Was an Christi Himmelfahrt begann, endete traditionell am vergangenen Montag mit der Verbrennung der „Kermespopp“.

In diesem Jahr war die Puppe ein Wohnmobil. Am Steuer saß die Ehefrau von Festkettenträger Christian Schick, Elisabeth Schick. Aus dem Dachfenster schaute ihr Ehemann hinaus in freudiger Erwartung auf die Ankunft am St.-Klara-Platz.

Dort wurde dann nicht lang gefackelt und die Fackel brannte. Mit ihr entzündete Christian Schick die „Kermespopp“ und beendete damit die diesjährige Kirmes. Seine Wache zündete zeitgleich Rauchfackeln in den Vereinsfarben und so passend zum Kirmesmotto: „Gelb und Blau – KSV“.

Geheimer Star der Verbrennung war jedoch das Maskottchen des KSV, das gute Stimmung verbreitete, tanzte und schließlich die Polonaise um das Feuer anführte.