KB-Mitarbeiterin Geertje Wallasch hat die Ausstellungseröffnung im Niederrheinischen Museum besucht und fasst ihre Eindrücke zusammen:
Durch eine entschlossene Herangehensweise und akribische Arbeit der Nachkommen und den Künstlern zugewandte Menschen wurden die vielfältigen Werke von Heinz Henschel und Erwin Hapke sichtbar durch Bücher, Fotos und Filme, Dokumentationen in diversen Medien und Ausstellungen wie nun im Niederrheinischen Museum mit dieser besonderen gemeinsamen Ausstellung. Das stellte das Team des Museums unter der Leitung von Veronika Kaenders vor eine besondere logistische Aufgabe. Vor zwei Jahren begannen bereits die Vorbereitungen. Diese Vorlaufzeit sei nötig und ohne die Hilfe der einzelnen Menschen diese Ausstellung kaum möglich gewesen. „Ich sage mal lapidar, man hätte es auch in die Tonne kloppen können“, so Kaenders scherzhaft. Gerade diese über tausend filigranen Werke Hapkes seien eine echte Herausforderung gewesen, sagt die Museumsleiterin und bedankt sich bei allen beteiligten Menschen wie auch bei dem Team des Museums.

Foto: Amelie David
Die Werke Henschels …