Jury bewertet die Gestaltung als „erfrischend“ und „wohltuend zurückhaltend“

Architekturpreis für Um- und Ausbau des Hallenbades

Schöner schwimmen: „Ein erfrischender und wohltuend zurückhaltender Beitrag im Feld einer sonst oftmals überdreht animierten Bäderwelt“, so urteilte die Jury des Architekturpreises Linker Niederrhein über den Anblick.

Schöner schwimmen: „Ein erfrischender und wohltuend zurückhaltender Beitrag im Feld einer sonst oftmals überdreht animierten Bäderwelt“, so urteilte die Jury des Architekturpreises Linker Niederrhein über den Anblick. Der Umbau und die Erweiterung des Hallenbades der Wallfahrtsstadt Kevelaer wurde mit dem Preis, der in der Regel alle drei Jahre vom Bund Deutscher Archtitekten (BDA) regional ausgelobt wird, ausgezeichnet.

Der Einzugsbereich umfasst die Städte und Kreise Mönchengladbach, Viersen, Krefeld, Kleve und Wesel (linksrheinisch). Für die Arbeiten zeichnet der Straelener Architekt Michael van Ooyen verantwortlich. Das Hallenbad war nach Umbau und Erweiterung um ein neues Mehrzweckbecken im Dezember 2019 wieder eröffnet worden.