zu bieten als nur ihre physische Erscheinung, mehr als nur reines perfektes Handwerk. In dieser Kunst gibt es etwas Geheimnisvolles, etwas Schönes, das der Betrachter selbst erleben muss…“, heißt es im Vorwort des Ausstellungskataloges. Bis zum 5. Juli einschließlich ist die Ausstellung täglich von 10 – 13 und 14.30 – 19 Uhr geöffnet.

Ausgefallene Künstler bei der Landpartie

Am 22. und 23. Juni öffnen jeweils von 11 bis 18 Uhr insgesamt 20 Ausstellungorte in und um Kevelaer zur Landpartie am Niederrhein. Zu entdecken gibt es eine große Vielfalt an Kunst, Kunsthandwerk und Kreativem. An beiden Tagen versprechen zudem zahlreiche Konzerte, Workshops, Lesungen und Beiträge zur Geschichte der Ausstellungsorte ein unverwechselbares Kunst- und Kulturerlebnis.
Das umfangreiche Programm gibt es im Programmheft mit Radkarte, das an allen Ausstellungsorten bereit liegt und schon jetzt auf der Internetseite www.landpartie-niederrhein.de zum Download zur Verfügung steht.
Die Steinwerkstatt Lepper – Ausstellungsort Nummer 17 – öffnet in diesem Jahr bereits für die Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 21. Juni, um 19 Uhr. Steinbildhauerin Lisa Lepper lädt zu einem ganz besonderen Programm in ihre große Ausstellungsscheune in Weeze-Wemb.
Künstler experimentieren in Ausstellungsscheune
In der großartigen Atmosphäre, zwischen Skulpturen, Gemälden und Objekten der Ausstellung, entsteht frei nach dem Motto „Turbulenz der Welt! Liebe Freunde! – ahoi!” ein spannendes Wechselspiel zwischen performativem Tanztheater, experimentellem Tanz und Dada Gedichten. Im Anschluss rundet Folklore vom Rio de la Plata das Programm ab.
Lisa Lepper bringt für diesen Abend befreundete Künstlerinnen und Künstler zusammen, darunter auch überregional bekannte Größen der Kulturszene. Gemeinsam gestalten sie einen einmaligen Abend, den das beschauliche Wemb so noch nicht erlebt hat und der Publikum und Beteiligte in gleicher Weise überraschen wird. Wer das miterleben möchte, sollte pünktlich sein, erklärt Gastgeberin Lisa Lepper: „Zu Beginn des Programms gegen 19.15 Uhr schließen wir das Scheunentor, die Beteiligten wünschen sich eine konzentrierte, ruhige Atmosphäre für ihre Darbietung.”
Tänzerisch gestalten die Choreographin, bildende Künstlerin und Musikerin Petra Rühl und die Diplom-Tanzpädagogin Edith Bongers-Reul mit ihrer „dansWerkstatt” den Abend.
Die „dansWerkstatt” wurde von den beiden 2017 ins Leben gerufen, um gemeinsam mit Frauen aus den Niederlanden und Deutschland tänzerisch zu improvisieren, zu experimentieren und um Gedanken und Ideen mit Tanz einen Ausdruck zu verleihen. Im Rahmen der Landpartie am Niederrhein präsentiert das deutsch/niederländische Ensemble nun Szenen aus der intensiven gemeinsamen Arbeit.
Im Wechsel mit den Tanztheater-Szenen liest Johannes Lepper, Bruder der Gastgeberin, eine Auswahl Dada-Gedichte. Lepper arbeitet als Bildhauer, Regisseur, Schauspieler, Bühnenbildner und Gastdozent in Theaterwissenschaften an der Ruhruniversität Bochum. Er war Intendant des Schlosstheaters Moers und des Theaters Oberhausen und inszeniert deutschlandweit Theaterprojekte. Er realisierte Großprojekte bei der Ruhr2010 und zu den Duisburger Akzenten 2014.
In seiner Lesung verbindet der gelernte Schauspieler Texte des Absurden mit denen der klassischen Dramenliteratur, die Groteske wird mit dem Wahnsinn unseres Alltags verbunden.
Mit Folklore aus dem Rio de la Plata lassen schließlich Carlos Crespo Repetto & Esther Crespo-Damm den Abend musikalisch ausklingen.
Irish Folk oder Kriminelles am Samstagabend
Auch am Abend des 22. Juni gibt es ein feines Kulturprogramm zur Landpartie: Die Band Paddys Fancy spielt um 18 Uhr im schönen Ambiente des Johanneshof Nießen – Ausstellungsort Nummer neun. Die drei Musiker laden gemeinsam mit Gastgeber Markus Nießen zu einem fröhlichen Abend mit Irish Folk und ausgesuchtem Wein.
Wer es etwas ruhiger und dennoch spannend mag, ist an dem Abend im Ausstellungsort Nummer sieben richtig: In den Garten(T)räumen von Familie von der Höh liest Klaus Stickelbroek aus seinen Krimis vor.
An allen 20 Ausstellungsorten ist der Eintritt frei, die Darstellerinnen und Darsteller freuen sich über Hutkasse. Alle Infos rund um die Veranstaltung finden Sie auf www.landpartie-niederrhein.de.