Kevelaerer Blatt
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
  • Link zu Mail
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Home
  • Geschenke
  • Orte
    • Kevelaer
    • Winnekendonk
    • Wetten
    • Twisteden
    • Kervenheim
    • Achterhoek
    • Kervendonk
  • Termine
  • Themen
    • Politik
    • Kultur
    • Wirtschaft
    • Kirche
    • Sport
    • Leben
    • Lesermeinung
  • KBplus
  • E-Paper lesen
  • Mediathek
    • YouTube Channel
    • Fotogalerien
  • mehr …
    • Kävels Platt
    • Kevelaer Fans
    • CiTY Touren
      • Service Einrichtungen in Kevelaer
      • Stadtführung Wetten
      • Stadtführung Winnekendonk
      • Stadtführung Twisteden & KleinKevelaer
      • Stadtführung Kevelaer
  • Über uns
    • Kontakt
    • Geschichte
    • Verkaufsstellen
    • Team
    • Impressum
  • Abo
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Ärztezentrum wird nicht gebaut

21. Dezember 2016/in Kevelaer, Premium/von Kevelaerer Blatt

Am Mittwochabend, 21. Dezember 2016, muss sich der Rat der Stadt Kevelaer in nicht-öffentlicher Sitzung entscheiden: Soll das Projekt „Sole- und Pilgerpark auf der Hüls“ auch ohne Ärztehaus fortgeführt werden? Denn der Investor Soleo sieht sich nach KB-Informationen nicht in der Lage, das Vorhaben zu realisieren, und bittet darum, den Grundstückskaufvertrag aufzulösen.
Hintergrund dürfte sein, was Skeptiker schon früh angemerkt haben: Neue Fachärzte dürfen sich im Kreis Kleve so gut wie keine ansiedeln, da deren Zahl von der Kassenärztlichen Vereinigung reguliert wird und fast ausgeschöpft ist. In Kevelaer ansässige Ärzte werden aber kaum umziehen wollen, da viele in ihren eigenen Immobilien wirken oder in wenigen Jahren in den Ruhestand gehen. Selbst die Bereitschaft des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums, sich mit einem Medizinischen Versorgungszentrum am Ärztehaus zu beteiligen, hat wohl nicht genügt. Uneinigkeit zwischen dem Klinikum und Soleo über die Konditionen soll es nicht gegeben haben. Bis Redaktionsschluss war Soleo für keine Stellungnahme gegenüber dem Kevelaerer Blatt zu erreichen.
Der Entschluss von Soleo könnte schwerwiegende Folgen haben. Denn die Politik hat den Bau eines Gradierwerks auf der Hüls mit dem Erlös aus dem Grundstücksverkauf für das Ärztehaus verknüpft. Fließt dieses Geld nicht, so dürfte nach bisheriger Beschlusslage auch kein Gradierwerk errichtet werden. Die bewilligten Fördermittel des Landes NRW für einen „Sole- und Pilgerpark auf der Hüls“ – immerhin über 80 Prozent der Investitionskosten – sieht als größtes Einzelelement aber das Gradierwerk vor. Wirtschaftsförderer Hans-Josef Bruns betont zwar stets, die Förderung sei nicht an das Gradierwerk gebunden; ob das aber die Bezirksregierung ebenso bewertet, bliebe abzuwarten.
Darauf will es die Stadtverwaltung jedoch nicht ankommen lassen. Nach Informationen des Kevelaerer Blattes soll der Rat entscheiden, den Pilger- und Gesundheitspark finanziell vom Ärztezentrum zu entkoppeln. Damit müsste die Stadt Kevelaer den Eigenanteil von rund 460 000 Euro für die Entwicklung auf der Hüls aufbringen, ohne einen Erlös aus dem Grundstücksverkauf gegenrechnen zu können. Das Grundstück würde weiter im Vermögen der Technischen Betriebe der Stadt Kevelaer verbleiben. Am Plan, dort ein Gesundheitszentrum zu errichten, möchte die Stadtverwaltung festhalten. Offen bleibt, wie das finanziert werden soll. Das Katholische Karl-Leisner-Klinikum hatte bislang signalisiert, für ein Medizinisches Versorgungszentrum nur als Mieter, nicht aber als Bauherr bereitzustehen.
Der Rat dürfte sich mehrheitlich für die Auflösung des Vertrags mit Soleo und für die Pläne der Verwaltung aussprechen. Grüne und FDP als Kritiker jeglicher Gradierwerkpläne dürften sich zwar dagegen positionieren. SPD und CDU stehen aber angesichts der Landesfördermittel hinter der Entwicklung auf der Hüls. Das tut grundsätzlich auch die KBV, beharrt aber auf einer Gegenfinanzierung des städtischen Anteils durch den Grundstücksverkauf für ein Ärztezentrum.
Update 22.12.2016:
Der Rat hat sich einstimmig für die Auflösung des Vertrages mit Soleo ausgesprochen. Für einen erneuten Anlauf ein Ärztehaus zu errichten, stimmten CDU, SPD und KBV. Die Realisierung des Sole- und Pilgerparks samt Gradierwerk befürwortete noch eine Mehrheit aus CDU und SPD.

Schlagworte: Wirtschaft
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2021/02/Thermalquelle-auf-der-Hüls-in-1.jpg 504 800 Kevelaerer Blatt https://www.kevelaerer-blatt.de/wp-content/uploads/2020/12/Logo-KB-1-1.png Kevelaerer Blatt2016-12-21 00:00:002021-03-08 10:30:56Ärztezentrum wird nicht gebaut
Das könnte Dich auch interessieren
Blühende Azaleen zum Advent
Kevelaerer bekommt Gründerpreis
privat Oneline Media – Ein Generationenwechsel mit Herz für Kevelaer
Busunternehmertag führt auch nach Kevelaer
Eine andere Form der Gastronomie betreiben
Marketing-Preis-Träger 2016 gesucht
Gesamtschule lernt vom Star-Koch
UVK spricht mit Verwaltung über PPP

Individualsuche

Search Search

Das Neuste

  • Frischer Thunfisch und Live-Musik: UMI Papami lädt zum Genussabend am St. Klara Platz 18. August 2026
  • Spannung, Humor und Nostalgie: Theaterverein Gemütlichkeit 1879 Kervenheim startet mit „Arsène Lupin“ in die Saison 2026 18. August 2026
  • Neues Schulungszentrum von ABS Safety in Kevelaer: Mehr Praxis für sichere Dacharbeit und PV-Montage 17. August 2026
  • Kulinarischer Neuzugang für Kevelaer: Anna Witkowski erfüllt sich mit „Annastastisch“ ihren Traum 17. August 2026
  • Kirmes in Kervenheim: Vier Tage voller Heimatgefühl 17. August 2026

Werbung

Zurück Zurück Zurück Weiter Weiter Weiter

Jetzt unterstützen!

Mit einer “KBplus-Mitgliedschaft” Premiumvorteile sichern und deine Heimatzeitung unterstützen.

Mehr Infos, hier klicken!

Der Busmann

  • Kronenberg26. Oktober 2025 - 12.00
  • Begriffe19. Oktober 2025 - 12.00
  • Reif12. Oktober 2025 - 12.00
  • Seid einig!5. Oktober 2025 - 12.00
  • Übergang28. September 2025 - 12.00

Hier wird “geblächt”

Bei unseren Servicepartnern können Sie das Kevelaerer Blatt druckfrisch erwerben:

    Verkaufsstellen

Kontakt

Leserservice
Telefon: 02832 – 4089 – 795
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: leserservice@kevelaerer-blatt.de

Redaktion
Telefon: 02832 – 4089 – 793
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: redaktion@kevelaerer-blatt.de

Anzeigen
Telefon: 02832 – 4089 – 987
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: anzeigen@kevelaerer-blatt.de

Buchhaltung
Telefon: 02832 – 4089 – 795
Telefax: 02832 – 4089 – 792
E-Mail: buchhaltung@kevelaerer-blatt.de

Schnellsuche

Ausbildung Beruf Blaulicht Corona Corona-Virus Corona Virus Covid-19 Der Busman Diebstahl Einbruch Familie Freizeit Fußball Gesundheit Karneval Kevelaer - deine Menschen Kinder Kirche Konzert KSV Kultur Kunst Leben Musik Pandemie Politik Polizei Porträt Schule Schützen Serie Spende Sport Sport; Fußball; Kreisliga A Stadt Theater Umwelt Unfall Verbrechen Verein Verkehr Volleyball Wallfahrt Weihnachten Wirtschaft

Über Uns

Kevelaerer Blatt – Heimatzeitung seit 1879 für Kevelaer, Winnekendonk, Wetten, Twisteden, Kervenheim, Kervendonk und Kleinkevelaer.

Kontakt: redaktion@kevelaerer-blatt.de
© Copyright - Kevelaerer Blatt
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Kontakt
Link to: Wie kommt die Verwaltung zurück in die Stadt? Link to: Wie kommt die Verwaltung zurück in die Stadt? Wie kommt die Verwaltung zurück in die Stadt? Link to: 20. Xmas-Rocknacht mit „Sex in the fridge“ Link to: 20. Xmas-Rocknacht mit „Sex in the fridge“ 20. Xmas-Rocknacht mit „Sex in the fridge“
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen