Die „Fridays for future“-Bewegung beteiligte sich am Klimastreik

Aktivist*innen demonstrierten vor dem Rathaus

Aktivist*innen der „Fridays for future“-Bewegung demonstrierten auf dem Peter-Plümpe-Platz anlässlich eines globalen Klimastreiks. Foto: AF

Mit einer Demonstration auf dem Peter-Plümpe-Platz beteiligten sich die Kevelaerer Aktivist*innen von „Fridays for future“ als eine von bundesweit über 250 Ortsgruppen an dem ausgerufenen „globalen Klimastreik.“ 

Man habe sich für eine „Schuhdemonstration“ am Niederrhein entschieden, um symbolisch darzustellen, wie viele Menschen hier wären, wenn es Corona nicht gäbe – und dass die zukünftigen Kinder von dem Klimawandel betroffen sein werden, sagte FFF-Sprecher Jannik Berbalk. 

Später überreichten die Klimaschützer*innen einen Forderungskatalog an den Kevelaerer Bürgermeister Dominik Pichler. In dem Papier setzen sich die Aktivist*innen für deutlich mehr naturnahe Begrünung des Stadtgebietes und deutlich mehr Fahrradfreundlichkeit in der Stadt ein.

In mehr als 150 Ländern machten Schüler*innen auf die Klimakatastrophe aufmerksam. Der Schwerpunkt lag unter dem Hashtag #NoMoreEmptyPromises auf den „leeren Versprechungen der Politik“ und der „unzureichenden Umsetzung des Pariser Klimaabkommens“.

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